» Architektur
Wer anlässlich des baldigen Valentinstages noch schnell seine bessere Hälfte auf einen romantischen Trip entführen will, der sollte sich nicht lumpen lassen und eine der romantischsten Städte überhaupt bereisen – nein, nicht Paris, sondern Verona.
In einer Stadt in der schon eines der berühmtesten Liebespaare der Welt – nämlich Romeo und Julia – einander anschmachtete, ist die Romantik eigentlich schon vorprogrammiert. Die italienische Stadt Verona verzaubert mit malerischer Altstadt und vielen Sehenswürdigkeiten. Ein lohnenswerter Städtetrip, nicht nur für Verliebte.
Verona ist in Norditalien in der gleichnamigen Provinz gelegen und hat circa 264.000 Einwohner. Die Altstadt gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe. [...mehr]
Nicht nur für die Fans von „Der Herr der Ringe“ ist die Rundreise zu den damaligen Drehorten ein sagenhaftes Erlebnis. Das wunderschöne Neuseeland bietet atemberaubende Landschaftsformationen.
In der Landschaft Neuseelands wurde einst von Regisseur Peter Jackson die fiktive Welt Mittelerdes und dessen Königreichen, Städten, Dörfern und magischen Orten geschaffen. Reiseveranstalter haben den Reiz der Originalschauplätze aufgegriffen und bieten Rundreisen zu den Orten an, wo einst die Kulissen eine andere Welt schufen. [...mehr]
Hatschepsut war eine Pharaonin im Neuen Reich des antiken Ägypten und ihr Totentempel in Deir el-Bahari, in unmittelbarer Umgebung des berühmten Tal der Könige, ist der am besten erhaltene seiner Art auf der westlichen Seite des Nils.
Der Tempel der Hatschepsut gehört daher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des nordafrikanischen Landes, zumal er sich in seiner Architektur von anderen in Ägypten erhaltenen Totentempeln stark unterscheidet. Allein die Terrassen, auf denen das Gebäude ruht, sind ungewöhnlich und auch der Bautypus Portikus ist in der antiken ägyptischen Tempelarchitektur nicht sehr verbreitet. Das macht den Totentempel der Hatschepsut zu einem der spannendsten Bauten an den Ufern des Nils und zugleich zum imposantesten Bauwerk, dass die ägyptische Königin in Auftrag gegeben hat. [...mehr]
Coburg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Oberfranken und stellt besonders aufgrund der Burganlage Veste Coburg ein beliebtes Touristenziel in Deutschland dar.
Coburg führt den Beinamen Europastadt und beherbergt mit der Veste Coburg die zweitgrößte noch erhaltene Burg Deutschlands. Die Burganlage, welche auch die Fränkische Krone genannt wird, hat eine Ausdehnung von ungefähr 135 mal 260 Metern und liegt 167 Meter über dem Stadtzentrum auf einer Gesamthöhe von 464 Metern über dem Meeresspiegel. Entlang des Berghügels erstreckt sich der Coburger Hofgarten in Richtung der Stadt. Besondere Berühmtheit erlangte die Burg durch einen mehrmonatigen Aufenthalt Martin Luthers, dessen Zimmer heute noch eine der Hauptattraktionen auf der Veste Coburg darstellt. [...mehr]
Die Grotte von Postojna in Slowenien liegt in der Nähe der Stadt Postojna und ist hierzulande auch als Adelsberger Grotte bekannt.
Die Grotte von Postojna ist die zweitgrößte für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhle der Welt, deren Gebiet sich über 20 Kilometer durch das Karstgebiet zieht und zum Teil mit einem Zug befahren wird. Die Höhlen ziehen ganzjährig zahlreiche Touristen in ihren Bann und stellen ein beeindruckendes Ausflugsziel dar, dass man garantiert in bleibender Erinnerung behält. Die atemberaubenden Gesteinsformationen erscheinen wie die Kulisse einer Fantasy-Story und entführen den Besucher in eine ihm unbekannte und aufregende Welt unter der Erde. [...mehr]
Neben dem Kolosseum gehört der Petersdom zu den Wahrzeichen Roms, obwohl er sich genau genommen ja nicht in der italienischen Hauptstadt, sondern im Vatikan-Staat befindet.
Trotzdem ist der Petersdom ein absolutes Muss für alle Rom-Besucher. Nicht weil er das Herz des Vatikans und der weltliche Mittelpunkt der katholischen Kirche ist. Nicht weil in seinen Katakomben die Päpste ruhen und man hier Geschichte hautnah erleben kann. Und auch nicht weil er in jedem Reiseführer als Touristenziel angepriesen wird. Sondern weil er eine wirkliche architektonische Meisterleistung darstellt, deren Anblick spätestens beim Eintritt in die Innenräume tatsächlich atemberaubend ist. [...mehr]
Die Stadt Schibam im Jemen wird auch als das „Manhattan der Wüste“ bezeichnet. Zu Recht: Hier entstanden bereits vor fast 2.000 Jahren die ersten Hochhäuser auf engstem Raum.
Schibam ist die historische Hauptstadt des Jemen, erst ab dem 15. Jahrhundert büßte sie ihre Vormachtstellung als Zentrum der jemenitischen Kultur und Politik ein. Heute ist sie ein lebendiges Zeugnis der Vergangenheit, an dem jedoch immer mehr der Zahn der Zeit nagt. Die uralten, bis zu 30 Meter hohen Häuser, die unter handwerklichen Höchstleistungen nur aus Holz und Lehm errichtet wurden, sind seit 1982 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes – Ein verzweifelter Versuch, diese historische Stätte zu bewahren. [...mehr]
Storting bezeichnet das Parlament und das Parlamentsgebäude Norwegens in Oslo, das wie kein anderer Bau für die skandinavische Demokratie und die Verfassung des Landes steht. Allein die Architektur und Geschichte des Parlaments beschreiben die offene und tolerante Grundhaltung der norwegischen Regierungsform.
Weiterhin steht das Storting für die stete Auseinandersetzung zwischen Monarchen und dem Volk, welches für die Bildung einer gewählten Regierung war. Das Storting war zunächst stets einem Monarchen unterlegen und hatte keinerlei wirkliche Regierungsbemächtigungen, was sich im Laufe der Zeit jedoch stetig änderte. [...mehr]
Die Bauarbeiten am Wat Phra Kaeo Tempel samt königlichen Palast begannen 1782, nachdem Bangkok die Hauptstadt Thailands geworden war. Bis heute stellt der Tempel mit dem berühmten Smaragd-Buddha die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt dar.
Wat Phra Kaeo liegt am Fluss Chao Phraya in der thailändischen Hauptstadt. Der Tempel ist der wohl berühmteste Teil des königlichen Palastes und der Höhepunkt bei der Besichtigung der ohnehin schon beeindruckenden Palastanlage. Sie stellt für das europäische Auge eine völlig neue Form der Kunst und Architektur dar, die ihresgleichen sucht. [...mehr]
Cobá ist eine Ruinenstädte der Maya im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo und liegt auf der Ostseite der Yucatán-Halbinsel. Cobá bezeichnet auch das direkt westlich an die Maya-Ruinen angrenzende gleichnamige Dorf.
Die Ruinen der Maya in Cobá sind aufgrund ihrer beeindruckenden, steinzeitartigen Stukturen und ihrer wunderschönen Umgebung ein viel besuchtes Reiseziel. Cobá ist umgeben von tropischem Urwald und vielen Seen, die dem Ort wohl den Namen „aschgraues Wasser“ verliehen haben. [...mehr]









