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Autor: Nina

Snowy Mountains © Flickr/ Random McRandomhead

Die Snowy Mountains sind das beliebteste und wohl auch eines der besten Wintersportgebiete Australiens. Nicht umsonst werden die Snowies auch die australischen Alpen genannt, denn sie stehen unseren Skigebieten in nichts nach. Und das schönste ist, wenn bei uns Sommer ist, ist in Australien Winter, so dass man in der Zeit zwischen Juni und Oktober dem Vergnügen im Schnee fröhnen kann.

Die Snowy Mountains sind die höchsten Berge auf dem australischen Kontinent und so ist logischerweise auch der höchste Berg, der Mount Kosciuszko, der 2.228 m in den Himmerl ragt, ein Teil von ihnen. Sie liegen in den Bundesstaaten Victoria und New South Wales und gehören wiederum zu einem großen Küstengebirge, der Great Diving Range.    [...mehr]



Autor: Nina

Die Drakenberge sind mit bis zu 3.482 m das höchste Gebirge Südafrikas. Sie ziehen sich über rund 1000 km in Nord-Süd-Richtung und vor allem der südliche Teil liegt fernab der üblichen Touristenströme. So kann man hier die atemberaubende Natur in fast schon einsamer Stille erkunden.

Blick von den Drakenbergen © sunnyafrica

Die Südafrikaner nennen das Gebirge einfach liebevoll “The Berg” und in der Sprache der Zulu heißen die Drakenberge “Qathlamba”, was soviel wie “Barriere der aufrecht stehenden Speere” heißt. Und letzteren Namen tragen sie zurecht, denn die Dreitausender, die im Winter auch schneebedeckt sind, sind von fast schon dramatischer Schönheit.

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Autor: Nina

Wer den Film “The Shining” (1980) von Stanley Kubrick mit Jack Nicholson kennt, wird sich wohl auch noch an die fantastische Kulisse und das imposante Gebäude erinnern. Dieses Haus ist wirklich ein Hotel und man kann dort sogar sehr angenehm und luxuriös übernachten. In der Realität wird hier hoffentlcih niemand durchdrehen… ;-)

Als der Autor Stephen King Kubrick ein Foto des Hotels sah, sagte er bloß “Bring mich an diesen Ort” und es war klar, dass dieser beeindruckende Ort für die Szenen, die nicht im Studio in England gedreht wurden, der richtige war. Im Film ist ein Schriftsteller mit seiner Familie im angelegenen “Overlook Hotel” als Hausmeister für die Zeit in der das Haus nicht in Betrieb ist eingestellt. Doch das Hotel wird von bösen Geistern heimgesucht, die den Autor in den Wahnsinn treiben, so dass er am Ende dann sogar auf seine Frau und seinen übersinnlich begabten Sohn losgeht.

In Wirklichkeit heißt das Hotel Timberline Lodgeund liegt auch nicht in den Bergen von Colorado, sondern auf der südlichen Seite des Mount Hood, etwa 95 km östlich von Portland, Oregon, in den USA.

Hotel “The Shining” © Timberline Lodge

Es wurde in den Jahren von 1936 bis 1938 von lokalen Arbeitern, Architekten und Künstlern in den Jahren der Großen Depression im Rahmen einer Arbeitsförderungsmaßnahme gebaut. So besteht es nur aus Materialien der Gegend und jedes Zimmer ist individuell gestaltet.

Die “Timberline Lodge” liegt in einem der schönsten Skigebiete der Gegend. Der 3.425 m hohe Mount Hood lädt zu einem Tag auf der Piste ein. Und anschließend kann man wahnsinnig gut im Wellness-Bereich des Hotels entspannen.

Eine Nacht kostet, je nach Zimmer, zwischen 99 und 285 Dollar. Doch am aufregendsten ist es wohl das Hotel und die Umgebung nach Schauplätzen des Film zu erkunden.

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Autor: Nina

Blue Mountains © t3rmin4t0r

Circa 60 km westlich von Sydney im australischen Bundesstaat New South Wales ziehen sich speltakuläre Felsenbänder von bis zu 1000 m Höhe durch einen üppigen Urwald. Hier und da donnern Wasserfälle in die Tiefe und ein geheimnisvoller blauer Dunst schwebt über allem.

Das sind die Blue Mountains, eines der beliebtesten Ausflugsziele der Einwohner Sydneys und unter Touristen teiweise noch ein echter Geheimtipp.

Streckenabschnitt Scenic Railway © krossbowDie Blue Mountains habe ihren Namen von den schon erwähnten blauen Nebelschwaden, die die gesamte Gegend einzuhüllen scheinen. Die unzähligen Eukalyptusbäume strömen ätherische Öle aus, die sich in der Luft in den charakterischen blauen Dunst verwandeln. Doch nicht nur das ist bsonders an diesen Bäumen. Ihre Keime brauchen Feuer um zu gedeien, deshalb sondern sie die Öle ab um kleine Schwelbrände am Boden zu schüren, die abgestorbene Pflanzen in fruchtbare Asche und Erde verwandeln. Daher kommt es hier auch häufiger zu größeren Buschbränden.

Für die Siedler, die von Sydney aus nach Westen wollten, waren die Blue Mountains mit ihren steilen Sandsteinhängen und tiefen Schluchten ein schier unüberwindbares Hindernis. Erst 1813 gelang es den ersten die Berge zu überwinden und so einen neuen Teil der Siedlungsgeschichte Australiens zu schreiben.

Wasserfall in den Blue Mountains © krossbowDer Blue Mountains Nationalpark ist Weltnaturerbe und beherbergt eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. Die Gegend ist reich an unterschiedlichen Vogelarten, aber auch Koalas oder Felsenkänguruhs können hier beobachtet werden.

Die Three Sisters sind das Wahrzeichen der Region. Drei steile Felsspitzen ragen nebeneinander in den Himmerl. Laut einer Legende der Aborigines wurden hier drei Schwestern, die sich verbotener Weise mit ihren drei Liebhabern getroffen hatten, hier einst zur Strafe in Sandsteinfelsen verwandelt.

Three Sisters © krossbow

Touristen sollten nach Möglichkeit unter der Woche hierher kommen. Dann ist es nicht so überlaufen. Um die Gegend zu erkunden, bieten sich einem verschiedene Optionen an. Man kann zum Beispiel zu Fuß durch den Nationalpark streifen oder an festen geführten Wanderungen teilnehmen. Es gibt aber auch eine kleine Bahn, die Scenic Railway, die einen Teil des Geländes abfährt.

Diese beeindruckende Gegend lohnt es sich wirklich zu erkunden. Am besten an einem Ein-Tages-Trip von Sydney aus.

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Autor: Nina

Der Kilimandscharo in Wolken gehüllt © flickr / Stig Nygaard

Im Nordosten Tansanias an der Grenze zu Kenia befindet sich das höchste Gebirgsmassiv Afrikas. Der Gipfel des Berges Kibo thront in 5.895 Metern als höchster Punkt über dem Meeresspiegel.

Besonders Tierfreunde, Bergsteiger und solche die es gerne wären werden jährlich zu Tausenden vom Berg, dem Kilimandscharo-Nationalpark und dem nahegelegenen Serengeti-Nationalpark angelockt.

Aufgrund der unterschiedlichen Vegetationsschichten bietet das Bergmassiv einer riesigen Vielfalt an Flora und Fauna ein zuhause. Am seinem Fuße befindet sich eine Savannen- und Sumpflandschaft, die unter unzähligen anderen auch Elefanten, Büffeln oder Leoparden beherbergt. Ab 1.400 m Höhe setzt dann ein riesiges Regenwaldgebiet mit Affen, tausenden von Vögeln usw. ein, das in 3.000 Metern von einer Strauch- und Buschlandschaft abgelöst wird. Die Gipfelregion ist vergletschert. Dort befinden sich vor allem Schneefelder oder eher der Mondlanschaft ähnliche Gebiete.

Und genau diese Vegetationsvielfalt macht den Aufstieg zum Gipfel zu einem besonderen Erlebnis. Bergsteigerische Fähigkeiten werden hier nur minimal, und zwar auf den letzten Metern gebraucht. Bis zum Gipfeln schlängeln sich meist gut befestigte Pfade, die von Rasthütten in regelmäßigen Abständen unterbrochen sind. Doch das, was die meisten unterschätzen und was den Aufstieg zu einer echten Tortur machen kann, ist die nach oben immer dünner werdende Luft gepaart mit dem teils feuchten Klima. Die meisten Leute werden höhenkrank, unabhängig von ihrer Kondition oder Erfahrung. Aber wer dann, nach dem kleinen Abenteuer den Gipfel erreicht, wird mit einem einzigarigen Blick über Tansania und Kenia belohnt.

AufstiegsroutenEs gibt ein paar unterschiedliche Routen zum Gipfel, wobei die bekannteste und auch am meisten benutzte die Marangu-Route ist. Der Aufstieg ist übrigens kostenpflichtig und man muss sich seine Führer unter den Jaggas, den Bewohnern am Fuße des Berges, selbst rekrutieren.

Der Kilimandscharo ist mit Sicherheit ein kleines Abenteuer wert!

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Autor: Nina

Panorama Ayers Rock © flickr / Prince Roy

Das touristische Vorzeigeobjekt Australiens schlechthin ist wohl der Ayers Rock. Jährlich lockt er Millionen von Besuchern an.

Die rote Felsformation aus Sandstein liegt in der zentralaustralischen Wüste. Er zieht sich über 3 Kilometer in die Länge und ist 2 Kilometer breit. An den höchsten Stellen erreicht er über 8oo m Höhe.

Der Ayers Rock ist ein Heiligtum der Aborigines und heißt bei ihnen eigentlich Uluru. Ihre Stämme leben rund um den Felsen und nennen sich selbst Anangu.

Sonnenuntergang am Ayers Rock © flickr / Rich ChildsDen Namen Ayers Rock erhielt er erst 1873 von einem europäischen Entdecker. (Sein Name ist eine Anlehnung an den damaligen Premierministers Südaustraliens Sir Henry Ayers.)

Lange mussten die Aborigines dafür Kämpfen ihr Heiligtum von der australischen Regierung zurückzubekommen, doch erst 1985 wurde er ihnen wieder offiziell überlassen (Dafür mussten sie aber einem Pachtvertrag über 99 Jahre zustimmen!). Damit sind sie für den Erhalt und die Pflege des Uluru zuständig.

typischer roter Sandstein © flickr / krossbowMan kann den Felsen zwar auf gekennzeichneten Wegen besteigen, aber dies wird von den Anangu nicht gerne gesehen, da das Herumlaufen auf ihrem Heiligtum ihnen eigentlich verboten ist. Das Fotografieren ist nur an bestimmten gekennzeichneten Stellen gestattet; besondere Heiligtümer dürfen strikt nicht abgebildet werden. Zudem kann der Aufstieg ziemlich gefährlich werden, da sich das Wetter sehr schnell ändern kann, oder die Hitze einem sehr zu schaffen macht.

Der Uluru bietet einem einen faszinierenden Anblick und ist für Touristen ein besonderes Ziel. Wichtig ist hierbei aber stets die Regeln der Aborigines einzuhalten und zu respektieren.

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