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Autor: Nina

Was wünscht man sich mehr für seinen perfekten Urlaub? Sonne, ganzjährig angenehme Temperaturen um die 23° C, weißen Sandstrand, Meer, Palmen und dazu noch reichlich Kultur… All dies bieten die Trauminseln Okinawa und Miyako. Kein Wunder also, dass sie für viele Japaner der Inbegriff vom Paradiesurlaub sind.

Hier ist der Umgang nicht so streng wie im Alltag vieler Japaner. Sie können hier die Seele baumeln lassen, Pünktlichkeit ist nicht so wichtig und auch die Kleiderordnung spielt keine Rolle. Hawaiihemden sind hier angesagt. Urlaub pur eben.

Unterwasserwelt um Okinawa und Miyako © Flickr/ kurmon

In unseren Gefilden gilt dieses Paradies im Pazifik eher noch als Geheimtipp. Doch wer die japanische Kultur mal anders erleben und dabei noch einen Traumurlaub verbringen möchte, ist auf Okinawa und der Nachbarinsel Miyako vollkommen richtig.

Und was wäre die japanische Kultur ohne ein paar sympathische und für uns vielleicht merkwürdige Eigenschaften. In diesem Fall sind sie eng mit der westlichen Kultur, besonders mit der deutschen und US-amerikanischen verbunden:    [...mehr]



Autor: Nina

Bei Franzosen schon länger beliebt, bei uns Deutschen eher noch ein Geheimtipp: Die Île des Porquerolles und ihre Nachbarinseln locken mit mediterranem Flair und ganz speziellem Charme.

Porquerolles gehört zusammen mit den zwei anderen Hauptinseln, Île du Levant und Port-Cros, und ein paar kleineren Inseln zur Kette der Îles d’Hyères. Sie liegen vor der französischen Mittelmeerküste auf Höhe der Côte d’Azur und bilden somit auch den südlichsten Punkt der Provence. Und die klassische Urlaubsvorstellung, die jeder von der Provence hat, findet man auf Porquerolles und Co. allemal.

Küste von Porquerolles © Flickr/ luginter

Pinien und Eukalyptus verbreiten mediterranes Flair, die kleinen Dörfer mit ihren landestypischen, gemütlichen Restaurants haben ihren ganz eigenen Charme und Weinberge, Sandstrände, schroffe Küsten und das blaue Meer tun ihr übriges. Hier gehen die Uhren noch anders und man fühlt sich schon beim Betreten der Insel sofort in Urlaubsstimmung versetzt.    [...mehr]



Autor: Nina

Wer hat nicht immer schon davon geträumt in den Urwald einzutauchen, sich durch das Dickicht vorbei an meter hohen Palmen zu schleichen? Wenn das dann noch ohne giftige oder gefährliche Tiere möglich ist, ist das Paradies doch perfekt… ;-)

Solch ein Dschungelkleinod findet man auf den Seychellen, genauer gesagt auf der Insel Praslin, ein Ort, der ja eigentlich schon ein Paradies ist. Blaues Wasser, endlose Sandstrände und ganz viel entspannte Ruhe.

Vallée de Mai Pfad Praslin Seychellen

Im Innern der zweitgrößten Insel der Seychellen hat man nun, neben dem gepflegten Beach-Feeling, die Möglichkeit einen Kindheitstraum wahr zu machen und sich in den Urwald begeben. Vallée de Mai nennt sich einer der kleinsten Nationalparks der Welt. Doch dieser hat es in sich. Die einigermaßen befestigten Wege für die Besucher sind eher kleine Trampelpfade mitten durch das Dickicht der Palmen und seltenen Pflanzen.    [...mehr]



Autor: Nina

Im Atlantik vor der Nordküste Nordamerikas liegt die Insel Neufundland. Sie gehört zusammen mit anderen Inseln zur kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, bei der wohl so mancher sofort an die Hunderassen denken muss.

Neufundland ist die am dichtesten besiedelte Insel der Provinz und hat bei den Kanadiern ungefähr den selben Ruf wie bei uns die Ostfriesen. Über die “Newfies” gibt es so manche Witze, wobei, ähnlich wie bei den Ostfriesen, viele Witze sympathischerweise von ihnen selbst stammen.

Küste Neufundlands © Flickr/ dylanindustries

Doch auch dieses Bild ändert sich langsam, was vor allem mit dem aufkommenden Tourismus und der damit verbundenen Öffnung Neufundlands zu tun hat. Bei vielen gilt die Insel als echter Geheimtipp, weshalb der Tourismus eher sanft und meist kein Pauschaltourimus ist.    [...mehr]



Autor: Nina

Ach, in die Ferne schweifen ist so schön. Und so manch einer von uns träumt sich wohl ab und an ein paar Minuten auf eine kleine Insel in der Karibik, mit endlosem Sandstrand, kleinen verträumten Buchten und einer faszinierenden Unterwasserwelt. Manchmal werden Träume ja auch wahr… Bonaire in der Karibik ist solch ein Ort.

Tauchen zusammen mit Rochen oder Wasserschildkröten, alte Schiffswracks erkunden oder einfach am Strand zwischen kristallklarem Wasser und Mangrovenwäldern relaxen, all das ist auf Bonaire an der Tagesordnung. Nicht umsonst gilt es als eines der schönsten Tauchgebiete dieser Erde.

Geographisch gehört diese 288 km² große Insel zu den Kleinen Antillen, politisch aber zu den Niederländischen Antillen, und ist die zweitgrößte der sogenannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao).

Sonnenuntergang auf Bonaire © Flickr/ Serge Melki

Lange bevor die Europäer kamen, lebten hier die Caiquetíos und nannten die Insel “Bonay” (”Tiefes Land”). 1499 landeten jedoch die Spanier unter Vespucci und gaben dem Eiland zunächst einen nicht gerade charmanten Namen: “Islas Inútile” (”Nutzlose Inseln”). Und weil sie keinen Zweck dafür hatten, nahmen sich die Spanier dann gleich mal das einzige, was ihnen von Nutzen schien: Die gesamte Bevölkerung des heutigen Bonaire wurde als Sklaven nach Europa verschleppt. Die Insel war daraufhin menschenleer.    [...mehr]



Autor: Nina

Wir haben ja schon viel vom Pomp und vom Kitsch der Luxushotels dieser Welt gehört und meist wird dort geklotzt und gekleckert was das Zeug hält. Selten ist wahrer Luxus dort dezent und man ergeht sich in Oberflächlichkeiten. Um so mehr sehnt man sich einfach nach einem Ort, der den Namen Paradies wirklich verdient hat und einen nicht mit Marmor- oder Goldintarsien erschlägt.

Meist denkt man bei Luxushotels eben gleich an Dubai o.ä. Doch es geht auch anders: Seit November letzten Jahres lockt auf Fidschi im Südpazifik ein Inselhotel der Extraklasse (wenn man es sich denn leisten kann… ;-) ). Auf Laucala Island befindet sich die gleichnamige, weitläufige Anlage, die v.a. durch Ruhe und Abgeschiedenheit in einem luxuriösen Inselparadies glänzt.

Und Ruhe ist das richtige Wort. Auf einer Fläche von 12 km² stehen gerade mal 25 Luxusresidenzen, die alle unterschiedlich eingerichtet und aufgemacht sind. Die kleinste ist “nur” 2.500 m² groß, die größte 11.000 m². Hier kann man sich wirklich ganz für sich allein ausruhen und alle Annehmlichkeiten der Insel genießen. Ein Butler, eine Nanny und ein Koch stehen einem rund um die Uhr zur Verfügung und versuchen einem dezent jeden Wunsch von den Augen abzulesen, dabei wird stets darauf geachtet im Hintergrund zu bleiben.    [...mehr]



Autor: Lars

Von den süßen Tieren kann man dann nach Cowes, der Stadt im Norden der Insel, fahren und dort etwas zum Mittag essen oder bummeln gehen.

Wir hatten bei  vor unserem Besuch eine Informationsbroschüre – die es auch im Infopoint gab- ergattert in der sich ein Subwaygutschein befand der uns kleinen Vielfraßen gerade recht kam. Da gab es doch tatsächlich zwei verschiedene 6-Inch subs  mit 4 Keksen und 2 mittleren Getränken für 9,99$.

So mehr als nötig gestärkt machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein und offenen Fenstern auf zum äußerste Westen der Insel wo mit den Nobbies und den Pinguinen gleich zwei weitere Highlights warteten. Bei den Nobbies handelt es sich um zwei riesige der Küste vorgelagerte Felsen, die ihr auch auf dem Photo sehen könnt. Besonderen Reiz erhalten diese Felsen vor allem dadurch, daß sie heutzutage Teil eines Vogelschutzgebietes sind.

Nobbies-Center © Lars Degen
Wie bereits erwähnt am äußersten Westende der Phillip Island gelegen, pfiff uns  der Wind hier außergewöhnlich kräftig um die Ohren, aber es war dennoch mehr als lohnend, den vom Robbenzentrum hinuntergehenden  Scenic Walk direkt an den Felsen entlang zu nutzen.    [...mehr]



Autor: Nina

Zu Portugal gehören bekanntlich auch die Azoren, auf deren zweitgrößter Insel Pico sich ein kleines Paradies verbirgt. Weite grüne Hügel, schroffes Bergland und wunderschöne Küstenstreifen laden zum Verweilen und Entdecken ein.

Benannt ist die Insel nach dem Vulkan Ponta de Pico, der mit 2.351 m die höchste Erhebung Portugals darstellt. Jährlich werden etliche Kletter- und Trekkingfreunde von ihm angezogen. Der Berg ist sozusagen das Herzstück der 42 km langen und 15 km breiten Insel.

Doch Pico hat natürlich weit mehr zu bieten. Die umliegenden Gewässer sind reich an Walen. So spielte der Walfang bis zum Jahr 1987 eine große Rolle. Doch dieser wurde dann zum Glück aufgegeben und Pico hat sich dem Schutz der Tiere verschrieben. Jedes Jahr kommen etliche Besucher auf die Insel um die Wale zu beobachten. Und tatsächlich stehen hier die Chancen einen zu sehen besonders gut.    [...mehr]



Autor: Nina

Es klingt wirklich nach einem Traumjob, den sich in den vergangenen Wochen ein findiges Tourismus-PR-Team da ausgedacht hat: Sechs Monate lang soll man sich um ein Paradies auf Erden kümmern.

Ja, diesen Job stell ich mir wirklich hart vor: in der Sonne liegen auf der eigenen Insel, Hamilton, den eigenen Pool genießen, schnorcheln und das Great Barrier Reef bereisen. Gut ab und an “muss der Pool dann auch mal sauber gemacht werden” oder man muss dann doch mal putzen. Aber ansonsten… ;-)

Ab Juli geht es dann los. Man ist so eine Art “Island Caretaker” und bekommt dafür auch noch umgerechnet rund 79.000 Euro. Dabei lebt man gratis in einer Villa mit Pool am Meer, kann auch noch einen Freund mitnehmen und die Reisekosten sind selbstverständlich auch enthalten.    [...mehr]



Autor: Nina

An der Nordkappe unseres Planeten findet sich eine Welt voller Schönheit und Faszination, die seit jeher die Menschen auf ihre ganz eigene Weise beeindruckt hat: Grönland.

Grönland ist mit einer Fläche von über zwei Millionen km² die größte Insel der Erde und damit rund sechsmal so groß wie Deutschland. Der nördlichste Punkt ist nur 740 km vom Nordpol entfernt. Es herrscht also Polarklima, das heißt, dass die Temperaturen fast immer konstant unter 10° C liegen. Das Landschaftsbild ist von etlichen Gletschern geformt und das eigentliche Land liegt unter einer teils drei km dicken Eisdecke verborgen.

So unwirtlich das auch alles klingt, fühlen sich doch seit jeher viele Menschen trotzdem oder vielleicht gerade deswegen von Grönland magisch angezogen.    [...mehr]


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