» England


Autor: Björn

Primrose Hill, ist ein Hügel in dem Londoner Stadtteil Camdon und wird nicht nur von Prominenten geliebt. Primrose Hill eignet sich perfekt für einen entspannenden Nachmittagsausflug.

PRIMROSE HILL von Adam UXB Smith ©Flickr

Primrose Hill, ist einer der schönsten Ecken in London, England. Auf dem 63m ‘hohen’ Hügel, hat man den besten Überblick über die Stadt und kann seinen Gedanken freien lauf lassen. Nicht ohne Grund sind auf dem Primrose Hill in London auch viele Stars und    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Burgen wie das Eilean Donan Castle sind nicht nur wildromantisch sie werden auch gerne als Filmkulissen verwendet. Ob Highlander oder Braveheart in beiden Filmen war diese außergewöhnliche schottische Burg am Loch Duich zu sehen.

Northern Highlands [GB], Eilean Donan Castle © Flickr / Fiore S. Barbato

Schottland hat viele einsam gelegene Orte, die zum Wandern einladen oder aber zum Angeln. Der Loch Duich ist eine dieser Gegenden, in der es hauptsächlich Seen und Berge zu sehen gibt, aber auch das Eilean Donan Castle in den nördlichen Highlands.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die Tower Bridge in London ist eine der Top Sehenswürdigkeiten in der britischen Hauptstadt. Auf der Brücke herrscht reger Verkehr, denn nicht nur Touristen strömen zu dieser Brücke auch viele Autos passieren täglich die Themse.

Tower Bridge / © Flickr / damo1977

Die Tower Bridge ist wohl einer der einfachsten Wege die Themse in London zu überqueren. Viele Tausend Autos passieren täglich die Straße und auch Touristenschwärme gehen zumindest an ihr vorbei und machen Fotos. Spektakulär wird es erst, wenn hohe Schiffe durch die Brücke fahren. Denn dann wird sie einfach hoch geklappt.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Das Harrods in London ist wohl Großbritanniens bzw. Englands berühmtestes Kaufhaus. Spätestens zur Weihnachtszeit erfreuen sich die Besucher an den bunten Lichterketten, der aufwändigen Dekoration und dem allumfassenden Angebot des Sortiments. Es gibt wohl fast nichts, was es bei Harrods nicht gibt.

Harrods Flickr © HBarrison

Harrods ist ein Muss für alle shoppingwütigen Besucher in London, aber auch zum Bummeln lädt das exklusive Kaufhaus immer aufs Neue ein. Dabei pflegt der heutige Besitzer eine lange Tradition, denn Harrods hat bereits seit 1849 mit einigen Unterbrechungen an dieser Stelle geöffnet.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Dickens House Museum in der Londoner Doughty Street gilt als berühmteste Gedenkstätte für Fans des Autors und Journalisten Charles Dickens. Immerhin soll er in dem Haus, das heute neben Gemälden, Teppichen und Möbeln des weltbekannten Schriftstellers auch Manuskripte beherbergt, seine produktivste Phase gehabt haben.

Dickens House Museum in London - auf den Spuren von Charles Dickens ©Flickr.com/Matt From London

Dickens House Museum in London

In der Doughty Street 48 in London steht das von 1837 bis 1839 von Charles Dickens bewohnte Haus, das seit 1927 in ein Museum umgewandelt wurde. In den 2 Jahren soll der viktorianische Schriftsteller, der bekannt für seine häufig wechselnden Wohnorte war, hier große Erfolge mit dem gerade erschienenen Roman „Oliver Twist“ und als Herausgeber der Daily News gefeiert haben.

Auf den Spuren von Charles Dickens

Das Dickens House Museum wartet neben zeitgenössischer Malerei auch mit einigen aus dem Privatbesitz Charles Dickens stammenden Gegenständen auf. Das recht unscheinbar wirkende Haus lädt neben regelmäßig stattfindenden Lesungen außerdem zu speziellen Handling Sessions ein, bei denen Fans das Leben des großartigen Schriftstellers Handgriff für Handgriff nachvollziehen können. Die Besitztümer werden nämlich zum Anfassen und näheren Bestaunen frei gegeben und ein Literatur-Experte und -Historiker beantwortet Fragen zur Biografie und der damaligen Zeit.    [...mehr]



Autor: Björn

Südengland ist gerade für Liebhaber weiter grüner Wiesen und Küstengegenden, geschichtsträchtiger Ort und gediegenem Lebensstiel ein echtes Highlight. Einerseits findet man entlang der rauer Küste liebevolle kleinen Dörfer mit reetgedeckten Häusern, andererseits befinden sich hier der mystische Steinkreise Stonehenge und die kulturellen Sehenswürdigkeiten Canterburys.

Bei einer Reise durch Südengland wird man sehr bald auf die Relikte der normannischen Kultur stoßen. Ganz typisch für das Bild des Inselstaates sind auch das grünen, satten, Weiten von grasbedeckten Hügels und Tälern. Diese passen perfekt zu den sehr akkurat gepflegten Gärten und Parks.

Südengland besteht aber auch aus Regionen voller Moore im dichten Nebel, aus Kreideklippen, ehrwürdigen Kathedralen und herrschaftliche Burgen und Adelshäusern. Und dieses Bild trügt nicht. Südenglands bietet dem Reisenden einen schier endlosen Reichtum an landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Ein hauch Exzentrik schwebt über all dem und macht den Charme der Region aus.

Unterkunft - Hotels, Ferienhäuser, B&Bs in Südengland

Besonders für Individualreisende ist Südengland ein lohnendes Urlaubsziel. Ein Aufenthalt in einem der viele Ferienhäuser und Zimmern in so manch herrschaftlicher Burg machen eine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. In Südengland wird jeder Urlauber mit der sprichwörtlichen englischen Höflichkeit begrüßt. Durch die Vielzahl uriger Pubs und preiswerter B&Bs kann man seine Rundreise recht spontan und individuell gestalten ohne dabei Gefahr zu laufen vor der Tür eines vollen Hotels abgewiesen zu werden.

Reisen und Sehenswürdigkeiten

Für Naturfreunde bieten sich Wanderungen auf historischen Pfaden an. Hierbei kann man nicht nur den bekanntesten der Steinkreise, Stonehenge in der Nähe von Amesbury in Wiltsh, erkunden, sonder auch viele weitere Relikte vergangener Zeit bestaunen. Die Grafschaft Kent gilt als der Garten Englands und hier befindet sich der Ort Canterbury. Diese mittelalterliche Stadt sollte man schon wegen der historischen Architektur und Gärten unbedingt besuchen. Sie ist Sitz des Erzbischofs und Universitätsstadt. In den Studentenkneipen wird außerdem immer etwas geboten.    [...mehr]



Autor: Björn

Nach dem römischen Kaierser Hadrian benannt, der den Bau des Hadrianswalls befahl, ist die heute noch hüfthohe Mauer ein Überbleibssl aus der Zeit um 122 nach Christi. Der Vallum Hadrian, die er im Lateinischen heißt, sollte in erster Linie dazu dienen, den Angriffen der Pikten aus dem Norden stand zuhalten, aber auch um die Grenze des römischen Reichs eindrucksvoll zu markieren.

Der Hadrianswall befindet sich mit einer Länge von 117 Kilometern vollständig auf englischem Boden und ist von der schottischen Grenze im Westen 15 Kilometer entfernt, sowie 110 Kilometer in östlicher Richtung. Ganze acht Jahre bauten die alten Römer an dieser Wehranlage, die sich einmal quer durch das Land zieht.

Ein großer Teil des Walls ist heute noch erhalten und eine der größten Touristenattraktionen, sowie architektonischen Wunderwerke in Nordengland. Zwar ist von der einstigen Höhe des Wall von bis zu 5 oder 6 Meter und einer beachtlichen Breite von ca. 3 Meter nur noch eine kleine Mauer übrig. Doch diese zieht sich nach wie vor unaufhörlich durch die Lande. Der Wall wurde parallel zur nahe gelegenen Stanegate road gebaut, die bereits über ein Festungssystem verfügte. Es gab Tore und Türme entlang des Walls, die zur Sicherung der Grenze dienen sollten.    [...mehr]



Autor: Nina

Das Royal Ascot Pferderennen in England: Kaum ein anderes Sportevent ist ein solches Schaulaufen der High-Society und ein Spektakel ganz nach traditionellen Konventionen.

Pferderennen © flickr / Andrea & Stefan

Pferdesport und England gehört zusammen wie der Palace of Westminster und London. Schier untrennbar scheinen die Briten mit dem Galopprennen verwachsen zu sein und die größten Sportevents gehen einher mit einem Schaulauf der High-Society. Eine der traditionsreichsten Veranstaltungen ist sicherlich das Royal Ascot Pferderennen, das jedes Jahr auf dem Ascot Racecourse südlich von Windsor veranstaltet wird.    [...mehr]



Autor: Babette

England hat Geschichte und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Gerade oder weil sie unzählige Kirchen und Kathedralen bietet. Eine davon ist die Kathedrale von Durham.

Während man sich in London auf die Spuren der Beatles oder in das Globe Theatre begeben kann, so können Kulturwütige sich in Durham die Kathedrale ansehen und bestaunen.

durham, Jonathan Shield©Flickr

Normannische Architektur als Weltkulturerbe
Die Geschichte der Kathedrale beginnt bereits mit Grundsteinlegung am 10. August 1093. Bis heute ist sie in ihrer ursprünglichen Form zu begutachten, was etwas ganz besonderes ist. 1986 wurde die Durham Cathedral zusammen mit dem Durham Castle von der UNESCO mit der Begründung “Die Durham Cathedral ist das größte und perfekteste Monument normannischer Architektur in England”" zum Weltkulturerbe erklärt. Dan die Kathedrale auf hohen Untergrund steht, war sie stets in schwer angreifbarer Höhe. Neben einem Schrein beeinhaltet die Kathedrale die Schätze des Cuthbert von Lindisfarne, einem Heiligen aus dem 7. Jahrhundert und die sterblichen Überreste des Beda Venerabilis sowie den Kopf St. Oswalds von Northumbria.

Einfach sehenswert
Der Kirchenchor ist eine der besonderen “Veranstaltungen” der Kathedrale. Sie können, außer Montags und an bestimmten Feiertagen) täglich besucht werden. Außerdem ist der 66 m hohe Vierungsturm zugänglich. Oben angekommen hat man einen atemberaubenden Blick über Durham und die seine Umgebung.    [...mehr]



Autor: Nina

Für alle Beatles-Fans ist ein Besuch in London ja fast schon Pflichtprogramm. Dabei ist ein absolutes Muss natürlich die Orte zu besuchen, die einst die Geschichte der legendärsten Musikgruppe aller Zeiten prägten. Auf zwei unterschiedlichen Touren hat man dazu nun die Möglichkeit.

Und keiner kennt die Locations wohl besser als Richard Porter. Nun führt er also an fünf Tagen der Woche Beatles-Verrückte zu Fuß durch London. Es gibt zwei unterschiedliche Touren: die “In My Life Walk“-Tour immer dienstags und samstags jeweils um 11:20 Uhr und die “Magical Mystery Tour” immer mittwochs um 14 Uhr und donnerstags und sonntags um jeweils 11:20 Uhr.

Zebrastreifen in der Abbey Road © Flickr/ Shht!

Die “In My Life Walk“-Tour beginnt am U-Bahnhof Baker Street und führt einen vorbei an den Originalschauplätzen des Beatles-Films “A Hard Days Night“. Interessierte lernen das Standesamt Westminster Council House kennen, wo zwei der Beatles einst heirateten: Paul McCartney gab hier 1969 seiner Frau Linda das Ja-Wort und Ringo Star 1981 der Schauspielerin Barbara Bach.    [...mehr]


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