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Das Schloss Neuschwanstein bei Füssen (Bayern) ist wohl eines der beliebtesten Reiseziele von Deutschland-Touristen. Noch heute steht das Schloss für Glanz, Gloria und Prunk zu Zeiten von Kaiserin Sissi und dem Erbauer des Schlosses: König Ludwig von Bayern II.
Disney kennt es, halb Japan kennt es und eigentlich auch der Rest der Welt: Das Schloss Neuschwanstein. Der Sonnenkönig unter den Monarchen in Deutschland, König Ludwig II. von Bayern, beauftragte einen Architekten mit dem Bau des Schlosses, das viele verschiedene Baustile in sich vereinigt. [...mehr]
20 Jahre Mauerfall heißt auch 20 Jahre Eastside Gallery in Berlin. Am 06. November 2009 war es so weit, die rekonstruierten Bilder wurden der Öffentlichkeit gezeigt. 1,3 Kilometer bunte Mauer strahlen wieder gegenüber der O2-World, direkt an der Spree.
Der Brüderkuss, ein Trabbi, der durch die Mauer bricht und viele Gesichter, all das ist die Eastside Gallery – wieder. Denn lange Zeit konnte man von den Meisterwerken mehrerer Künstler, die sich spontan an der Berliner Mauer verewigten, nichts mehr oder fast nichts mehr zu sehen.
Graffities, Schreibsel und Souvenirjäger sorgten dafür, dass die Bilder verschwanden. Anfang dieses Jahres wurde die Rekonstruktion der Bilder in Auftrag gegeben und die meisten der insgesamt Bilder erstrahlen wieder in neuem Glanz. Gut, sie sehen den Originalen zwar ähnlich, aber teilweise sieht man schon Unterschiede. Dennoch wird auch hier für ein buntes Berlin gesorgt. [...mehr]
An der Mosel liegt erhaben, in der bergigen Landschaft der Eifel, die Burg Eltz. Die Burg bietet auch heute noch alles was das Herz von Mittelalterfans in die Höhe springen lässt. Ritterrüstungen, Stickereien und eine Waffenkammer befinden sich in der Burg, die von einer wild-romantischen Landschaft umgeben ist.
Zwischen Cochem und Koblenz in der grünen Eifel, die hier an die Mosel grenzt, steht erhaben über allen Wipfeln, die Burg Eltz. Noch heute pilgern Mittelalterfans und Schulklassen gerne zu der sehr sehenswerten Ritterburg, um den Spuren der Ritter zu folgen. Neben den eigentlichen mittelalterlichen Gemäuern prägen aber auch Alltagsgegenstände und allerhand Kunst aus verschiedenen Epochen das Bild, das sich dem Besucher bietet.
Die Geschichte der Burg Eltz
Im 12. Jahrhundert wurden die ersten Teile der stattlichen Burganlage erbaut, nicht als Wehrburg sondern als eine Art Wohnkomplex. Bis ins 17.Jahrhundert hinein wurden weitere Gebäude an die Burg hinzugefügt.
Anders als viele Burgen am Rhein wurde die Burg Eltz nicht im 17.Jahrhundert zerstört und zeigt sich deshalb immer noch in einem sehr guten Zustand, obwohl 1920 ein Feuer einige Teile der Burganlage, wie z.B. die Kempenicher Häuser befiel, andere Areale blieben aber unbeschadet. So sieht man noch heute einen imposanten Rittersaal oder aber die Kemenaten der adligen Damen, die dort wohnten. [...mehr]
Städtereise zu Weihnachten werden immer beliebter. Eine Reise in eine andere Stadt kann gerade in der hektischen Weihnachtszeit sehr entspannend sein. Während andere die Shopping-Center nach Geschenken stürmen kann man neue Orte kennen lernen und auf verschiedenen Weihnachtsmärkten die Adventszeit genießen.
Wer noch keine Idee hat was er an seinen Liebsten schenken kann, der sollte über eine Städtereise zu Weihnachten nachdenken. Man lernt diverse Sehenswürdigkeiten einer anderen Stadt kennen und kann zwischendurch gebrannte Mandeln naschen und Glühwein trinken. Bei organisierten Städtereisen ist es meist so, das es ein Rahmenprogramm gibt. Die Reiseleiter werden Euch also zu den schönsten vorweihnachtlichen Events führen.
Der St. Pauls Dom in Münster ist nicht nur ein Wahrzeichen Münsters sondern hat auch eine
besondere Bedeutung für das Bistum. In der schönen Kathedrale der Westfalenmetropole kann man aber auch regelmäßig Domkonzerte genießen. Besonders schön ist dies für Menschen, die den Klang der Orgel mögen.
Der St. Pauls Dom in Münster ist die Kirche des Bischofs, besser gesagt, der Sitz des Diözesanbischofs. Kirchengeschichtlich ist dieser geistige Ort ebenfalls sehr interessant. Beispielsweise kann man sich noch heute die Begrenzung des hochmittelalterlichen Domplatzes anschauen. Wer nicht viel geschichtliches Interesse mitbringt der sollte unbedingt mal bei einem Konzert im Paulusdom dabei sein.
Die Burg Hohenzollern auf der Schwäbischen Alb gehört zu den schönsten und meist besuchten Schlössern Europas. Bereits im 11. Jahrhundert soll die Grundsteinlegung dieser imposanten Sehenswürdigkeit erfolgt sein, die seit dem eine turbulente Geschichte durchlebte.
Schon aus der Ferne ist die Burg Hohenzollern ein Blickfang und gut zu erkennen. Das Schloss des Fürstengeschlechts der Hohenzollern thront majestätisch über der Schwäbischen Alb auf dem Zollern-Berg auf 855 Metern Höhe. Und die Burg hat wahrlich eine aufregende Geschichte mit Besatzung, Zerstörung und Wideraufbau erlebt und zählt heute zu den imposantesten Bauwerken Deutschlands! [...mehr]
Die Wartburg bei Eisenach am schönen Thüringer Wald ist ein geschichtsträchtiger Ort, der von der Zeit des Mittelalters bin hin in die Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands immer wieder Schauplatz welthistorischer Wendepunkte war.
Die Wartburg wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und verdankt ihrem Namen der altertümlichen Übersetzung des Wortes Wächterburg. Im Jahr 1999 wurde die Wartburg als ‘ein hervorragendes Denkmal der feudalen Epoche in Mitteleuropa’ in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Weniger ihre Architektur, als viel mehr ihr kultureller Wert machen die Wartburg zu einer bedeutenden Stätte der Weltgeschichte.
Schon Martin Luther weilte seiner Zeit auf dem Burgberg zu Eisenach und übersetzte das neue Testament in den Hallen der Wartburg. Ebenfalls steht die Burg mit dem Sängerkrieg, der heiligen Elisabeth und dem Fest der Burschenschaften 300 Jahre nach der Reformation in enge, Zusammenhang. Die Lage der Burganlage an der ehemaligen innerdeutschen Grenze trägt ebenfalls einiges zu ihrer turbulenten Geschichte bei. [...mehr]
Der Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina, kurz Magdeburger Dom genannt, ist die ehemalige Kathedrale des Erzbistums Magdeburg. Das Wahrzeichen der Stadt ist ebenso die Grabkirche des Kaiser Ottos I. und birkt noch heute viele Kunstschätze aus dem 13. Jahrhundert.
Die evangelische Pfarr- und Bischofskirche wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts entworfen und nach einer über 300 jährigen Bauphase fertig gestellt. Die Vollendung der Türme um 1520 war des letzte Teilstück des Doms.
Der Magdeburger Dom ist das älteste gotische Bauwerk in Deutschland und hat eine Gesamtinnenlänge von 120 Metern, sowie eine Deckenhöhe von 32 Metern. Die beiden Türme bilden mit einer Höhe von 99,25 Metern (Südturm) und 104 m (Nordturm) einen wunderbaren Aussichtspunkt mit Blick über die Stadt. [...mehr]
Hamburg- Hafenstadt, Museumsstadt und Rotlichtviertel. Aber Hamburg hat auch das größte Volksfest des Nordens.
Wer gerade zufällig oder während der nächsten 4 Wochen in Hamburg ist, der sollte sich mal das größte Volksfest des Nordens ansehen. Das nennt sich Dom und findet 3 Mal im Jahr statt- im Frühjahr, Sommer und Winter für jeweils 4 Wochen. Heute startet der Hamburger Sommerdom und lädt bis zum 23.August 2009 ein zu feiern, futtern und staunen.
Der Dom – Hamburger Tradition
Der Dom teilt sich, wie bereits gerade erwähnt, in 3 Teile: Dem Dommarkt (Winterdom, Anfang November bis Anfang Dezember), dem Frühlingsfest (Frühlingsdom im März/April) und dem Hummelfest (Sommerdom im Juli/August).
Der Hamburger Dom hat aber bereits eine sehr lange Vergangenheit, denn bereits im 14.Jahrhundert startete
er mit den ersten Buden, die sich damals noch auf dem Marienplatz tummelten. Weiter ging es dann über den Gänsemarkt, Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und schließlich den Großneumarkt. Seit 1880 tummeln sich die zahlreichen Schausteller nun auf dem Spielbudenplatz auf St.Pauli, dem Heiligengeistfeld und der heutigen Glacischaussee in Hamburg. Seit 1892 ist das Heiligengeistfeld zum offiziellen Dom-Platz ernannt worden. Mittlerweile findet man bei über 260 Schaustellern (und auf 160.000m² alles was das Herz begehrt.
Die Buden glitzern und der Himmel ebenfalls
Ein besonderes Highlite des Doms ist das regelmäßige Feuerwerk jeden Freitagabend ab 22.30 Uhr. Hier findet sich in der regel alle Dombesucher zusammen um gemeinsam das Feuerwerk zu bestaunen, genießen und zu beklatschen.
Familien haben Mittwoch’s besonders viel Spaß
Extra für Familien (oder Sparfüchse) hat der Dom sich den Familientag ausgedacht der immer mittwochs ist. Mittwochs gibt es bis 23h sehr verminderte Preise in Fahr- und Belustigungs-, und Spielgeschäften und Losbuden. Natürlich darf da das leibliche Wohl nicht fehlen. Auch die Schlemmerbuden haben ihre Preise an dem Tag gesenkt.
Besser mit dem HVV anreisen
Gerade als Tourist lohnt sich die Fahrt mit den Hamburger Verkehrs Verband. Mit den Tickets zum Tages- oder Gruppentarif bekommt man an manchen Fahrgeschäften Rabatte oder eine kostenlose Fahrt für eine zweite Person. Und das an 2 Fahrgeschäften seiner Wahl. Außerdem sollte man generell mit dem Auto anreisen, denn Parkplätze rund um den Dom kosten und sind Mangelware- und auch kostenlose gibt es eher selten zu den Zeiten des Doms und Reeperbahn.
Wann, Wo?
Öffnungszeiten
Montags bis donnerstags von 15.00 Uhr bis 00.30 Uhr
Freitags und sonnabends von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Sonntags von 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Termine 2009
Sommerdom 2009 vom 24.07.2009 bis 23.08.2009
Winterdom 2009vom 06.11.2009 bis 06.12.2009
Frühjahrsdom 2010 vom 19.03.2010 bis 18.04.2010 .. weitere Termine gibt es hier
[...mehr]
Deutsche Sehenswürdigkeiten klingen erstmal weniger spannend. Der Dresdner Zwinger ist allerdings auf jeden Fall einen Besuch wert, denn hier trifft Moderne auf Barock.
Neben dem Schloss Pillnitz hat Dresdnen noch den Dresdner Zwinger.. Hört sich erstmal uninteressant und bedrohlich an. Ist es aber nicht- ganz im Gegenteil.
Der Dresdner Zwinger ist mit dem Kronentor, dem Nymphenbad, seinen Pavillons, seinen Steinarbeiten wie Putten, Bögen, Säulen ein beeindruckendes Bauwerk, dass seine Geschichte im [...mehr]











