» Denkmal


Autor: Björn

Wer anlässlich des baldigen Valentinstages noch schnell seine bessere Hälfte auf einen romantischen Trip entführen will, der sollte sich nicht lumpen lassen und eine der romantischsten Städte überhaupt bereisen – nein, nicht Paris, sondern Verona.


In einer Stadt in der schon eines der berühmtesten Liebespaare der Welt – nämlich Romeo und Julia – einander anschmachtete, ist die Romantik eigentlich schon vorprogrammiert. Die italienische Stadt Verona verzaubert mit malerischer Altstadt und vielen Sehenswürdigkeiten. Ein lohnenswerter Städtetrip, nicht nur für Verliebte.

Verona ist in Norditalien in der gleichnamigen Provinz gelegen und hat circa 264.000 Einwohner. Die Altstadt gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe.    [...mehr]



Autor: Björn

Die Dune du Pyla liegt an der Atlantikküste in Frankreich und ist die größte Wanderdüne in Europa.


Die Dune du Pyla verläuft auf einer Länge von etwa 2,7 Kilometern von Nord nach Süd und hat ein Höhe von bis zu 180 Metern bei einer Breite von 500 Metern und fasst damit ein geschätztes Volumen von 60 Millionen Kubikmetern. Die größte Wanderdüne in Europa befindet sich an der Meeresöffnung des Bassin d’Arcachon an der französischen Atlantikküste und ist besonders bei den zahlreichen Camping-Urlaubern in dieser Region ein äußerst beliebtes Ausflugsziel. Auch von Bordeaux aus ist diese beeindruckende Sand-Düne gut zu erreichen und sollte auf jeden Fall besichtigt werden.    [...mehr]



Autor: Björn

Ein Geheimtipp für Winterzauber im Advent ist das Örtchen Loket in Tschechien, nah an der deutschen Grenze. Der Weihnachtsmarkt in mittelalterlicher Atmosphäre ist auf jeden Fall eine kleine Reise wert!


Der Geheimtipp für Mittelalter-Fans und Liebhaber von romantischen Ausflügen im Advent, sei ein Ausflug nach Loket am Fluss Eger in Tschechien empfohlen. Zu Deutsch bedeutet Loket Ellbogen und beschreibt damit den charakteristisch winkligen Flussverlauf der Eger an dieser Stelle. Die gesamte Altstadt steht unter besonderem staatlichen Schutz und stellt eine Denkmalreservation dar, weshalb sie für die Kurgäste in Karlsbad schon lange als beliebtes Ausflugsziel gilt und aufgrund des Stadtbildes auch „Böhmisches Rothenburg“genannt wird.    [...mehr]



Autor: Björn

Cobá ist eine Ruinenstädte der Maya im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo und liegt auf der Ostseite der Yucatán-Halbinsel. Cobá bezeichnet auch das direkt westlich an die Maya-Ruinen angrenzende gleichnamige Dorf.

Die Ruinen der Maya in Cobá sind aufgrund ihrer beeindruckenden, steinzeitartigen Stukturen und ihrer wunderschönen Umgebung ein viel besuchtes Reiseziel. Cobá ist umgeben von tropischem Urwald und vielen Seen, die dem Ort wohl den Namen „aschgraues Wasser“ verliehen haben.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Grund hierfür ist der Namensgeber Hermann, der die germanischen Stämme zusammenbrachte und die Römer in der berühmten Varusschlacht zurückschlug.

Hermanssdenkmal © Flickr / wytze

Wer Arminius oder Hermann, der dem Hermannsdenkmal Pate stand, tatsächlich war, weiß man bis heute nicht. Bekannt ist die Geschichte Hermanns besonders durch die römischen Chroniken übe die Schlachten in Germanien. Besonders der Feldherr Germanicus erarbeitete sich in den Feldzügen gegen Germanien einige Lorbeeren. Sein Gegenspieler Arminius, ein Cheruskerfürst, hingegen bleibt weitgehend im Dunkeln.    [...mehr]



Autor: Nina

Nun vor den olympischen Spielen in Peking überschlagen sich die Berichte über China und auch wir wollen diese faszinierende Kultur nicht unerwähnt lassen. Ich muss aber gestehen, ich habe ein riesen Problem mit der chinesischen Politik und vor allem den Reaktionen unserer westlichen Welt darauf.

Hier sieht man mal wieder gut, wie wirtschaftliche Interessen die Politik beeinflussen können. Es wird zwar ein bisschen Kritik geübt, aber leider viel zu wenig, weil man einen starken Handelspartner nicht beleidigen möchte. Dabei wären die Spiele der ideale Zeitpunkt um in China etwas zu ändern.

Aber dies ist eine Reiseseite und das soll sie auch bleiben. Daher habe ich mir exemplarisch als Attraktion in Peking heute den Platz des Himmlischen Friedens ausgesucht um die Kritik mit dem eigentlichen Sinn dieses Blogs zu verknüpfen. ;-) Dieser Platz verkörpert wie kein andere die Seele Chinas, denn hier haben sich Freud und Leid getroffen: Die faszinierende und reiche Kultur auf der einen Seite und der politische Missbrauch und die Ungerechtigkeit auf der anderen. Und nun ist es immer noch nicht klar, ob zu Olympia Bilder vom Platz des Himmlischen Firedens gesendet werden dürfen, denn die chinesische Regierung hat Angst vor Kritik und vor allem vor Protesten der Tibeter.    [...mehr]