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Autor: Nina

Was hat man nicht schon alles gehört von den Everglades? Krokodile, Sumpf, fiese Insekten, Naturschönheit… Doch die Everglades sind viel mehr als das. Es ist ein vielschichtiges und faszinierendes Ökosystem, das seit Urzeiten fast in dieser Form besteht.

Was sind aber Tausende von Jahren Geschichte gegen den Mensch? So gehört auch dieses Naturparadies vielleicht bald der Vergangenheit an…

Everglades © Flickr/ djrue

Malerische Wasserlandschaften ziehen sich kilometerweit hin, vorbei an Sumpfgebieten, Mangrovenwäldern, schilfbewachsenen Seen und  immer wieder unzähligen Tieren: Reiher, Störche, Kormorane, Krokodil, Alligatoren, Waschbären und Riesenschildkröten. Dieses tropische Marschland im Süden des US-Bundesstaates Florida birgt seine ganz eigene und einzigartige Schönheit. Doch genau diese könnte so schon bald verblassen.    [...mehr]



Autor: Nina

Tosende Wasserfälle, riesige Haine aus Mammutbäumen, steil abfallende Granitwände, rund geschliffene Felskuppeln und zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen, das ist der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien.

Rund 300 km östlich von San Francisco findet man einen der schönsten Nationalparks der USA. Ohne Übertreibung kann man ihn sicherlich als gigantisch bezeichnen, denn er erstreckt sich über eine Fläche von über 3.000 km² entlang der westlichen Hänge des zentralen Hochgebirges Sierra Nevada. Von einer Höhe von 600 m über dem Meeresspiegel steigt er auf 4.000 m an und beinhaltet so fünf unterschiedliche Ökosysteme. In seiner Weite übertrifft ihn vielleicht nur der Grand Canyon.



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Autor: Nina

Rund 112 km südwestlich von Adelaide im Gulf Saint Vincent liegt ein wahres Naturparadies. Jährlich kommen etliche Touristen auf Kangaroo Island um die wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft und natürlich die besonderen Tiere zu beobachten.

Kangaroo Island © Flickr/ lxsocon

Mit einer Länge von 145 km und einer Fläche von 4.405 km² ist sie nach Tasmanien und der Melville-Insel das drittgrößte Eiland Australiens. Für Naturfreunde ist Kangaroo Island ein absolutes Muss und es kommt auch nicht von ungefähr, dass sie auch “Galapagos Australiens” genannt wird.    [...mehr]



Autor: Nina

Pelikane, nichts als Pelikane, die sich zu Tausenden schweben sie über der Wasseroberfläche. Sie alle versammeln sich jedes Jahr mit etlichen anderen Vogelarten auf einer kleinen Insel im Flussdelta des Senegal, Djoudj.

Der Nationalpark von Djoudj ist das drittgrößte und eines der bedeutendsten Vogelschutzgebiete der Erde. Zu den eh schon hier lebenden 400 Arten gesellen sich im Winter Abertausende von Zugvögeln aus Europa. Hier finden sie zum ersten Mal nach dem langen und entbehrlichen Flug über die Sahara Wasser und Nahrung. Und auch eher seltene Arten wie Störche, Flamingos, Kormorane und Fischadler treffen hier auf etliche andere Vögel insgesamt an die 3 Mio.

Am bekanntesten sind aber wohl die Pelikane, die in einer Gruppe von ca. 10.000 Vögeln jedes Jahr hier einschweben und brüten. Ein Naturschauspiel der besonderen Art!    [...mehr]



Autor: Nina

Kakadu-Nationalpark © Flickr/ safaris

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Australiens ist der Kakadu-Nationalpark. Jährlich kommen um die 200.000 Menschen hierher um die faszinierende Natur zu erkunden oder die Kunst und Kultur der Aborigines näher kennenzulernen.

Rund 171 km östlich von Darwin stößt man mitten im Northern Territory auf ein riesiges Gebiet, das wohl einer der schönsten Nationalparks Australiens ist. Die Tier- und Pflanzenwelt ist ebenso vielfältig wie einzigartig. Rund 30% der Vogelarten des Landes leben hier, weshalb es auch immer wieder viele Vogelfreunde hierher zieht. Bei der Landschaft ist dies nicht anders. So kann man von großen Sandsteinplateaus über riesige Wälder hinweggucken, die an manchen Teilen in den Tälern zu Savannen werden. Aber auch die Wasserwege im Park beeindrucken die Besucher: Kleine Seen mit Wasserfällen, große Flussläufe, aber auch Sumpfgebiete.    [...mehr]



Autor: Nina

Auf der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich im Zentrum der gewaltige Nationalpark Tongariro. Die majestätische Landschaft wird von drei immer noch aktiven Vulkanen dominiert: Tongariro (1.968 m), Ngauruhoe (2.291 m) und Ruapehu (2.797 m).

Der Nationalpark umfasst eine Fläche von knapp 795 km² und wird von einem festen Straßennetz umgeben, das ihn gut zugänglich macht.

Blick auf den Ngauruhoe © Flickr/ rengber

Die drei Vulkane und das dazugehörige Land sind für die Maori von großer Bedeutung. Als die Maori vor über 1.500 Jahren auf die neuseeländische Nordinsel kamen, musste, der Legende nach, der damalige Häuptling, um den Anspruch auf das Land für sein Volk zu erheben , auf den “Berg” Tongariro klettern und auf dessen Spitze ein Feuer entzünden. Zusammen mit seiner Sklavin machte er sich auf den beschwerlichen und eisigen Weg. Oben angekommen sandten ihm seine zwei Schwestern, mächtige Priesterin, ein magisches Feuer, das er dann auf dem Gipfel entzünden konnte. Aus Dank opferte er dem Vulkan seine Sklavin, deren Name heute immer noch ein benachbarter Vulkan trägt, Ngauruhoe.    [...mehr]



Autor: Nina

Ein Höhepunkt jeder Tour durch Costa Rica ist mit Sicherheit der Nationalpark rund um den Vulkan Arenal. Dieser gehört zu den aktivsten Vulkanen der Erde. Fast täglich kann man mehrere Ausbrüche erleben, natürlich aus sicherer Entfernung. ;-)

Ausbruch Arenal bei Nacht © Flickr/ Clearly Ambiguous

Am Fuße des Arenal liegt die kleine Stadt La Fortuna, die sich, dank des Bekanntheitsgrades des Vulkans, mittlerweile zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt hat. Hier findet man Hotels, Bars und Restaurants und fast alle Touren durch die Region starten von hier.     [...mehr]



Autor: Nina

Sonnenuntergang auf der Ilha do Bananal © Flickr/ Anderson Mancini

Das Amazonasbecken ist vor allem für seine außergewöhnlichen Naturschauspiele und -phänomene bekannt. Ein solches findet man im Norden Brasiliens, im Bundestaat Tocantins.

Hier verläuft, nach dem Amazonas, einer der größten Flüsse Brasiliens, der Araguaia. Dieser Fluss teilt sich während seines Verlaufs in zwei Arme, die sich dann nach rund 500 km wieder vereinigen. Zwischen diesen beiden Armen eingebettet findet man die Ilha do Bananal (Bananeninsel). Mit einer Fläche von ungefähr 20.000 km² ist sie die zweitgrößte Flussinsel der Welt.

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Autor: Nina

Die meisten stellen sich unter Südamerika wohl Dschungel, Hitze oder die Anden vor. Doch dieser Kontinent ist extrem vielseitig. In Patagonien zum Beispiel findet man riesige Gletscher und weite Eiswüsten eingebettet in eine atemberaubende Landschaft. Das ist der Nationalpark Los Glaciares.

Schnatternde Pinguine, große Seeelefanten, krachende Eismassen und leuchtende Eistunnel treffen hier direkt auf Granitberge mit bizarren Gesteinsformartionen. Im argentinischen Teil Patagoniens an der Grenze zu Chile, genauer gesagt in der Provinz Santa Cruz, liegt der Nationalpark Los Glaciares. Auf einer Fläche von 4459 km² erstrecken sich hier riesige Gletscherformationen, die größten Südamerikas. 1981 erklärte die UNESCO dieses Gebiet zum Weltnaturerbe um diese einzigartigen Eismassen zu schützen und zu erhalten.

Perito Moreno © Flickr/ untipografico

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Autor: Nina

Death Valley Schatten © Flickr/ kugelfishDeath Valley: Das ist für viele der Inbegriff der rauen, amerikanischen Wüste. Man denkt vielleicht noch an Western, an harte Kerle, an Goldgräber oder raubeinige und verschrobene Bewohner in fast schon Geisterstädten. Und ein paar von diesen Klischees stimmen sogar…

Mehr als eine Million Besucher jährlich wollen sich davon überzeugen und sich von der rauen und faszinierenden Landschaft einnehmen lassen, dessen größter Teil zu Kalifornien gehört und ein kleiner Teil zu Nevada. Die Höhenunterschiede im Tal des Todes sind enorm: Vom tiefsten Punkt der USA, Badwater (85,5 m unter dem Meeresspiegel) bis zum 3.368 m hohen Telescope Peak.

Death Valley © Flickr/ PhillipC

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