» Italien


Autor: Björn

Das Panometer Leipzig ist ein ehemaliger Gasometer, in dem ein überwältigendes Panoramabild in Verbindung mit einer entsprechenden Ausstellung präsentiert wird.


Das Panometer, die Verbindung von Panorama und Gasometer, wurde vom Künstler und Architekten Yadgar Asisi 2003 geschaffen, der die neuesten Möglichkeiten der Drucktechnik aufgriff und nutzte um ein Riesenpanorama zu erstellen. In dem stillgelegten Gasometer in Sachsen sah erkannte Asisi den idealen Ort, um sein Kunstwerk angemessen zu präsentieren. Der Bau hat einen Durchmesser von ca. 57 Metern bei einer Wandhöhe von 30 Metern und einer Kuppelhöhe von 49,9 Metern. Innerhalb dieser monumentalen Mauern kann der Besuche eine Reise in fremde Welten vergangener Zeiten oder in ferne Länder und Kulturen antreten.    [...mehr]



Autor: Björn

Neben dem Kolosseum gehört der Petersdom zu den Wahrzeichen Roms, obwohl er sich genau genommen ja nicht in der italienischen Hauptstadt, sondern im Vatikan-Staat befindet.

Trotzdem ist der Petersdom ein absolutes Muss für alle Rom-Besucher. Nicht weil er das Herz des Vatikans und der weltliche Mittelpunkt der katholischen Kirche ist. Nicht weil in seinen Katakomben die Päpste ruhen und man hier Geschichte hautnah erleben kann. Und auch nicht weil er in jedem Reiseführer als Touristenziel angepriesen wird. Sondern weil er eine wirkliche architektonische Meisterleistung darstellt, deren Anblick spätestens beim Eintritt in die Innenräume tatsächlich atemberaubend ist.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Forum Romanum ist der älteste Platz Roms, der die gesamte römische Geschichte widerspiegelt. Zudem galt der Platz als das Zentrum der politischen Macht Roms. Die Stätte befindet sich zwischen den drei Stadthügeln Kapitol, Esquilin und Palatin.

Forum Romanum ©Flickr/Sebastian Bergmann

Das Forum war der Ort, an dem sich viele öffentliche Gebäude und Denkmäler befinden. Ursprünglich wurde der Ort als Begräbnisstätte genutzt, aber dank der Etrusker wurde er in die Stadt Rom mit einbezogen. Während der Kaiserzeit wurde der Ort mit besonders prächtigen Tempeln und Triumphbögen ausgestattet.    [...mehr]



Autor: Frank

Die Geschichte hat ihre Spuren in Rom hinterlassen. Die italienische Hauptstadt wird deswegen auch oftmals als die „ewige Stadt“ bezeichnet. Die Vielfältigkeit an Attraktionen macht die italienische Metropole vor allem für Städtereisen sehr attraktiv.

Eines der Wahrzeichen von Rom ist das Kolosseum, das einst unter dem Namen Amphitheatrum Flavium bekannt war. Zu Zeiten der alten Römer fanden im Kolosseum Gladiatorenkämpfe sowie andere Spektakel statt. Heute kann das erhaltene Bauwerk von Touristen besichtigt werden. Das Forum Romanum gehört ebenso zu den Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt. Als politisches und gesellschaftliches Zentrum von ganz Italien fanden in dem Forum zahlreiche Veranstaltungen statt. Genauso wie beim Kolosseum sind vom Forum Romanum nur noch einzelne Ruinen übrig, die jedoch in Gruppen oder auf eigene Faust besichtigt werden können.

Im Zentrum von Rom befindet sich der Petersdom als das zentrale Heiligtum der Kirche. Die Kuppel, die Statue des heiligen Petrus sowie Gräber können von den Touristen vom Petersplatz aus bestaunt    [...mehr]



Autor: Björn

Die 7 Weltwunder sorgen immer wieder für großes Staunen, immerhin handelt bzw. handelte es sich um wahrlich imposante Bauwerke bzw. Sehenswürdigkeiten. Zu den bekannten Weltwundern der Antike gesellen sich die der Neuzeit.

Das Kolosseum gehört zu den sieben Weltwundern der Neuzeit ©Flickr/cloudsoup

Bereits in der Antike wurden besondere Bauwerke bzw. Standbilder aufgelistet, die als Weltwunder galten.

Die 7 Weltwunder der Antike

Die Pyramiden von Gizeh

Die in Ägypten beheimateten Pyramiden von Gizeh gehören zu den ältesten und bekanntesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Die am westlichen Rand vom Niltal gelegenen Bauwerke sind das einzig erhaltene Weltwunder der Antike. Seit 1979 zählen sie zum Weltkulturerbe.    [...mehr]



Autor: Björn

Der Petersplatz in Rom gehört zur Vatikanstadt und wurde etwa 1657 unmittelbar vor dem Petersdom angelegt. Die Form des Platzes ist elliptisch und um ihn herum befinden sich viele dorische Säulen in Kolonnadenform auf deren Oberseite sich 140 Statuen von Heiligen befinden.

In der Mitte des Platzes befindet sich ein Obelisk, der aus dem Circus Nero stammt, in dem Petrus gekreuzigt worden sein soll.

Petersplatz in Rom by Bux©Flickr

Angefertigt wurde der Petersplatz nach den Entwürfen des bekannten Bildhauers und Baumeisters Bernini zwischen 1656 und 1667 unter Papst Alexander VII. Anfänglich befanden sich bereits der Obelisk und zwei Brunnen auf dem noch unfertigen Platz. Die Ellipsenform des Platzes öffnet sich an einer Seite und führt zu einem weiteren Platz in Trapezform, der direkt bis zum Petersdom reicht und als Piazza Retta bezeichnet wird. Im Allgemeinen wird der gesamte Bereich als Petersplatz bezeichnet, jedoch stellt nur der elliptische Platz den eigentlichen Petersplatz dar.

An hohen christlichen Feiertagen füllt sich der Platz in Italien mit mehreren tausend Menschen, die den Segen des Papstes empfangen wollen. Nach Bernini sollte die Peterskirche über einen Säulengang verfügen, der die Katholiken mit offenen Armen empfangen und die Ungläubigen zum Glauben führen soll.

Der Petersplatz in Rom ist mit einer Tiefe von 320 Metern und einem Durchmesser von 240 Metern ungewöhnlich groß. Die Heiligenstatuen, die die Balustrade der Kolonnaden schmücken, sind 3,20 Meter groß und wurden von Berninis Schülern um etwa 1670 angefertigt. Der 1585 von Domenico Fontana auf den Platz versetzte Obelisk wird zu beiden Seiten von Brunnen gesäumt.
Die Scala Regia verbindet den Petersplatz mit dem Dom und wird von Bernini als eines der weniger schlechten Dinge, die er entworfen hatte, bezeichnet. Mittels einiger Kunstgriffe wie der fortlaufenden Verschmälerung und der Abnahme des Abstandes zwischen den Säulen erscheint die Treppe länger als sie eigentlich ist (sie misst 60 Meter).

Der Besuch des Petersplatzes gehört zum absoluten Pflichtprogramm eines Rombesuchs.    [...mehr]



Autor: Björn

Venedig ist die Stadt der Kanäle, Gondola und vor allem die Stadt des Karnevals. Die Lagunenstadt war früher eines der wichtigsten Handelszentren, heute gehört sie zu den weltweit bekanntesten und beliebtesten Urlaubszielen. Ein Besuch in dieser einmaligen, historischen Stadt ist ein Muss für jeden Liebhaber Italiens.

VENEDIG von my name is Ingo © Flickr

Venedig – Hauptstadt Venetiens

Venedig, die Hauptstadt der Region Venetien, ist eine überragend schöne Stadt, an der adreatischen Küste, im Nordosten Italiens. Der beliebte Urlaubsort ist insbesondere wegen seines einmaligen historischem Stadtzentrum bekannt und     [...mehr]



Autor: Björn

Nizza ist eine Hafenstadt in Südfrankreich, in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Stadt liegt zwischen Cannes und Monaco, unweit der Grenze zu Italien. Nizza zieht aufgrund der Lage und des Rufes viele wohlhabende Urlauber an. Die Stadt ist auch für den im Jahre 2000 verabschiedeten Vertrag von Nizza bekannt.

Nizza Britrob©Flickr

Nizza lädt zu einem Spaziergang von der gut erhaltenen Altstadt in die noble Neustadt ein. Neben zahlreichen Kirchen, Kathedralen und Museen beherbergt Nizza das bekannte Centre Cinématographique, das die theoretische Filmausbildung der Hochschule mit dem praktischen Produktionsalltag vereinen will.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die Spanische Treppe ist neben solchen Sehenswürdigkeiten wie dem Kolosseum oder dem Trevi-Brunnen wohl eines der meist fotografierten Bauwerken in der italienischen Hauptstadt Rom. Kaum ein Rom-Urlauber, der nicht zumindest kurz an der Spanischen Treppe verweilt.

Die Spanische Treppe © Flickr / Allie_Caulfield

Die Spanische Treppe an der Piazza di Spagna ist vielleicht nicht unbedingt das schönste Bauwerk in Rom, dazu gibt es speziell in Rom wohl einfach zu viele Sehenswürdigkeiten, aber bestimmt die schönste Treppe. Da sie kaum zu übersehen ist, treffen sich nicht nur Touristengruppen gerne an den vielen Stufen, die zur Santa Trinita dei Monti führt und wo man so viele schöne Fotos schießen kann.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Der Mailänder Dom ist eine der schönsten sakralen Bauwerke Italiens. Der Dom de Milan, wie er im Lombardischen heißt, zeichnet sich durch seine opulente Fassade und ebenso reichlich verzierten Innenausbauten aus.

Mailänder Dom. Flickr © realSMILEY

Hört man Mailand, fällt einem unter anderem die Mailänder Scala ein. Mailand hat allerdings mehr zu bieten: etwa den Mailänder Dom, der sich durch seine großartige Architektur auszeichnet und auch heute noch mit seinen mehr als 11.000 Quadratmetern Fläche zu den größten Kirchen weltweit zählt. Er ist wohl die berühmteste Sehenswürdigkeit in Mailand und eine der wichtigsten von ganz Italien. Besucht man beispielsweise den Comer See, lohnt sich die etwa 45-minütige Fahrt nach Mailand um sich etwas um zu sehen.    [...mehr]


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