Nationalpark Archives - Seite 4 von 9 - Einfach sehenswert


Autor: Nina

Wer hat nicht immer schon davon geträumt in den Urwald einzutauchen, sich durch das Dickicht vorbei an meter hohen Palmen zu schleichen? Wenn das dann noch ohne giftige oder gefährliche Tiere möglich ist, ist das Paradies doch perfekt… 😉

Solch ein Dschungelkleinod findet man auf den Seychellen, genauer gesagt auf der Insel Praslin, ein Ort, der ja eigentlich schon ein Paradies ist. Blaues Wasser, endlose Sandstrände und ganz viel entspannte Ruhe.

Vallée de Mai Pfad Praslin Seychellen

Im Innern der zweitgrößten Insel der Seychellen hat man nun, neben dem gepflegten Beach-Feeling, die Möglichkeit einen Kindheitstraum wahr zu machen und sich in den Urwald begeben. Vallée de Mai nennt sich einer der kleinsten Nationalparks der Welt. Doch dieser hat es in sich. Die einigermaßen befestigten Wege für die Besucher sind eher kleine Trampelpfade mitten durch das Dickicht der Palmen und seltenen Pflanzen.

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Autor: Nina

Im Atlantik vor der Nordküste Nordamerikas liegt die Insel Neufundland. Sie gehört zusammen mit anderen Inseln zur kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, bei der wohl so mancher sofort an die Hunderassen denken muss.

Neufundland ist die am dichtesten besiedelte Insel der Provinz und hat bei den Kanadiern ungefähr den selben Ruf wie bei uns die Ostfriesen. Über die “Newfies” gibt es so manche Witze, wobei, ähnlich wie bei den Ostfriesen, viele Witze sympathischerweise von ihnen selbst stammen.

Küste Neufundlands © Flickr/ dylanindustries

Doch auch dieses Bild ändert sich langsam, was vor allem mit dem aufkommenden Tourismus und der damit verbundenen Öffnung Neufundlands zu tun hat. Bei vielen gilt die Insel als echter Geheimtipp, weshalb der Tourismus eher sanft und meist kein Pauschaltourimus ist.

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Autor: Nina

Island hat etwas Magisches an sich. Es ist nicht umsonst das Land der Feen, Elfen und Gnome. Faszinierende Landschaften wohin das Auge reicht: Eis und Schnee, Vulkane, grüne, moosbewachsene Wiesen… Wer Islands Natur hautnah erleben möchte besucht am besten den Vatnajökull-Nationalpark im Südosten des Landes.

Dieser Park ist noch relativ neu, denn in ihm wurden zwei bisherige Nationalparks vereinigt: Skaftafell im Süden und Jökulsárgljúfur im Norden. Dadurch erstreckt sich der Vatnajökull-Nationalpark nun auf einer Fläche von 13.000 km² (13% von Island) und ist somit der größte Nationalpark Europas.

Das Zentrum bildet ohne Frage der 8.000 km² große Gletscher Vatnajökull, dessen Eisschicht ist über 1 km dick ist. Er liegt in einer Zone mit sechs aktiven Vulkanen, so dass Besucher hier ein einmaliges Schauspiel aus Feuer und Eis beobachten können.

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Autor: Nina

Mitten in der Türkei erstreckt sich eine Landschaft, die moderne Architekten nicht besser hätten gestalten können. Vor über tausend Jahren (teils schon im 4. Jahrhundert) haben sich hier, in Göreme, die frühen Christen angesiedelt um sich einem Leben in Konzentration und Abgeschiedenheit zu widmen. Ihre Stadt haben sie einfach in den Fels gebaut.

Und dies so kunstvoll, dass es heute noch etlichen Besuchern die Sprache verschlägt, wenn sie nach Göreme kommen.

Der Nationalpark Göreme mit dem gleichnamigen Stadtzentrum liegt in der Türkei, genauer gesagt, in Kappadokien. Die Landschaft sticht einem schon von Weitem ins Auge, denn diese ist von merkwürdig geformten Tuffsteinformationen geprägt, die sich im Laufe von Millionen von Jahren durch Wasserläufe und Vulkanausbrüche bildeten. Der Tuffstein ist unterschiedlich hart und an manchen Stellen bereits ausgehöhlt (sog. Feenkamine). Dies haben sich frühe Siedler zu Nutze gemacht und ihre Behausungen einfach in den Stein gehauen.

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Autor: Nina

Nicht erst durch Bernhard Grzimeks Film “Serengeti darf nicht sterben” ist dieser Landstrich, der sich von Tansania bis nach Süd-Kenia erstreckt, weltberühmt. Etliche Filmemacher, Künstler und Literaten (u.a. Ernest Hemingway) haben sich durch die wunderbare Natur der Serengeti inspirieren lassen.

[youtube 8PDX_Ix6-rQ]

Der Name Serengeti leitet sich aus der Sprache der Massai ab und bedeutet soviel wie “weites Land”. Und diese Bezeichnung kann man wirklich verstehen. Über einem der afrikanische Himmel und um einen herum weite Steppen bis das Auge reicht. Besonders die zentrale Savanne hat fast keine Bäume, erst im Norden werden die bewaldeten Gebiete etwas dichter und die Landschaft wird etwas hügeliger. Im Süden hingegen findet man riesige Grassteppen, die ebenfalls kein Ende zu nehmen scheinen.

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