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Autor: Nina

Vor genau 50 Jahren wurde in der Nähe von Denver der Cherry Creek State Park als erster Naturschutzpark in Colorado gegründet. Dies war aber erst der Anfang in Sachen Umweltschutz: nach und nach kamen weitere Parks hinzu, so dass es heute 42 State Parks mit einer Fläche von über 1.000 km² sind. Ein absolut guter Grund um diesen 50. Geburtstag ausgiebig zu feiern.

Dazu haben sich die einzelnen State Parks ein buntes Programm einfallen lassen, u.a. auch einen neuen Action-Trend eingeführt, der momentan Stück für Stück die Welt erobert: Geocoaching.

State Park Colorado © Flickr/ longhorndave

Das Prinzip dieser neuen Freizeitbeschäftigung gleicht fast dem der guten alten Schnitzeljagd, nur eben auf moderne Art und Weise. Die Teilnehmer erhalten bestimmte Koordinaten, denen sie per GPS folgen müssen. Am Ende der Jagd befindet sich dann eine Art kleiner Schatz, der sogenannte Cache.    [...mehr]



Autor: Nina

Fast kein Hotel auf der Welt hat einen vergleichbaren Ruf wie das Chelsea Hotel in New York City. Es gilt als der Tummelplatz von Künstlern und allen möglichen exotischen Vögeln.  Wer also bei seinem New York Trip ganz besondere Atmosphäre und einen Hauch Legende bei der Übernachtung schnüffeln möchte, der sollte sich hier einquartieren lassen.

Das Chelsea Hotel, im New Yorker Künstler- und Einkaufsviertel Chelsea, ist mit vielen bekannten Namen verbunden, von Janis Joplin über Jimi Hendrix und Andy Warhol bis hin zu Falco. Vor allem in den 1960er Jahren erlangte das Chelsea weltweite Berühmtheit. Der New Yorker Underground ging hier ein und aus.

Chelsea Hotel Front © Flickr/ RecoilRick

Andy Warhol nutzte es als Spielwiese für seine künstlerischen Filme und Aktivitäten. Leonard Cohen schrieb sogar einen gleichnamigen Song über das Chelsea Hotel. Und so manche wilde Eskapade nahm hier ihren Lauf. Unter den Gästen: Janis Joplin, The Rolling Stones, David Bowie oder Iggy Pop. Jeder, der Rang und Namen in der Künstlerszene hatte oder einfach nur dazu gehören wollte, musste einmal dort gewesen sein.    [...mehr]



Autor: Nina

Gestern habe ich es endlich geschafft mir den Film “The International” von Tom Tykwer anzuschauen und gleich eine in meinen Augen von der Location her besten Schießereien der Filmgeschichte gesehen. Das Setting des Guggenheim-Museums in New York ist für eine wilde Jagd auf Leben und Tod einfach genial gewählt. Nur wird das wunderbare Gebäude da ziemlich demoliert.

In der Realität steht das Guggenheim-Museum natürlich noch. Grund genug es euch einmal näher vorzustellen. ;-)

Guggenheim Museum in New York © Flickr/ blink+

Es gehört wohl zu den spektakulärsten Bauten von New York City und ist an sich schon selbst ein Kunstwerk, weshalb bei der Eröffnung viele Künstler Angst hatten, das Museum würde ihren Kunstwerken die Show stehlen. Doch das ist zum Glück nicht der Fall und so gehört das Guggenheim heute zu den renommiertesten Museen der Welt.    [...mehr]



Autor: Nina

Wohl jeder kennt den legendären Film “Citizen Kane” von und mit Orson Welles. Und fast jeder wird sich auch an das legendäre Schloss Xanadu des Pressemagnaten Charles Foster Kane erinnern. Dieses Schloss gibt es wirklich, denn der Film basiert auf dem Leben des Verleger-Moguls William Randolph Hearst.

1919 beschloss Hearst, der Vater der Boulevard-Presse, für seine Freundin, den Filmstar Marion Davies, “einen einfachen Bungalow” zu bauen. Aus dem ach so bescheidenen Plan wurde ein Anwesen, wovon manche wohl nicht einmal zu träumen wagen. Das Grundstück hatte Hearst, wie auch den Beginn seines Medienimperiums, von seinem Vater geschenkt bekommen.

Haupthaus Hearst Castle © Flickr/ heydrienne

Auf einem Hügel nahe San Simeon, genau in der Mitte zwischen Los Angeles und San Francisco, ließ Hearst mit Hilfe der Architektin Julia Morgan ein Schloss errichten. Dieses besteht aus fünf Gebäuden: dem Haupthaus (La Casa Grande), drei Gästehäusern und einer großen Kathedrale im maurischen Stil. Allein das Haupthaus hat 115 Zimmer, davon 38 Schlafzimmer und 31 Badezimmer!    [...mehr]



Autor: Nina

Gestern war es soweit und fast die gesamte Welt feierte den Amtsantritt des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama. Bereits am Wochenende begannen die Feierlichkeiten zu seiner Amtseinführung mit einem großen Konzert vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C.

Grund genug sich dieses Wahrzeichen, das wohl zu den berühmtesten der USA gehört, mal näher anzusehen. ;-)

Das Lincoln Memorial ist dem 16. legendären Präsidenten des Landes gewidmet, Abraham Lincoln. Obama betont stets, dass Lincoln für ihn ein Vorbild sei. Nicht umsonst schwor er seinen Eid auf die Bibel, bei der einst auch Lincoln dasselbe tat.    [...mehr]



Autor: Nina

Was hat man nicht schon alles gehört von den Everglades? Krokodile, Sumpf, fiese Insekten, Naturschönheit… Doch die Everglades sind viel mehr als das. Es ist ein vielschichtiges und faszinierendes Ökosystem, das seit Urzeiten fast in dieser Form besteht.

Was sind aber Tausende von Jahren Geschichte gegen den Mensch? So gehört auch dieses Naturparadies vielleicht bald der Vergangenheit an…

Everglades © Flickr/ djrue

Malerische Wasserlandschaften ziehen sich kilometerweit hin, vorbei an Sumpfgebieten, Mangrovenwäldern, schilfbewachsenen Seen und  immer wieder unzähligen Tieren: Reiher, Störche, Kormorane, Krokodil, Alligatoren, Waschbären und Riesenschildkröten. Dieses tropische Marschland im Süden des US-Bundesstaates Florida birgt seine ganz eigene und einzigartige Schönheit. Doch genau diese könnte so schon bald verblassen.    [...mehr]



Autor: Nina

Tosende Wasserfälle, riesige Haine aus Mammutbäumen, steil abfallende Granitwände, rund geschliffene Felskuppeln und zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen, das ist der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien.

Rund 300 km östlich von San Francisco findet man einen der schönsten Nationalparks der USA. Ohne Übertreibung kann man ihn sicherlich als gigantisch bezeichnen, denn er erstreckt sich über eine Fläche von über 3.000 km² entlang der westlichen Hänge des zentralen Hochgebirges Sierra Nevada. Von einer Höhe von 600 m über dem Meeresspiegel steigt er auf 4.000 m an und beinhaltet so fünf unterschiedliche Ökosysteme. In seiner Weite übertrifft ihn vielleicht nur der Grand Canyon.



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Autor: Nina

Letzte Nacht war es soweit, Amerika hat gewählt und der neue Präsident der USA heißt Barack Obama. Dieser wird  nun George W. Bush im Amt und auch in seinem Wohnsitz ablösen. Grund genug das Weiße Haus einmal näher vorzustellen.

Hauptgebäude Weißes Haus © Flickr/ dcJohn

Wer kennt es nicht? Das Weiße Haus zählt wohl zu den bekanntesten Gebäuden der Welt, denn es ist nicht nur der Wohn- und Arbeitsplatz des Präsidenten der USA, sondern ist so auch zu einem Symbol der Macht und der US-amerikanischen Exekutive geworden.    [...mehr]



Autor: Nina

Jeder kennt sie, und für fast jeden ist sie untrennbar mit San Francisco und den Vereinigten Staaten verbunden, die Golden Gate Bridge. Sie gilt als ein modernes Weltwunder und birgt gleichzeitig auch eine große Tragik, denn sie wird auch als “die tödlichste Brücke der Welt” bezeichnet.

Neben der Freiheitsstatue in New York ist sie DAS Symbol für die USA und somit neben anderen Sehenswürdigkeiten in San Francisco wie Alcatraz ein großer Touristenmagnet. Die Hängebrücke verbindet die beiden Seiten der Golden Gate Bucht. Diese bekam ihren Namen während des großen Goldrausches in Kalifornien und erinnerte viele an das Goldene Horn in Istanbul.

Golden Gate Bridge © Flickr/ The Jamoker

Selbst bei Flut fährt man noch in einer luftigen Höhe von 67 m über dem Wasser. Mit den Zufahrtsrampen ist der gesamte Brückenzug 2.737 m lang, die Brücke selbst immerhin “noch” 1.966 m. Bis zum Jahr 1964 war sie 27 Jahre lang die längste Brücke der Welt. Mittlerweile gibt es sieben, die länger sind. Nichtsdestotrotz hat die Golden Gate Bridge nichts an ihrer Faszination eingebüßt, denn schon bei ihrem Bau brach sie mehr als einen Weltrekord: die höchsten Pfeiler (227 m), die längsten (2.332 m) und auch die dicksten (92 cm) Kabelstränge und die größten Unterwasserfundamente.

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Autor: Nina

 Taos Pueblo © Flickr/ PhillipC

Im Norden des US-Bundesstaats New Mexico liegt das wohl älteste, durchgehend bewohnte Dorf der Vereinigten Staaten, Taos Pueblo. Bereits im 10. Jahrhundert ließen sich hier Nachfahren der Anasazin-Indianer nieder. Doch auch, wenn die Siedlung heute vor allem vom Tourismus lebt, ist sie kein Museumsdorf, sondern ein lebendiger Zufluchtsort für die Indianer des Stammes der Taos.

Das Dorf, das im Indianerreservat Taos County liegt, besteht aus zwei Pueblos, durch die der Taos Pueblo River fließt. Die zwei großen Langhäuser und die meisten Bauten in Taos Pueblo bestehen aus Lehmziegeln im Adobe-Stil, die meist mehrstöckig sind. Auf der Südseite findet man kleinere einstöckige Häuser und vor jedem findet sich ein iglu-artiger Aufbau, der als Ofen zum Brotbacken dient, zudem noch ein paar Holzbauten zum Trocknen von Früchten.    [...mehr]


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