» Wüste


Autor: Björn

Im Bundesstaat Kalifornien findet sich mit dieser Kleinstadt auch einer der schönsten Naturparks Amerikas, der Joshua Tree National Park kann sich sehen lassen und ist eine weniger besuchte Alternative zum Yellowstone.

Joshua Tree, nach den ungewöhnlichen Bäumen benannt, ist ein Ort in Kalifornien, der mit gerade mal 7400 Einwohnern kaum Eindruck zu machen scheint, doch genau dort, bei der Mojave Wüste, werden regelmäßig musikalische Juwelen geschliffen.    [...mehr]



Autor: Björn

Die Stadt Schibam im Jemen wird auch als das „Manhattan der Wüste“ bezeichnet. Zu Recht: Hier entstanden bereits vor fast 2.000 Jahren die ersten Hochhäuser auf engstem Raum.

Schibam ist die historische Hauptstadt des Jemen, erst ab dem 15. Jahrhundert büßte sie ihre Vormachtstellung als Zentrum der jemenitischen Kultur und Politik ein. Heute ist sie ein lebendiges Zeugnis der Vergangenheit, an dem jedoch immer mehr der Zahn der Zeit nagt. Die uralten, bis zu 30 Meter hohen Häuser, die unter handwerklichen Höchstleistungen nur aus Holz und Lehm errichtet wurden, sind seit 1982 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes – Ein verzweifelter Versuch, diese historische Stätte zu bewahren.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Tal der Könige: im antiken Ägypten war es eine königliche Nekropole, heute ist es einer der bedeutendsten Touristen-Magnete der Region. Das Hauptinteresse vieler Besucher liegt dabei auf der Grabstätte des Tutanchamun, die wahrscheinlich eine der bekanntesten Ruhestätten dieser Erde ist.

Das Tal der Könige beherbergt mit der Grabstätte des Tutanchamun eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Ägypten. Obwohl der Name des einst hier zur Ruhe gebetteten Pharao in den  Geschichtsbüchern kaum auffällt, ist sein Grab über die Grenzen Ägyptens hinweg bekannt. Mehr als 60 antike Ruhestätten wurden im Tal der Könige inzwischen entdeckt, doch keines zieht soviel Aufmerksamkeit auf sich wie das des jung verstorbenen Königs Tutanchamun, das 1922 vom britischen Ägyptologen Howard Carter entdeckt wurde.    [...mehr]



Autor: Björn

Auch 2010 kann sich die Hauptstadt wieder auf eine der schönsten Sommerattraktionen freuen, die Sandsation. Die Sandsation wird vom 6. Juni bis zum 29. August an der O2 World zu bewundern sein.


Die Sandsation ist ein Sandskulpturenfestival in Berlin, bei dem verschiedenste Künstler (Carver) Skulpturen aus Sand herstellen. Damit die Künstler eine gute künstlerische Arbeit verrichten konnten, haben die Veranstalter keine Kosten und Mühen gespart, um eine kleine Wüste aufzuschütten. Damit diese Skulpturen geformt werden können, muss     [...mehr]



Autor: Björn

Das Burj Khalifa ist das höchste Bauwerk der Welt, diese Sensation sollte sich keiner, dem sich die  Chance einer Besichtigung bietet, entgehen lassen.

 Burj Khalifa von gillespaveau © Flickr
Das Burj Khalifa ragt ungeschlagene 828m in die Höhe und übertrumpft damit sogar den 610 Meter hohen Fernsehturm von Guangzhou, in China. Das Burj Khalifa zählt 163 Etagen, somit ist es auch das Gebäude mit den weltweit meisten Stockwerken. Und als seien zwei Weltrekorde nicht genug, stellt das Burj Khalifa gleich den dritten, mit dem weltweit höchst gelegenem nutzbaren Stockwerk auf. Es ist nicht zu fassen, welche Kosten und Mühen     [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Der höchste Turm der Welt steht in Dubai. Der Burj Al Dubai oder auch Burj Khalifa wurde Anfang Januar in Dubai eingeweiht. Nach einer Bauzeit von etwa sechs Jahren ist das architektonische Mammutwerk fertiggestellt.

Burj Chalifa. © Flickr / nlann

Mehr als 800 Meter hoch und frei so steht der Burj Khalifa mitten in Dubai. Die Menschen, die diese Vision hatten und realisierten, streichen mit diesem Mammutbauprojekt gleich mehrere Rekorde ein: Der ehemalige Burj Al Dubai ist nicht nur der höchste Turm, sondern z.B. auch die höchste freistehende Baustruktur und bietet die am höchsten liegende bewohnte Etage, bzw. Bürogebäude. Am 04.01.2010 feierte man die Eröffnung.

Einige der exklusivsten Luxushotels der Welt (Burj Al Arab und Hotel Atlantis), eine künstliche Insel in Palmenform, Kamelrennen und Luxusschlitten, Tradition und Moderne – das alles und mehr ist Dubai. Nicht zuletzt sei der höchste Turm der Welt genannt: Der Burj Khalifa, der bis zur Einweihung den Namen “Burj Al Dubai” trug.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die Altstadt von Aleppo bietet Syrien-Urlaubern den Einblick in eine Jahrtausende alte Geschichte. Spuren der Kreuzritter, Moscheen und wunderhübsche Gassen prägen die Altstadt der syrischen Stadt in der noch heute mehrere Kulturen anzutreffen sind.

Zitadelle Aleppo. Flickr © martijnmunneke

Die Stadt Aleppo ist bereits seit Jahrtausenden fester Bestandteil gleich mehrerer Großreiche gewesen. Bereits zu vorchristlichen Zeiten wurde diese Stadt erstmals erwähnt. Heute ist sie die größte Stadt Syriens mit mehr als 1,5 Millionen Einwohnern. Verwinkelte Gassen und schmale Wege bilden einen wahren Straßendschungel, sowohl in der Altstadt wie auch in neueren Vierteln.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

In Ägypten gibt es nicht nur die Pyramiden. Ein Highlight jeder Sightseeing-Tour in Tal der Könige sind beispielsweise auch die singenden Memnon-Kolosse: Riesige Monolithen, denen die Temperaturunterschiede ein bisschen Gesang entlockten.

Memnon-Kolosse. Flickr © u07ch

Die Memnon-Kolosse im Tal der Könige bei Luxor sind für sich genommen schon sehr beeindruckend. Die über 17 Meter hohen Statuen wachen über das Tal und wurden bereits zu Zeiten der Pharaonen ( zirka 14. Jahrhundert v. Chr.) je aus einem riesigen Stein gefertigt, wie z.B. die Dolmen und Menhire in Europa, nur viel kunstvoller. Sie gehörten zu einer Tempelanlage Amenhotep III.

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Autor: Nina

Südafrika und auch Namibia überzeugt ja auch sonst mit seiner faszinierenden Landschaft, doch was sich sich in der Region Namaqualand jedes Jahr abspielt ist einfach unglaublich: Die sonst so karge Landschaft verwandelt sich praktisch über Nacht in ein buntes Meer aus Blüten.

Im äußersten Nordwesten von Südafrika, direkt an der Grenze zu Namibia, in der Provinz Nördliches Kap gelegen, breitet sich vor den Reisenden eine unendlich weite Landschaft aus. Die die meiste Zeit des Jahres eher durch ihre raue Schönheit überzeugt. Es gibt kleinere Berge, sogar ein Hochland, und dazwischen karge Strecken, die zum Teil auch in Wüste übergehen.

Namaqualand © Flickr/ bkleinh

Neun Monate im Jahr regnet es praktisch überhaupt nicht. In der Küstenregion sogar noch weniger. Dafür sorgt der kalte Benguela Meeresstrom, der zudem noch für häufigen Küstennebel sorgt. In dieser Gegend findet man verschlafene kleine Fischerdörfer. Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig.

Doch in den Wintermonaten (Juli bis Oktober) passiert das Wunder: Nachdem es ausgiebig geregnet hat, erwacht die Region zum Leben. Etliche Pflanzen kommen aus dem Boden gekrochen und öffnen in Windeseile ihre Blüten. Ein wahres Meer aus Farben entsteht.     [...mehr]



Autor: Nina

Afrika – Dieser Kontinent verschlingt einen in unserer Vorstellung. Er nagt an einem, er zehrt einen in seiner unverwechselbaren Schönheit aus. Doch, dass die Weißen diesen Kontinent mit Haut und Haaren verschluckten, taucht in diesem Bild nicht auf. Viele versprachen sich den großen Reichtum, doch das Verschlingen war manchmal eben auch beidseitig…

Kolmanskuppe © Flickr/ SqueakyMarmotEin Ort der diese Geschichte auf eindrucksvolle Weise erzählt ist Kolmanskuppe in Namibia. Heute ist die ehemals blühende Siedlung eine Geisterstadt, bei der die Natur ihren Tribut fordert. Nach und nach holt sich die Wüste das zurück, was der Mensch ihr genommen hat.

10 km östlich der Hafenstadt Lüderitz im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika wurden 1905 die ersten Diamanten gefunden und der Run setzte ein. Die Gier trieb die Menschen mitten in eine erbarmungslose und raue Landschaft: kein Wasser, kein Regen, keine Erde, nur die permanente Hitze.

Doch für die Diamanten waren die vornehmlich deutschen Siedler bereit das alles zu ertragen. 1908 wurde dann Kolmanskuppe gegründet, bezeichnenderweise nach einem gewissen Coleman vom Volk der Nama benannt, der hier im Jahr 1905 kurz vor den ersten Diamantenfunden mit dem Ochsenkarren steckenblieb und kläglich verdurstete.    [...mehr]


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