» Insel
Die Philippinen sind ein faszinierendes und vielseitiges Land. Doch nur Kenner wissen wohl, dass man hier auch einige der schönsten Tauchplätze der Erde finden kann. Die Gewässer um Apo Island sind solch ein wunderschönes Fleckchen Erde.
Obwohl Apo Island regelmäßig in den Top10 der besten Tauchspots der Welt auftaucht, gilt es für viele noch als echter Geheimtipp. Schon die Anreise kann ein kleines Abenteuer sein, denn für die Hin- und Rückfahrt mietet man sich am besten eines der Fischerboote im kleinen Dörfchen Malatapay, 20 km südlich von Dumaguete, der Hauptstadt der Provinz Negros Oriental.
Vor Ort braucht man dann nur noch nach unten ins Wasser gucken und einem wird klar, man ist an einem ganz besonderen Ort. Um die reiche Unterwasserwelt zu erkunden reichen schon Schnorchel und Taucherbrille vollkommen aus, doch, wer tiefer gehen möchte, wird in eine faszinierende Welt eintauchen: zahlreiche Fischschwärme, bunte Korallenriffe, Fuchshaie oder Riesenmeeresschildkröten tummeln sich hier unten. [...mehr]
Madagaskar ist ein eigenwilliger Ort mit einem ganz besonderen Charme, der einen nicht so schnell loslassen wird. Vor Jahrmillionen trennte sich die heutige Insel vom afrikanischen Kontinent und ging so evolutionstechnisch eigene Wege. Die meisten Tiere und Pflanzen gibt es nur hier. Wer nach Madagaskar kommt, kann einen kleinen Blick erheischen wie die Welt früher mal gewesen ist.
Um so wichtiger ist natürlich, dass man dieses Fleckchen Erde bewahrt. Doch auch hier roden die Menschen Hektar um Hektar von Wald und nehmen so der einzigartigen Flora und Fauna den Lebensraum. Erst in den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Umwelt langsam gewachsen und die letzten verbliebenen, unberührten Naturparadiese sind um so wichtiger.
Der Wald von Kirindy ist solch ein Ort. Häufig fast undurchdringlich, ist er bis heute nur in kleinen Teilen erforscht. So stößt man hier immer wieder auf ganz besondere Tiere und Pflanzen, die man sonst noch nie gesehen hat. Kirindy ist die Heimat des Fossa, eines großen katzenartigen Raubtiers, und auch der inzwischen berühmten Lemuren.
[...mehr]
Einen riesigen Werbecoup hat da die Tourismusbehörde in Queensland gelandet: weltweite Aufmerksamkeit und einen riesigen Medienrummel hat die groß angelegte Kampagne um den “besten Job der Welt” gebracht. Nun steht der Sieger fest.
Ein halbes Jahr auf einer Insel vor der australischen Küste wohnen, dafür dann noch knapp 80.000 Euro Gehalt kassieren und dafür nur ein Blog führen. Ist das der beste Job der Welt, oder was?!
Über 34.000 Bewerber gab es für diese ungewöhnliche Stellenausschreibung. 16 wurden ins Finale auf Hamilton Island, die Insel, auf der der Gewinner dann auch wohnen soll, eingeladen und vier Tage lang auf Herz und Nieren geprüft. Unter den Bewerbern auch eine Deutsche, die 28-jährige Studentin Mirjam Novak. Lange galt sie als Favoritin, doch am Ende hat sich doch ein anderer durchgesetzt.
Ben Southall heißt der Glückliche. Er kommt aus Großbritannien, ist 34 Jahre alt, Sozialarbeiter und kann nun ein halbes Jahr lang im Prinzip tun, was er will. Er wohnt in einer eigenen Villa mit Pool und muss als einzige Bedingung dafür sorgen, dass er auch spannende Themen für das Blog auswählt. Doch das dürfte ihm wahrscheinlich nicht schwer fallen, denn der Herr hat actionreiche Hobbies: Bungee-Jumping, auf einem Vogel Strauß reiten, Klettern, Tauchen und Marathon laufen…
Ben darf sich nun offiziel Insel-Ranger nennen und kann ab 1. Juli Australien und das Great Barrier Reef in vollen Zügen genießen und erkunden. Und wir alle können dabei sein…
Hier gehts zur Website… [...mehr]
Die Insel Sylt ist als eines der beliebtesten Ferienziele Deutschlands um eine Attraktion reicher. In einer erlebnisreichen Ausstellung können Groß und Klein die Insel und deren Natur fast hautnah erleben und kennenlernen.
Das Erlebniszentzrum Naturgewalten auf Sylt fällt schon von Weitem durch seine besondere Architektur auf: Wie eine große Welle ergießt sich die blaue Fassade in die Landschaft. Gekrönt wird das Ganze von einem orangefarbenen Turm, der wie ein Leuchtturm in die Landschaft ragt. Das Gebäude selbst symbolisiert den Übergang von Mensch zu Natur, da es im Hafen List direkt am Übergang von bebauter Fläche zu Naturschutzgebiet liegt.
Die 1.500 m² Ausstellungsfläche versuchen den Besuchern die Schönheit und die Kraft der Insel Sylt, des Meeres, der Natur und des Wetters bewusst zu machen. Spielerisch, emotional und interaktiv begibt man sich auf eine Reise zu den Grundfesten unserer Erde und lernt die Elemente zum Teil von einer neuen oder zumindest praktischen Seite kennen. [...mehr]
Was wünscht man sich mehr für seinen perfekten Urlaub? Sonne, ganzjährig angenehme Temperaturen um die 23° C, weißen Sandstrand, Meer, Palmen und dazu noch reichlich Kultur… All dies bieten die Trauminseln Okinawa und Miyako. Kein Wunder also, dass sie für viele Japaner der Inbegriff vom Paradiesurlaub sind.
Hier ist der Umgang nicht so streng wie im Alltag vieler Japaner. Sie können hier die Seele baumeln lassen, Pünktlichkeit ist nicht so wichtig und auch die Kleiderordnung spielt keine Rolle. Hawaiihemden sind hier angesagt. Urlaub pur eben.
In unseren Gefilden gilt dieses Paradies im Pazifik eher noch als Geheimtipp. Doch wer die japanische Kultur mal anders erleben und dabei noch einen Traumurlaub verbringen möchte, ist auf Okinawa und der Nachbarinsel Miyako vollkommen richtig.
Und was wäre die japanische Kultur ohne ein paar sympathische und für uns vielleicht merkwürdige Eigenschaften. In diesem Fall sind sie eng mit der westlichen Kultur, besonders mit der deutschen und US-amerikanischen verbunden: [...mehr]
Bei Franzosen schon länger beliebt, bei uns Deutschen eher noch ein Geheimtipp: Die Île des Porquerolles und ihre Nachbarinseln locken mit mediterranem Flair und ganz speziellem Charme.
Porquerolles gehört zusammen mit den zwei anderen Hauptinseln, Île du Levant und Port-Cros, und ein paar kleineren Inseln zur Kette der Îles d’Hyères. Sie liegen vor der französischen Mittelmeerküste auf Höhe der Côte d’Azur und bilden somit auch den südlichsten Punkt der Provence. Und die klassische Urlaubsvorstellung, die jeder von der Provence hat, findet man auf Porquerolles und Co. allemal.
Pinien und Eukalyptus verbreiten mediterranes Flair, die kleinen Dörfer mit ihren landestypischen, gemütlichen Restaurants haben ihren ganz eigenen Charme und Weinberge, Sandstrände, schroffe Küsten und das blaue Meer tun ihr übriges. Hier gehen die Uhren noch anders und man fühlt sich schon beim Betreten der Insel sofort in Urlaubsstimmung versetzt. [...mehr]
Wer hat nicht immer schon davon geträumt in den Urwald einzutauchen, sich durch das Dickicht vorbei an meter hohen Palmen zu schleichen? Wenn das dann noch ohne giftige oder gefährliche Tiere möglich ist, ist das Paradies doch perfekt…
Solch ein Dschungelkleinod findet man auf den Seychellen, genauer gesagt auf der Insel Praslin, ein Ort, der ja eigentlich schon ein Paradies ist. Blaues Wasser, endlose Sandstrände und ganz viel entspannte Ruhe.
Im Innern der zweitgrößten Insel der Seychellen hat man nun, neben dem gepflegten Beach-Feeling, die Möglichkeit einen Kindheitstraum wahr zu machen und sich in den Urwald begeben. Vallée de Mai nennt sich einer der kleinsten Nationalparks der Welt. Doch dieser hat es in sich. Die einigermaßen befestigten Wege für die Besucher sind eher kleine Trampelpfade mitten durch das Dickicht der Palmen und seltenen Pflanzen. [...mehr]
Im Atlantik vor der Nordküste Nordamerikas liegt die Insel Neufundland. Sie gehört zusammen mit anderen Inseln zur kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, bei der wohl so mancher sofort an die Hunderassen denken muss.
Neufundland ist die am dichtesten besiedelte Insel der Provinz und hat bei den Kanadiern ungefähr den selben Ruf wie bei uns die Ostfriesen. Über die “Newfies” gibt es so manche Witze, wobei, ähnlich wie bei den Ostfriesen, viele Witze sympathischerweise von ihnen selbst stammen.
Doch auch dieses Bild ändert sich langsam, was vor allem mit dem aufkommenden Tourismus und der damit verbundenen Öffnung Neufundlands zu tun hat. Bei vielen gilt die Insel als echter Geheimtipp, weshalb der Tourismus eher sanft und meist kein Pauschaltourimus ist. [...mehr]
Ach, in die Ferne schweifen ist so schön. Und so manch einer von uns träumt sich wohl ab und an ein paar Minuten auf eine kleine Insel in der Karibik, mit endlosem Sandstrand, kleinen verträumten Buchten und einer faszinierenden Unterwasserwelt. Manchmal werden Träume ja auch wahr… Bonaire in der Karibik ist solch ein Ort.
Tauchen zusammen mit Rochen oder Wasserschildkröten, alte Schiffswracks erkunden oder einfach am Strand zwischen kristallklarem Wasser und Mangrovenwäldern relaxen, all das ist auf Bonaire an der Tagesordnung. Nicht umsonst gilt es als eines der schönsten Tauchgebiete dieser Erde.
Geographisch gehört diese 288 km² große Insel zu den Kleinen Antillen, politisch aber zu den Niederländischen Antillen, und ist die zweitgrößte der sogenannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao).
Lange bevor die Europäer kamen, lebten hier die Caiquetíos und nannten die Insel “Bonay” (“Tiefes Land”). 1499 landeten jedoch die Spanier unter Vespucci und gaben dem Eiland zunächst einen nicht gerade charmanten Namen: “Islas Inútile” (“Nutzlose Inseln”). Und weil sie keinen Zweck dafür hatten, nahmen sich die Spanier dann gleich mal das einzige, was ihnen von Nutzen schien: Die gesamte Bevölkerung des heutigen Bonaire wurde als Sklaven nach Europa verschleppt. Die Insel war daraufhin menschenleer. [...mehr]
Wir haben ja schon viel vom Pomp und vom Kitsch der Luxushotels dieser Welt gehört und meist wird dort geklotzt und gekleckert was das Zeug hält. Selten ist wahrer Luxus dort dezent und man ergeht sich in Oberflächlichkeiten. Um so mehr sehnt man sich einfach nach einem Ort, der den Namen Paradies wirklich verdient hat und einen nicht mit Marmor- oder Goldintarsien erschlägt.
Meist denkt man bei Luxushotels eben gleich an Dubai o.ä. Doch es geht auch anders: Seit November letzten Jahres lockt auf Fidschi im Südpazifik ein Inselhotel der Extraklasse (wenn man es sich denn leisten kann…
). Auf Laucala Island befindet sich die gleichnamige, weitläufige Anlage, die v.a. durch Ruhe und Abgeschiedenheit in einem luxuriösen Inselparadies glänzt.
Und Ruhe ist das richtige Wort. Auf einer Fläche von 12 km² stehen gerade mal 25 Luxusresidenzen, die alle unterschiedlich eingerichtet und aufgemacht sind. Die kleinste ist “nur” 2.500 m² groß, die größte 11.000 m². Hier kann man sich wirklich ganz für sich allein ausruhen und alle Annehmlichkeiten der Insel genießen. Ein Butler, eine Nanny und ein Koch stehen einem rund um die Uhr zur Verfügung und versuchen einem dezent jeden Wunsch von den Augen abzulesen, dabei wird stets darauf geachtet im Hintergrund zu bleiben. [...mehr]











