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Die Ruinen der Stadt Ciudad Perdida sind wohl eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens. Wer sich an Trekkingtouren erfreut findet nicht nur traumhafte Wanderwege und Touren sondern auch einige der beeindruckenden präkolumbianischen Bauten Südamerikas.
Die antike Ruinenstadt Ciudad Perdida liegt im Norden Kolumbiens mitten im Dschungel. Von der Sierra Nevada Santa Maria geht es per Fußmarsch auf die Ruinenstätte zu. Die Tairona-Indianer nannten diese Stadt Teyune. Mit der Ankunft der europäischen Eroberer wurde die Stadt jedoch weitgehend zerstört.
Die Terrassen der Ciudad Perdida
Was die Stadt Teyune so interessant macht, sind die weitgehenden Terrassenanlagen. Für fitte Trekker war kein Hindernis, dennoch eine etwas anstrengende Besichtigung, denn einige Höhenmeter muss man schon überwinden. Doch es lohnt sich, denn der tiefgrüne Urwald und die teilweise wieder errichteten Mauern der Ruine legen das Tal in einen ganz besonderen Zauber.
Festes Schuhwerk ist also eine Grundvoraussetzung um überhaupt zu den Ruinen zu kommen und diese dann zu erkunden. Die ungefähr 200 Terrassen selbst liegen oft 10 Meter (Höhe) auseinander. Sie wurden restauriert und ziehen nun den ein oder anderen Besucher an. Die Originalbauten stammen von präkolumbianischen Kulturen vergleichbar mit anderen Stätten wie Palenque in Yucatan oder Chichen Itza sind sie die letzten Überbleibsel der alten Hochkulturen Südamerikas.
Sicherheitslage in Kolumbien
Kolumbien gilt zwar nicht mehr als so gefährlich wie früher, dennoch gibt es immer wieder Anschläge aber auch Naturkatastrophen, die das Land heimsuchen. Auf den Webseiten des Auswärtigen Amtes bekommt man immer recht aktuelle Informationen über die derzeitige Sicherheitslage.
Man sollte sich nicht unbedingt allein auf eine Tour zur Ciudad Perdida begeben, denn der Urwald an sich ist bereits eine große Herausforderung zudem ist das Grenzgebiet zu Venezuela ist nicht gerade ein friedliches Gebiet, deshalb trifft man die ein oder andere Paramilitärs oder aber Militär auf dem Weg zu oder in der Ciudad Perdida. [...mehr]
Hawaii ist eine Art Traumparadies. Und auf diesen paradiesischen Inseln ist, vom günstigen Lastminute Urlaub, bis hin zum durchgeplanten Luxusurlaub, für jeden etwas dabei!
Hawaii ist ein Inselstaat der USA, bestehend aus acht verschiedenen Inseln. Die für Touristen am geläufigsten Inseln sind Big Island, Maui, Kauai und Oahu, mit der Hauptstadt Honululu. Das Hawaii Klischee von km langen weißen Stränden, Palmen und Aloha- Feeling, bestätigt sich zu hundert Prozent.
Sehenswürdigkeiten auf Hawaii
Auf der Insel Oahu, gibt es für allen Geschichtsinteressierten Urlauber die Stelle zu sehen, an der 1941, die Pearl Habor von der japanischen Flotte angegriffen wurde. Auch der Diamond Head Krater, Wahrzeichen von Honolulu und Waikiki, läd Touristen zum Staunen ein. Es gibt allgemein sehr viel Natur auf Hawaii zu bestaunen!
Der Volkanoes Nationalpark auf Big Island, mit dem aktivsten Vulkan der Welt, dem Kilauea Vulkan. Nach einem Spaziergang durch den Dschungel von Big Island, der wie ein kunstvoll angepflanter, botanischer Garten wirkt, kann man die Akaka Falls bewundern. Das [...mehr]
Der Rheinfall in Schaffhausen stürzt 20 Meter in die Tiefe - Eine echte Schweizer Sehenswürdigkeit. Die Schweiz ist eben nicht nur das Land der Banken, Heidis Heimat und Herkunftsland der Toblerone. Der Rheinfall in die Schweiz ist einen Besuch wert, vielleicht aber lieber ohne Boot.
Die Schweiz ist für viele Dinge berühmt, dabei vergessen viele die Sehenswürdigkeiten in der Schweiz, die allerdings sehr zahlreich sind. Eine davon ist der Rheinfall in Schaffhausen, wo der Rhein mehr als 20 Meter in die Tiefe rauscht. Das klingt etwas lächerlich, denn schließlich überwinden andere Wasserfälle in der Welt viel mehr Höhenmeter, dennoch reicht es für Platz eins in Europa. [...mehr]
Der Mount Rushmore ist nicht erst seit dem Actionspektakel mit Nicolas Cage ein beliebtes Wahrzeichen der USA. Dort findet man amerikanische Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelt. Genauer gesagt die Antlitze von vier Präsidenten der Vereinigten Staaten.
In den USA gibt es viele Wahrzeichen wie z.B. die Freiheitsstatue oder aber Der Mount Rushmore in den Black Hills in South Dakota wird seit 1941 von Gesichtern amerikanischer Präsidenten geziert. George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt blicken auf das Land hinab, das sie regierten. Auf dem Weg zu dem Mount Rushmore National Monument durchquert man die Avenue of Flags, die alle Flaggen der 50 US-Bundesstaaten zeigen. [...mehr]
Der Taroko Gorge oder Taroko Nationalpark und Marmor ist wohl nicht das Erste, was einem einfällt, wenn man an Taiwan denkt. Der Taroko Nationalpark ist dennoch eine Reise wert, für Naturliebhaber, Wanderer oder Fahrradfahrer könnten die Aussichten in Taiwan kaum schöner sein.
Made in Taiwan sieht man öfters bei Elektrogeräten oder aber Kleidung, Taiwan hat allerdings weit mehr zu bieten als riesige Fabriken - riesige Berge zum Beispiel. Denn einer der für mich wohl schönsten Nationalparks der Welt liegt an der Ostküste Taiwans: Der Taroko Nationalpark. [...mehr]
Wer hat nicht immer schon davon geträumt in den Urwald einzutauchen, sich durch das Dickicht vorbei an meter hohen Palmen zu schleichen? Wenn das dann noch ohne giftige oder gefährliche Tiere möglich ist, ist das Paradies doch perfekt…
Solch ein Dschungelkleinod findet man auf den Seychellen, genauer gesagt auf der Insel Praslin, ein Ort, der ja eigentlich schon ein Paradies ist. Blaues Wasser, endlose Sandstrände und ganz viel entspannte Ruhe.
Im Innern der zweitgrößten Insel der Seychellen hat man nun, neben dem gepflegten Beach-Feeling, die Möglichkeit einen Kindheitstraum wahr zu machen und sich in den Urwald begeben. Vallée de Mai nennt sich einer der kleinsten Nationalparks der Welt. Doch dieser hat es in sich. Die einigermaßen befestigten Wege für die Besucher sind eher kleine Trampelpfade mitten durch das Dickicht der Palmen und seltenen Pflanzen. [...mehr]
Im Atlantik vor der Nordküste Nordamerikas liegt die Insel Neufundland. Sie gehört zusammen mit anderen Inseln zur kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, bei der wohl so mancher sofort an die Hunderassen denken muss.
Neufundland ist die am dichtesten besiedelte Insel der Provinz und hat bei den Kanadiern ungefähr den selben Ruf wie bei uns die Ostfriesen. Über die “Newfies” gibt es so manche Witze, wobei, ähnlich wie bei den Ostfriesen, viele Witze sympathischerweise von ihnen selbst stammen.
Doch auch dieses Bild ändert sich langsam, was vor allem mit dem aufkommenden Tourismus und der damit verbundenen Öffnung Neufundlands zu tun hat. Bei vielen gilt die Insel als echter Geheimtipp, weshalb der Tourismus eher sanft und meist kein Pauschaltourimus ist. [...mehr]
Island hat etwas Magisches an sich. Es ist nicht umsonst das Land der Feen, Elfen und Gnome. Faszinierende Landschaften wohin das Auge reicht: Eis und Schnee, Vulkane, grüne, moosbewachsene Wiesen… Wer Islands Natur hautnah erleben möchte besucht am besten den Vatnajökull-Nationalpark im Südosten des Landes.
Dieser Park ist noch relativ neu, denn in ihm wurden zwei bisherige Nationalparks vereinigt: Skaftafell im Süden und Jökulsárgljúfur im Norden. Dadurch erstreckt sich der Vatnajökull-Nationalpark nun auf einer Fläche von 13.000 km² (13% von Island) und ist somit der größte Nationalpark Europas.
Das Zentrum bildet ohne Frage der 8.000 km² große Gletscher Vatnajökull, dessen Eisschicht ist über 1 km dick ist. Er liegt in einer Zone mit sechs aktiven Vulkanen, so dass Besucher hier ein einmaliges Schauspiel aus Feuer und Eis beobachten können. [...mehr]
Mitten in der Türkei erstreckt sich eine Landschaft, die moderne Architekten nicht besser hätten gestalten können. Vor über tausend Jahren (teils schon im 4. Jahrhundert) haben sich hier, in Göreme, die frühen Christen angesiedelt um sich einem Leben in Konzentration und Abgeschiedenheit zu widmen. Ihre Stadt haben sie einfach in den Fels gebaut.
Und dies so kunstvoll, dass es heute noch etlichen Besuchern die Sprache verschlägt, wenn sie nach Göreme kommen.
Der Nationalpark Göreme mit dem gleichnamigen Stadtzentrum liegt in der Türkei, genauer gesagt, in Kappadokien. Die Landschaft sticht einem schon von Weitem ins Auge, denn diese ist von merkwürdig geformten Tuffsteinformationen geprägt, die sich im Laufe von Millionen von Jahren durch Wasserläufe und Vulkanausbrüche bildeten. Der Tuffstein ist unterschiedlich hart und an manchen Stellen bereits ausgehöhlt (sog. Feenkamine). Dies haben sich frühe Siedler zu Nutze gemacht und ihre Behausungen einfach in den Stein gehauen. [...mehr]
Nicht erst durch Bernhard Grzimeks Film “Serengeti darf nicht sterben” ist dieser Landstrich, der sich von Tansania bis nach Süd-Kenia erstreckt, weltberühmt. Etliche Filmemacher, Künstler und Literaten (u.a. Ernest Hemingway) haben sich durch die wunderbare Natur der Serengeti inspirieren lassen.
Der Name Serengeti leitet sich aus der Sprache der Massai ab und bedeutet soviel wie “weites Land”. Und diese Bezeichnung kann man wirklich verstehen. Über einem der afrikanische Himmel und um einen herum weite Steppen bis das Auge reicht. Besonders die zentrale Savanne hat fast keine Bäume, erst im Norden werden die bewaldeten Gebiete etwas dichter und die Landschaft wird etwas hügeliger. Im Süden hingegen findet man riesige Grassteppen, die ebenfalls kein Ende zu nehmen scheinen. [...mehr]









