Ägypten Archive » Einfach sehenswert
Ägypten hat außer den Pyramiden von Gizeh und Abu Simbel noch eine weitere, äußerst interessante Sehenswürdigkeit zu bieten: Der Tempel von Karnak. In der Antike war hier das Zentrum der religiösen Macht im Land der Pharaonen. Bis heute ist noch vieles von der damaligen Pracht erhalten geblieben.
Karnak ist heute ein nur wenige Kilometer von der weltbekannten Stadt Luxor entfernt liegendes Dorf. Noch heute überragen die Ruinen der gigantischen Tempelanlage alles und zeugen von der längst vergangenen Hochkultur am Nil. [...mehr]
Hatschepsut war eine Pharaonin im Neuen Reich des antiken Ägypten und ihr Totentempel in Deir el-Bahari, in unmittelbarer Umgebung des berühmten Tal der Könige, ist der am besten erhaltene seiner Art auf der westlichen Seite des Nils.
Der Tempel der Hatschepsut gehört daher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des nordafrikanischen Landes, zumal er sich in seiner Architektur von anderen in Ägypten erhaltenen Totentempeln stark unterscheidet. Allein die Terrassen, auf denen das Gebäude ruht, sind ungewöhnlich und auch der Bautypus Portikus ist in der antiken ägyptischen Tempelarchitektur nicht sehr verbreitet. Das macht den Totentempel der Hatschepsut zu einem der spannendsten Bauten an den Ufern des Nils und zugleich zum imposantesten Bauwerk, dass die ägyptische Königin in Auftrag gegeben hat. [...mehr]
Das Tal der Könige: im antiken Ägypten war es eine königliche Nekropole, heute ist es einer der bedeutendsten Touristen-Magnete der Region. Das Hauptinteresse vieler Besucher liegt dabei auf der Grabstätte des Tutanchamun, die wahrscheinlich eine der bekanntesten Ruhestätten dieser Erde ist.
Das Tal der Könige beherbergt mit der Grabstätte des Tutanchamun eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Ägypten. Obwohl der Name des einst hier zur Ruhe gebetteten Pharao in den Geschichtsbüchern kaum auffällt, ist sein Grab über die Grenzen Ägyptens hinweg bekannt. Mehr als 60 antike Ruhestätten wurden im Tal der Könige inzwischen entdeckt, doch keines zieht soviel Aufmerksamkeit auf sich wie das des jung verstorbenen Königs Tutanchamun, das 1922 vom britischen Ägyptologen Howard Carter entdeckt wurde. [...mehr]
In Ägypten gibt es nicht nur die Pyramiden. Ein Highlight jeder Sightseeing-Tour in Tal der Könige sind beispielsweise auch die singenden Memnon-Kolosse: Riesige Monolithen, denen die Temperaturunterschiede ein bisschen Gesang entlockten.
Die Memnon-Kolosse im Tal der Könige bei Luxor sind für sich genommen schon sehr beeindruckend. Die über 17 Meter hohen Statuen wachen über das Tal und wurden bereits zu Zeiten der Pharaonen ( zirka 14. Jahrhundert v. Chr.) je aus einem riesigen Stein gefertigt, wie z.B. die Dolmen und Menhire in Europa, nur viel kunstvoller. Sie gehörten zu einer Tempelanlage Amenhotep III.
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Die Cheopspyramide wird auch die Große Pyramide von Gizeh genannt. Sie gehört zur Gruppe der Pyramiden der drei Sonnenkönige in Ägypten. Die Pyramide für Cheops ist jedoch die älteste und auch die größte.
Warum fährt man nach Ägypten? Klar wegen der Pyramiden. Und die beeindruckendste ist wohl die berühmte Cheopspyramide in Gizeh. Wer jemals davor gestanden hat weiß erst was es bedeutet sich klein zu fühlen. Ein Blick von unten auf die Cheops-Pyramide ist ein wahrlich überragendes Ereignis. Niemals hat man sich mystischer gefühlt. Geschichten von Pharaonen schwirren einem durch den Kopf während die sengende Hitze ihr Übriges tut. Wenn man die Pyramiden dort besichtigt wird man sich erst richtig der Kulturträchtigkeit Ägyptens bewusst.
Seit Jahrtausenden sind die Menschen von der Baukunst des Alten Ägypten fasziniert. Die mythische Denkmäler aus längst vergangenen Zeiten scheinen immer noch eine große Anziehungskraft zu besitzen. Eines der bekanntesten und auch meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten, neben den Pyramiden, sind sicherlich die beiden Tempel von Abu Simbel.
Tief in die Felsen am westlichen Nilufer ließ Pharao Ramses II. vor über 3.000 Jahren ein Denkmal für sich und seine Frau Nefertari bauen. Gleichzeitig waren sie auch an den südlichen Grenzen des Pharaonenreiches ein Zeichen der Macht in Richtung des tributpflichtigen Nubien. Dieses Symbol der Stärke und Überlegenheit hat bis in die heutige Zeit überdauert. Bis wir ach so modernen Menschen auf die Idee kamen den Assuan-Staudamm zu bauen. Da das gesamte Gebiet von Unternubien samt Abu Simbel überflutet werden sollte, wurde der Tempel so mir nichts dir nicht verlegt. [...mehr]
Das wohl bekannteste Weltwunder der Antike sind die Pyramiden ind Ägypten und die von Giezh mit der Sphinx davor kennt jedes Kind. Wahrscheinlich auch, weil sie das einizge dieser sieben Weltwunder sind, das bis heute überlebt hat.
Jeher haben die Pyramiden die Fantasie der Leute beflügelt und mit ihren Mysterien schon so manche in ihren Bann gezogen. Alle Touris wollen sie sehen, alle Weltverschwörer und Mystiker versuchen sie in ihre Theorien einzubauen.
Ca. 15 Kilometer von Kairo, der Hauptstadt Ägyptens, aus gelegen, direkt am Stadtzentrum von Gizeh, befinden sie sich auf der rechten Seite des Nils. [...mehr]
Heute noch, wie auch schon vor tausenden von Jahren, bringt der Fluss Nil Leben in die Wüstenländer an seinen Ufern. Er ist die Lebensader in einem Gebiet, in dem, bis auf ein paar vereinzelte Oasen, kein Wasser existiert und somit auch keine Landwirtschaft oder Kultur möglich wäre.
Mit dem Amazonas, der das wasserreichste Gebiet der Erde ist, ist der Nil mit 6.671 km der längste Fluss der Welt. Lange Zeit war die Entdeckung seines Quellflusses mit abenteuerlichen Expeditionen verknüpft und niemand konnte das Rätsel richtig lösen. So wurde lange fälschlicherweise der Blaue Nil für den Quellfluss gehalten. Doch dieser ist nur ein Nebenfluss dieses mächtige Stromes. Erst 1893 fand man den Ursprung des Nils, den Luvironza, den sogenannten Weißen Nil. [...mehr]




