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Autor: Nina

So, gestern schloss in Berlin die ITB, eine der wichtigsten Touristik-Messen der Welt, für dieses Jahr ihre Pforten. Bei den Besucherzahlen konnten sich die Veranstalter über einen leichten Anstieg freuen. Über 11.000 Aussteller aus fast 190 Ländern wurden an den fünf Messetagen von 178 971 Besuchern bestaunt.

ITB Berlin 2009

Und auch in diesem Jahr zeichneten sich auf der ITB die kommenden Reisetrends deutlich ab. Was wohl schon viele wissen und auch selbst praktizieren, bleibt auch weiterhin angesagt: Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Ob die Deutschen nun in Zeiten der Wirtschaftskrise lieber sparen und das eigene Land näher kennenlernen oder aber Besucher von außerhalb kommen, Deutschland ist in Sachen Tourismus klar auf dem Vormarsch.

Immer beliebter werden auch Reiseziele in den Ländern Osteuropas, wie Lettland, Litauen und Estland oder auch Slowenien. Hier ist der Massentourismus noch nicht so weit verbreitet und man kann sich jenseits von ungastlichen Bettenburgen erholen, und das zum kleinen Preis.    [...mehr]



Autor: Nina

Mit einer fast 1.200-jährigen Geschichte ist die Stadt Magdeburg eine der ältesten Städte im Osten Deutschlands. Kaiser Otto der Große machte aus ihr als Kaiserpfalz ein wichtiges Zentrum seines Reiches. Sie war Kaiserresidenz, Hansestadt und dann preußische Festung.

Klar, dass sie so auch oft Ziel der Zerstörung war. Doch Magdeburg hat sich immer wieder aufgerappelt und präsentiert sich heute als kulturell interessante Stadt, die auch bei Touristen immer beliebter wird.

Um diesen Faktor zu fördern hat sich nun die Magdeburg Marketing Kongress und Tourismus GmbH einen kleinen Anreiz einfallen lassen. Besucher können die beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum mit dem Handy erkunden.

Vor dem Gebäude selbst oder auch von zuhause aus kann man sich nun schnell und ganz bequem die nötigsten Infos anhören und so einen Rundgang auf eigene Faust ganz ohne Führung machen.    [...mehr]



Autor: Nina

Heute habe ich mal wieder etwas für alle, die sich momentan keine große Reise leisten können, aber doch ein wenig in die Ferne schweifen wollen. Und da Deutschland als Reiseland immer beliebter wird, braucht man auch gar nicht soweit weg gehen. ;-) Die Hansestadt Bremen hat sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Liebevoll haben sie ihren Internetauftritt gestaltet und so kann man ganz bequem von zu Hause aus die Stadt erkunden. Neben einem interaktiven Stadtplan oder den üblichen Webcams mit Einblicken in den Bremer Alltag, gibt es auf der Tourismusseite noch so einiges mehr zu entdecken.

Bremer Rathaus © Flickr/ neona

Man kann zum Beispiel einen virtuellen 3-D-Rundgang durch die historische Altstadt und die Einkaufsstraßen unternehmen. Nach dem Start in der Tourist-Information in der Obernstraßen, kann sich der virtuelle Besucher zunächst Infos einholen um sich dann in 360° Panoramen vorbei an den Sehenswürdigkeiten entlang zu tasten.

Ein witziges Gimmick ist das Bremer Stadtmusikanten-Casting. Dafür haben die Oscar-Preisträger Christoph und Wolfgang Lauenstein im Auftrag des Bremer Filmbüros die vier Lieblingstiere der Stadt animiert. Nun buhlen sie in kleinen Videos um die Gunst der Zuschauer. Ein echter Hingucker und extrem lustig!    [...mehr]



Autor: Nina

In den letzten Jahren hat sich ein eindeutiger Trend durchgesetzt: Lange Museumsnächte werden immer beliebter. Immer mehr Menschen wollen die Museen ihrer Stadt mal zu einer anderen Tageszeit und in einem anderen Licht sehen.

Ist ja auch kein Wunder, denn wann kann man schon so günstig in alle möglichen Museen hinein und lernt dabei noch so viele Leute kennen? Drum herum gibts dann auch immer noch ein buntes Rahmenprogramm, von Parties über Installationen bis hin zu Aufführungen. Nur leider schafft man so viele Spiel- und Kulturorte gar nicht auf einmal, auch wenn man per Shuttlebus vom einen zum nächsten gebracht wird. Aber zum Glück finden diese Nächte ja immer wieder statt.

Berliner Kulturforum bei der Langen Nacht der Museen © Sergej Horovitz

Im Folgenden habe ich euch mal die nächsten Langen Nächte der Museen in eurer Nähe aufgelistet: (Wenn euch noch mehr einfallen, dann her damit, denn das soll nur ein kleiner Überblick sein ;-) )

  • Lange Nacht der Museen in Berlin: 21. März 09 (18:00 bis 2:00 Uhr)
  • Kurze Nacht in Wiesbaden: 28. März 09 (17:00 bis 24:00 Uhr)
  • Lange Nacht der Museen in Stuttgart: 21. März 09 (19:00 bis 2:00 Uhr)
  • Nacht der Museen in Düsseldorf: 9. Mai 09
  • Nacht der Museen in Frankfurt a. M. und in Offenbach: 25. April 09
  • Leipziger Nachtschicht in Leipzig: 25. April 09
  • Lange Nacht der Museen in Erfurt: 15. Mai 09
  • Europäische Kulturnacht “Kontinentale” in Aachen: 16. Mai 09
  • Lange Nacht der Museen in Hamburg: 16. Mai 09
  • Blaue Nacht in Nürnberg: 23. Mai 09
  • Museumsnacht in Dresden: 11. Juli 09
  • Lange Nacht der Münchner Museen in München: 17. Oktober 09
  • 10. Lange Nacht der Museen in Köln: 7. November 09

Also, nichts wie hin! :-)

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Autor: Nina

Mitten in der Automobilkrise baut sich das Traditionsunternehmen Porsche in seinem Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen einen Ort um die Firmengeschichte glanzvoll zu präsentieren. Das neue Porsche-Museum glänzt aber nicht nur durch seinen Inhalt, allein schon die Architektur ist spektakulär.

Letztes Jahr feierte Porsche sein 60-jähriges Jubiläum, nur die richtige Location fehlte um sich adäquat zu präsentieren. Mit dem neuen Museum wäre dieses Problem ja wohl gelöst.

Das Wiener Architekturbüro Delugan Meissl hat beim Bau des Gebäudes ganze Arbeit geleistet, denn lange galt die Konstruktion unter Fachleuten für gar nicht durchführbar. Der gesamte Komplex erweckt den Eindruck zu schweben, denn die 5.600 m² Ausstellungsfläche stehen auf nur drei großen Säulen, in denen Aufzüge und Besucherrolltreppen untergebracht sind.

Im Gebäude befinden sich neben der Ausstellung auch ein Gourmet-Restaurant, eine Dachterrasse und große Veranstaltungsräume. In Zukunft will Porsche hier auch einige Events veranstalten.

Im Museum selbst erwartet die Besucher eine riesige gläserne Werkstadt, wo Technikfans bei der Produktion der legendären Sportwagen zugucken können. Neben der Geschichte des Unternehmens gibt es natürlich in erster Linie Autos zu bestaunen: von einer effektvoll ausgeleuchteten Karosserie des Klassikers Porsche Typ 64 bis hin zu einem umgekehrt an der Decke befestigten Porsche 956, der zeigen soll, dass das Auto mit einer Spitzengeschwindigkeit von 321,4 km/h theoretisch auch an der Decke fahren könnte.

Erwartet werden im neuen Porsche-Museum rund 200.000 Besucher im Jahr. Ansehen lohnt sich!

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Autor: Nina

Dieser Berg zieht die Besucher magisch an. Jedes Jahr kommen Tausende um den majestätischen Gipfel der Zugspitze zu erklimmen. Ob nun zu Fuß oder mit der Zahnrad- bzw. der Seilbahn: Der Berg ruft. Aber nicht nur das grandiose Panorama lockt, sondern auch ein wunderschönes Skigebiet auf Deutschlands einzigem Gletscher.

Mit einer Höhe von 2.962 m ist die Zugspitze der höchste Berg Deutschlands. Kein Wunder, dass da der Blick in die Weite überzeugt. Fast jeder Tag im Jahr ist hier ein Erlebnis. So kommen auch im Winter fast 30 Prozent der Besucher einfach um ein wenig Höhensonne zu tanken.

Blick auf die Zugspitze © Flickr/ Between a Rock

Besonders das Wetter und die Aussicht auf über 400 umliegende Gipfel (an besonders schönen Tagen kann man sogar die Dolomiten in Italien sehen) locken viele Wintersportfans. Und so manch ein Besucher hat sich schon spontan dazu verleiten lassen einfach die Ski anzuschnallen und loszudüsen. Skifahrer in Alltagsklamotten sind hier keine Seltenheit.    [...mehr]



Autor: Nina

Was waren das noch für Skandale als der Plastinator Gunther von Hagens seine Ausstellung “Körperwelten” vor ein paar Jahren präsentierte. Ein Aufschrei ging durch das Land: Echte Leichen werden einfach so gezeigt wie sie sind. Mittlerweile haben sich die Wogen anscheinend geglättet und es geht etwas ruhiger um die Exponate zu.

Seit gestern kann man Gunther von Hagens neuen Themenschwerpunkt seiner skandalumwitterten Ausstellung in Heidelberg bewundern: “Körperwelten & Der Zyklus des Lebens“.    [...mehr]



Autor: Nina

Jetzt rasen wir nicht nur in Windeseile auf Weihnachten zu, sondern auch auf Silvester. Und einige haben zu diesem Anlass vielleicht schon die Silvesterfeier am Brandenburger Tor geplant. Und selbst wenn nicht, wer erinnert sich nicht gerne an die Fanmeile zum Sommermärchen 2006 oder der EM dieses Jahr. Doch um das Brandenburger Tor gab es nicht immer Anlass zum Feiern.

Und gerade deswegen steht dieses Wahrzeichen als Symbol für Deutschland. Mit ihm sind einige unserer schönsten, aber auch viele schreckliche Momente verbunden.

Erbaut wurde das Brandenburger Tor am heutigen Pariser Platz im Bezirk Mitte in Berlin in den Jahren 1788 bis 1791 auf Geheiß von Friedrich Wilhelm II. An dieser Stelle stand bereits in den 1730er Jahren ein kleineres Stadttor, das den Zollverkehr entlang der damals neu errichteten Berliner Zollmauer regelte. Es stand auf der damaligen Straße nach Brandenburg an der Havel, daher auch der Name Brandenburger Tor.

Brandenburger Tor © Flickr/ freakyman

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Autor: Nina

Auf Hamburgs Erotikmeile geht es in der Weihnachtszeit eher sinnlich als besinnlich zu, denn hier findet man den etwas anderen Weihnachtsmarkt: Santa Pauli.

Blick über den Weihnachtsmarkt © Santa Pauli

Seit 2005 bietet einem dieser Weihnachtsmarkt auf der Reeperbahn im Hamburg St. Pauli ein eher ungewöhnliches Konzept, das so nicht nur in Deutschland, sondern weltweit wohl einzigartig ist. Und Santa Pauli beweist: Weihnachten kann auch sexy sein.    [...mehr]



Autor: Nina

Weit vorne in den Top 10 der beliebtesten Museen Deutschlands ist sicherlich das Schokoladenmuseum in Köln. Hier dreht sich alles rund um die süße Versuchung. Und was wäre ein Schokoladenmuseum, ohne dass man dort auch ordentlich naschen kann? Echte Quälerei, oder? ;-)

Schokoladenmuseum von außen © Schokoladenmuseum Köln

Aber zum Glück ist das hier anders. Schon von außen kommt einem ein herrlicher Duft entgegen, der wohl auch so manchen ahnungslosen Passanten angelockt hat. ;-) Aber nicht nur der Duft und das Thema bestechen auf den ersten Blick. Die Architektur des Gebäudes selbst ist faszinierend. Wie ein futuristisches Schiff liegt das Museum auf der linksrheinischen Seite der Domstadt direkt am Wasser.    [...mehr]


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