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Der Mount Rushmore ist nicht erst seit dem Actionspektakel mit Nicolas Cage ein beliebtes Wahrzeichen der USA. Dort findet man amerikanische Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelt. Genauer gesagt die Antlitze von vier Präsidenten der Vereinigten Staaten.
In den USA gibt es viele Wahrzeichen wie z.B. die Freiheitsstatue oder aber Der Mount Rushmore in den Black Hills in South Dakota wird seit 1941 von Gesichtern amerikanischer Präsidenten geziert. George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt blicken auf das Land hinab, das sie regierten. Auf dem Weg zu dem Mount Rushmore National Monument durchquert man die Avenue of Flags, die alle Flaggen der 50 US-Bundesstaaten zeigen. [...mehr]
Die Socorro Mission bei El Paso ist vielleicht nicht unbedingt die älteste Kirche, die man in den USA findet, aber sicherlich eine der schönsten im Süden der USA und, ja, wahrscheinlich auch eine der ältesten.
Spricht man in Europa von alten Kirchengebäuden, haben diese Bauwerke meist mehrere Jahrhunderte auf dem Buckel, einige sogar ein Millennium vorbeistreichen sehen. In den USA ist bereits vieles antik, was immerhin fünfzig Jahre geschafft hat. Nicht nur aus diesem Grund ist die Socorro Mission eine wichtige historische Sehenswürdigkeit für den wilden Süden der USA. [...mehr]
In San Francisco tobte eins der wilde Westen. Das ist zwar vorbei, aber die Amerikaner erinnern sich immer noch gerne zurück und haben die Zeit im Wells Fargo Musuem zusammengefasst.
Wells Fargo war damals der Betreiber des auch heute noch bekannten Pony Express. Das Zweistöckige Wells Frago Museum in San Francisco steht an genau der Stelle, wo seit den 1860er Jahren eine Station dieses Pony Express war. Das ist nicht weit vom Union Square entfernt.
Pony Express, Goldrausch und Zerstörung
Natürlich geht es im Wells Fargo Musuem hauptsächlich um die Geschichte des Pony Express und der Postkutschen. Der Pony Express war 1860 damals für [...mehr]
Der Pontchartrain-See, oder kurz und umgangssprachlich einfach nur Lake Pont genannt, ist der zweitgrößte Salzwassersee der USA. Der Lake Pontchartrain liegt im Südosten von Louisiana.
Von Westen nach Osten hat der Lake Pont eine Ausdehnung von circa 64 Kilometern. Seine Gesamtfläche beträgt knapp 1840 km². Um die Ausmaße deutlicher zu machen: er ist dreimal so groß wie der Bodensee. New Orleans liegt im Süden und Mandeville im Norden. Laut The St. Tammany News werden auch Unterwasser-Roboter zur Wartung am Lake Pontchartrain verwendet .
Die New Yorker Brooklyn Bridge ist eine der ältesten und zu ihrer Entstehungszeit längsten Hängebrücken der Welt. Mit 1.833,68 Metern Gesamtlänge überspannt sie den East River und verbindet die Stadtteile Manhatten und Brooklyn miteinander. Für die Stadt New York wurde die Brooklyn Bridge schnell zu einem neuen Wahrzeichen und symbolisiert als ‘Sehnsuchtsbrücke’ den amerikanischen Traum.
Geplant wurde die Brooklyn Bridge tatsächlich von einem Ingenieur aus Mühlhausen in Thüringen. Der deutsch-amerikaner Johann August Röbling hatte zuvor bereits mehrere Hängebrücken konstruiert und konnte durch seine Abschlussarbeit am Königlich polytechnischen Institut zu Berlin, über eben dieses Thema, auf ein fundiertes Wissen zurückgreifen.
Als eines der architektonischen Meisterwerke der Stadt New York ist die Brooklyn Bridge Handlungsort zahlreicher Romanen, Filmen, Musicals, TV-Sendungen und Schauplatz der internationalen Kunstszene der USA. So wird die Brücke in Filmen wie Godzilla oder Deep Impact von Monstern und Meteoren zerstört oder dient wie im Musical Saturday Night Fever als Sinnbild für den Weg in eine neue Welt. Im Sommer 2008 war die Brooklyn Bridge selbst Teil einer großen Installation. Der dänisch-isländische Künstler Eliasson konstruierte einen künstlichen Wasserfall an der Brücke unter dem Titel ‘The New York Waterfalls‘.
Brooklyn Bridge – Zahlen und Fakten
Ganze 14 Jahre dauerte der Bau der Brooklyn Bridge und kostete die Stadt dabei 18 Millionen Dollar. Der Bau beschäftigte insgesamt 6000 Arbeiter wobei 27 dabei ums Leben kamen. Am Tag ihrer Eröffnung, dem 24. Mai 1883, überquerten bereits 1.800 Fahrzeuge und 150.300 Menschen die neue Brücke. Jeder Fußgänger musste einen Cent und für jeden Fahrzeug 5 Cent bezahlt werden. Um die New Yorker Bevölkerung von der Stabilität der Brücke zu überzeugen, soll zuvor der Zirkus Barnum, mit 21 Elefanten zur Belastungsprobe über die Brücke geschickt worden sein. [...mehr]
Vor genau 50 Jahren wurde in der Nähe von Denver der Cherry Creek State Park als erster Naturschutzpark in Colorado gegründet. Dies war aber erst der Anfang in Sachen Umweltschutz: nach und nach kamen weitere Parks hinzu, so dass es heute 42 State Parks mit einer Fläche von über 1.000 km² sind. Ein absolut guter Grund um diesen 50. Geburtstag ausgiebig zu feiern.
Dazu haben sich die einzelnen State Parks ein buntes Programm einfallen lassen, u.a. auch einen neuen Action-Trend eingeführt, der momentan Stück für Stück die Welt erobert: Geocoaching.
Das Prinzip dieser neuen Freizeitbeschäftigung gleicht fast dem der guten alten Schnitzeljagd, nur eben auf moderne Art und Weise. Die Teilnehmer erhalten bestimmte Koordinaten, denen sie per GPS folgen müssen. Am Ende der Jagd befindet sich dann eine Art kleiner Schatz, der sogenannte Cache. [...mehr]
Fast kein Hotel auf der Welt hat einen vergleichbaren Ruf wie das Chelsea Hotel in New York City. Es gilt als der Tummelplatz von Künstlern und allen möglichen exotischen Vögeln. Wer also bei seinem New York Trip ganz besondere Atmosphäre und einen Hauch Legende bei der Übernachtung schnüffeln möchte, der sollte sich hier einquartieren lassen.
Das Chelsea Hotel, im New Yorker Künstler- und Einkaufsviertel Chelsea, ist mit vielen bekannten Namen verbunden, von Janis Joplin über Jimi Hendrix und Andy Warhol bis hin zu Falco. Vor allem in den 1960er Jahren erlangte das Chelsea weltweite Berühmtheit. Der New Yorker Underground ging hier ein und aus.
Andy Warhol nutzte es als Spielwiese für seine künstlerischen Filme und Aktivitäten. Leonard Cohen schrieb sogar einen gleichnamigen Song über das Chelsea Hotel. Und so manche wilde Eskapade nahm hier ihren Lauf. Unter den Gästen: Janis Joplin, The Rolling Stones, David Bowie oder Iggy Pop. Jeder, der Rang und Namen in der Künstlerszene hatte oder einfach nur dazu gehören wollte, musste einmal dort gewesen sein. [...mehr]
Gestern habe ich es endlich geschafft mir den Film “The International” von Tom Tykwer anzuschauen und gleich eine in meinen Augen von der Location her besten Schießereien der Filmgeschichte gesehen. Das Setting des Guggenheim-Museums in New York ist für eine wilde Jagd auf Leben und Tod einfach genial gewählt. Nur wird das wunderbare Gebäude da ziemlich demoliert.
In der Realität steht das Guggenheim-Museum natürlich noch. Grund genug es euch einmal näher vorzustellen.
Es gehört wohl zu den spektakulärsten Bauten von New York City und ist an sich schon selbst ein Kunstwerk, weshalb bei der Eröffnung viele Künstler Angst hatten, das Museum würde ihren Kunstwerken die Show stehlen. Doch das ist zum Glück nicht der Fall und so gehört das Guggenheim heute zu den renommiertesten Museen der Welt. [...mehr]
Wohl jeder kennt den legendären Film “Citizen Kane” von und mit Orson Welles. Und fast jeder wird sich auch an das legendäre Schloss Xanadu des Pressemagnaten Charles Foster Kane erinnern. Dieses Schloss gibt es wirklich, denn der Film basiert auf dem Leben des Verleger-Moguls William Randolph Hearst.
1919 beschloss Hearst, der Vater der Boulevard-Presse, für seine Freundin, den Filmstar Marion Davies, “einen einfachen Bungalow” zu bauen. Aus dem ach so bescheidenen Plan wurde ein Anwesen, wovon manche wohl nicht einmal zu träumen wagen. Das Grundstück hatte Hearst, wie auch den Beginn seines Medienimperiums, von seinem Vater geschenkt bekommen.
Auf einem Hügel nahe San Simeon, genau in der Mitte zwischen Los Angeles und San Francisco, ließ Hearst mit Hilfe der Architektin Julia Morgan ein Schloss errichten. Dieses besteht aus fünf Gebäuden: dem Haupthaus (La Casa Grande), drei Gästehäusern und einer großen Kathedrale im maurischen Stil. Allein das Haupthaus hat 115 Zimmer, davon 38 Schlafzimmer und 31 Badezimmer! [...mehr]
Gestern war es soweit und fast die gesamte Welt feierte den Amtsantritt des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama. Bereits am Wochenende begannen die Feierlichkeiten zu seiner Amtseinführung mit einem großen Konzert vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C.
Grund genug sich dieses Wahrzeichen, das wohl zu den berühmtesten der USA gehört, mal näher anzusehen.
Das Lincoln Memorial ist dem 16. legendären Präsidenten des Landes gewidmet, Abraham Lincoln. Obama betont stets, dass Lincoln für ihn ein Vorbild sei. Nicht umsonst schwor er seinen Eid auf die Bibel, bei der einst auch Lincoln dasselbe tat. [...mehr]












