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Nordöstlich von Venezuela, zwischen der Karibik und dem Atlantik, liegt die Republik Trinidad und Tobago. Hier hat das “easy going” Tradition. Und so kann man zwischen einer üppigen und vielfältigen Vegetation seine Seele baumeln lassen.
Schon beim Anflug auf Tobago, von Deutschland ein Nonstop-Flug von 10 Stunden, erliegt man dem karibischen Charme der Insel. Vor einem tut sich eine bewaldete Insel in einem endlos blauen Meer auf. Man sieht die Bucht von Buccoo, in der wohl eines der schönsten Korallenriffs der Welt liegt. Taucher finden hier ein wahres Paradies. [...mehr]
Im indischen Ozean liegt eine kleine Inselgruppe, die wie aus einem Werbespot entschlüpft ein kleines perfektes Paradies zu sein scheint. Und tatsächlich kennt man die Seychellen aus der Bacardi- und Rafaellowerbung. Doch dieses Fleckchen Erde ist in Wirklichkeit sogar noch schöner.
Die Seychellen bestehen aus 115 Inseln, von denen Mahé, Praslin und La Digue die am dichtesten besiedelten und somit die Hauptinseln, die sog. Inner Islands, sind.
Wahrscheinlich wurden die Seychellen das erste Mal von arabischen Händlern entdeckt. Die Portugiesen wurden 1505 aber als erste Europäer auf den Inseln erwähnt. Erst 150 Jahre später siedelten sich die Franzosen hier an. Erst 1976 wurden die Seychellen unabhängig.
Wer einen ruhigen und entspannten Urlaub mit Palmen, Meer und Sandstrand sucht, ist hier genau richtig. Da die Seychellen fast auf dem Äquator liegen, ist es hier das ganze Jahr über sehr warm, d.h. eine bestimmte Reisezeit gibt es nicht.
Große Teile auf den Inseln sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen, da die hier ansässige Fauna & Flora zahlreiche und einzigartige Arten beherbergt, wie zum Beispiel die berühmten Riesenschildkröten.
Die riesigen Korallenriffe und die Unterwasserwelt der Inseln werden jeden Taucher begeistern. So ein blaues Wasser sieht man nicht häufig! Aber vorsicht, nur anschauen und nicht anfassen, denn das Mitnehmen von zum Beispiel Korallen ist strengstens verboten.
Da es eine Begrenzung auf maximal 4.900 Hotelbetten gibt, wird man hier auf keine überlaufenen Strände treffen. Man kann also in aller Ruhe genießen und die Umgebung erkunden.
Dieses Stück Himmel auf Erden sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier kann man ungestört die Seele baumeln lassen.
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Unweit der Küste von Queensland erstreckt sich das größte noch lebende Korallenriff über eine Fläche von 350 000 Quadratkilometern, fast so groß wie ganz Deutschland. Vom südlichen Wendekreis bis zur Mündung des Fly River in Papua Neuguinea reicht das Great Barrier Reef, das aus über 2500 Riffen besteht und unterschiedliche Riffarten aufweist.
Dieser Riesenorganismus beherbergt mehr als 14.000 Arten von Meerestieren, davon allein 400 verschiedene Korallenarten, ein Paradies für jeden Taucher. Etwa 700 Inseln gibt es im Riff verstreut, davon sind die meisten unbewohnt. Die wenigen touristisch erschlossene Inseln eignen sich aber hervorragend als gastfreundliche Basis für Tauchexpeditionen. Hotels, Hütten und Campingplätze, für jede Preisklasse sind Unterkünfte vorhanden und alle Inseln eignen sich bestens als Ausgangspunkt zum Tauchen.
Vom Festland aus ist es nur eine kurze Bootsfahrt bis zum Riff, das für geübte wie für ungeübte Taucher großartige Möglichkeiten bietet. Wer mag, kann sich geführten Tauchgängen anschließen oder nur eine Tagestour auf eine Insel buchen, um eigenständige Unterwasserausflüge zu machen.
Das Tauchen ist überall im Great Barrier Reef erlaubt, obwohl das Riff zu 50 Prozent beschädigt ist und deshalb schon vor Jahren unter Naturschutz gestellt und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Lediglich das Sammeln von Korallen ist strengstens untersagt.
Vielerlei Faktoren, von Umwelteinflüssen über natürliche Feinde bis hin zu menschlichem Einwirken, tragen zu seiner Zerstörung bei, aber die australische Regierung hat jetzt ein Programm gestartet, um das Riff zu erhalten. So wird hoffentlich auch in Zukunft die Möglichkeit zum Besuch der Unterwasserwelt im herrlichen kristallklaren Wasser des Great Barrier Reef möglich sein. Wer Freude am Tauchen hat darf sich diese Gelegenheit bei einem Aufenthalt in Queensland nicht entgehen lassen.




