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Autor: Björn

Die Nordlichter sind gerade für Skandinavienurlauber immer wieder ein Erlebnis. Obwohl sich diese spektakuläre Erscheinung der Natur mittlerweile längst wissenschaftlich erklären lässt, geht von dem bunten Lichtspiel etwas magisches aus.

Wenn der Himmel in Skandinavien in bunten Farben leuchtet, dann kann es sich nur um Aurora Borealis, auch bekannt als Polar- oder Nordlichter handeln. Viele beschreiben die bunte Erscheinung als das schönste Licht der Welt und sind von ihr jedes mal aufs Neue fasziniert. Die Farben in denen sie auftreten sind vielfältig, einmal scheint es gelb und orange, ein anderes mal grün, violett oder blau. Da Mischfarben aber ebenso möglich sind, werden die Nordlichter häufig auch als Regenbögen der Nacht bezeichnet. Die starke Leuchtkraft lässt sie magisch erscheinen, weshalb es sich durchaus lohnt bei einem Besuch im hohen Norden auf eine klare Polarnacht zu warten um das Spektakel beobachten zu können.    [...mehr]



Autor: Björn

Die Mammoth Cave, zu deutsch Mammut-Höhle, ist eine der bekanntesten Höhlenanlagen der Erde. In Kalk- und Sandstein formte die Natur im Laufe von rund 6.000 Jahren ein beeindruckendes Labyrinth aus Gängen und unterirdischen Hallen, das jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher anzieht.

Der Mammoth Cave Nationalpark wurde 1941 in der Nähe der Stadt Brownsville, Kentucky, gegründet und schützt heute die einzigartige Höhlenlandschaft und ihre Umgebung. 1981 wurde das Gelände von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und 1990 erhielt es zusätzlich den Status eines Biosphärenreservats. So kann nicht nur das beeindruckende Höhlengebilde, sondern auch die im Park vorhandene Artenvielfalt geschützt und bewahrt werden.    [...mehr]



Autor: Björn

Vulkane sind der Grund für die Entstehung der Hawaii-Inseln. Der Mauna Kea ist nicht nur der höchste Vulkan auf Hawaii. Vom Meeresboden aus gemessen ist er sogar der höchste Berg der Welt.


Auf den Hawaii-Inseln befinden sich vom Meeresboden aus gerechnet die höchsten Berge der Welt. Die Inseln bestehen aus über 90 Vulkanen und unter ihnen gibt es immer noch viele aktive Vulkane. Aus der ganzen Welt kommen Touristen, um dieses beeindruckende Naturschauspiel zu sehen.    [...mehr]



Autor: Björn

The Plaza in New York ist ein Wahrzeichen der Stadt und eines der berühmtesten Hotels der Welt. Nicht nur sein beeindruckendes Äußeres, sondern vor allem sein luxuriöses Inneres machen das Plaza für seine Gäste so attraktiv.

The Plaza liegt mitten in New York in der 5th Avenue nahe dem Central Park South. Mit seinen 19 Stockwerken ist es in der Stadt der Wolkenkratzer zwar fast ein Zwerg, doch irgendwie schafft es die Renaissance-Fassade, die umliegenden Gebäude trotz deren noch imposanterer Größe weniger eindrucksvoll erscheinen zu lassen. Wahrscheinlich ist es einfach dem hochkarätigen Flair des Hotels zuzuschreiben, dass allein der Name Bilder von Luxus hervorruft, wie er den meisten Touristen und Einheimischen der Stadt in der Realität eher selten begegnet.    [...mehr]



Autor: Björn

Der Yellowstone Nationalpark wurde am 1. März 1872 gegründet und er ist der älteste Nationalpark auf der Welt. Der Park ist bekannt für seine geothermischen Quellen sowie der dort lebenden Tierarten wie Grizzlys, Wölfe und Bisons.

Yellowstone Nationalpark ©Flickr/c_amalia

Der Nationalpark liegt in den mittleren Rocky Mountains auf einer Höhe von etwa 2.500 m. Insgesamt misst er eine Größe von ca. 9.000 km². Im Jahr 1978 wurde das in den USA befindliche vulkanische Becken, das ein Überbleibsel eines riesigen Vulkans ist, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Yellowstone Nationalpark – Kuriose geologische Merkmale

Der im Nordwesten von Wyoming gelegene Park war der erste, der von der amerikanischen Regierung gegründet wurde, um die einmalige Natur zu schützen. In dem Naturgebiet leben viele wilde Tiere wie zum Beispiel die letzte Herde wilder Bisons, Elche, Coyoten, Wölfe und Bären.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Der Mount Rushmore ist nicht erst seit dem Actionspektakel mit Nicolas Cage ein beliebtes Wahrzeichen der USA. Dort findet man amerikanische Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelt. Genauer gesagt die Antlitze von vier Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Mount Rushmore © Flickr / jimbowen0306

In den USA gibt es viele Wahrzeichen wie z.B. die Freiheitsstatue oder aber  Der Mount Rushmore in den Black Hills in South Dakota wird seit 1941 von Gesichtern amerikanischer Präsidenten geziert. George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt blicken auf das Land hinab, das sie regierten. Auf dem Weg zu dem Mount Rushmore National Monument durchquert man die Avenue of Flags, die alle Flaggen der 50 US-Bundesstaaten zeigen.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die Socorro Mission bei El Paso ist vielleicht nicht unbedingt die älteste Kirche, die man in den USA findet, aber sicherlich eine der schönsten im Süden der USA und, ja, wahrscheinlich auch eine der ältesten.

Socorro Mission. Flickr © mishmoshimoshi

Spricht man in Europa von alten Kirchengebäuden, haben diese Bauwerke meist mehrere Jahrhunderte auf dem Buckel, einige sogar ein Millennium vorbeistreichen sehen. In den USA ist bereits vieles antik, was immerhin fünfzig Jahre geschafft hat. Nicht nur aus diesem Grund ist die Socorro Mission eine wichtige historische Sehenswürdigkeit für den wilden Süden der USA.    [...mehr]



Autor: Babette

In San Francisco tobte eins der wilde Westen. Das ist zwar vorbei, aber die Amerikaner erinnern sich immer noch gerne zurück und haben die Zeit im Wells Fargo Musuem zusammengefasst.

Wells Fargo Stagecoach ©jfpickard/flickr.com

Wells Fargo Stagecoach ©jfpickard/flickr.com

Wells Fargo war damals der Betreiber des auch heute noch bekannten Pony Express. Das Zweistöckige Wells Frago Museum in San Francisco steht an genau der Stelle, wo seit den 1860er Jahren eine Station dieses Pony Express war. Das ist nicht weit vom Union Square entfernt.

Pony Express, Goldrausch und Zerstörung
Natürlich geht es im Wells Fargo Musuem hauptsächlich um die Geschichte des Pony Express und der Postkutschen. Der Pony Express war 1860 damals für     [...mehr]



Autor: Björn

Der Pontchartrain-See, oder kurz und umgangssprachlich einfach nur Lake Pont genannt, ist der zweitgrößte Salzwassersee der USA. Der Lake Pontchartrain liegt im Südosten von Louisiana.

Von Westen nach Osten hat der Lake Pont eine Ausdehnung von circa 64 Kilometern. Seine Gesamtfläche beträgt knapp 1840 km². Um die Ausmaße deutlicher zu machen: er ist dreimal so groß wie der Bodensee. New Orleans liegt im Süden und Mandeville im Norden. Laut The St. Tammany News werden auch Unterwasser-Roboter zur Wartung am Lake Pontchartrain verwendet .

Lake Pontchartrain©flickr by D.CS.Kari

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Autor: Björn

Die New Yorker Brooklyn Bridge ist eine der ältesten und zu ihrer Entstehungszeit längsten Hängebrücken der  Welt. Mit 1.833,68 Metern Gesamtlänge überspannt sie den East River und verbindet die Stadtteile Manhatten und Brooklyn miteinander. Für die Stadt New York wurde die Brooklyn Bridge schnell zu einem neuen Wahrzeichen und symbolisiert als ‘Sehnsuchtsbrücke’ den amerikanischen Traum.

Geplant wurde die Brooklyn Bridge tatsächlich von einem Ingenieur aus Mühlhausen in Thüringen. Der deutsch-amerikaner Johann August Röbling hatte zuvor bereits mehrere Hängebrücken konstruiert und konnte durch seine Abschlussarbeit am Königlich polytechnischen Institut zu Berlin, über eben dieses Thema, auf ein fundiertes Wissen zurückgreifen.

Als eines der architektonischen Meisterwerke der Stadt New York ist die Brooklyn Bridge Handlungsort zahlreicher Romanen, Filmen, Musicals, TV-Sendungen und Schauplatz der internationalen Kunstszene der USA. So wird die Brücke in Filmen wie Godzilla oder Deep Impact von Monstern und Meteoren zerstört oder dient wie im Musical Saturday Night Fever als Sinnbild für den Weg in eine neue Welt. Im Sommer 2008 war die Brooklyn Bridge selbst Teil einer großen Installation. Der dänisch-isländische Künstler Eliasson konstruierte einen künstlichen Wasserfall an der Brücke unter dem Titel ‘The New York Waterfalls‘.

Brooklyn Bridge – Zahlen und Fakten

Ganze 14 Jahre dauerte der Bau der Brooklyn Bridge und kostete die Stadt dabei 18 Millionen Dollar. Der Bau beschäftigte insgesamt 6000 Arbeiter wobei 27 dabei ums Leben kamen. Am Tag ihrer Eröffnung, dem 24. Mai 1883, überquerten bereits 1.800 Fahrzeuge und 150.300 Menschen die neue Brücke. Jeder Fußgänger musste einen Cent und für jeden Fahrzeug 5 Cent bezahlt werden. Um die New Yorker Bevölkerung von der Stabilität der Brücke zu überzeugen, soll zuvor der Zirkus Barnum, mit 21 Elefanten zur Belastungsprobe über die Brücke geschickt worden sein.    [...mehr]


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