Masuren oder die Masurische Seenplatte ist wohlverdient eines der touristischen Highlights in Polen. Wer dem Trubel in Städten wie Warschau oder Krakau entgehen möchte kann in Masuren so richtig ausspannen, denn Seen gibt es genug, wo man sich ein einsames kleines Nest suchen kann, so wie die Störche die man hier zuhauf findet.

Mikolajki © Flickr / Lee Fenner

Mauren bezaubert Kanuten, Segler und Camper gleichermaßen, denn die Masurische Seenplatte bietet Natur pur genau so wie Badespaß und einige touristische Highlights. Sehr schön ist z.B. Mikolajki das von Reiseführern auch gerne das “Venedig von Masuren” genannt wird. Von hier aus kann man mit welchem Wassergefährt auch immer zu einer Tour über die Seenplatte starten. Zudem gibt es hier großartige Fischrestaurants, die man unbedingt vor oder nach einem Seentrip aufsuchen sollte.

Masuren hat auch einen ähnlichen Charme ist nur viel günstiger und einen Markusplatz wie in Venedig sucht man auch vergeblich, dafür gibt es viele Möglichkeiten die Seele baumeln zu lassen. Statt der vielen Tauben sieht man auch eher Störche, die hier in Masuren sehr verbreitet sind.    [...mehr]


Der ungarische Paprika und das Szegediner Gulasch sind untrennbar verbunden. Szeged ist aber nicht nur die Hauptstadt kulinarischer Genüsse sondern fungierte auch in der Geschichte kurzzeitig als Hauptstadt Ungarns. Touristen erfreuen sich am Essen und den unzähligen Sonnentagen erfreuen.

Szeged ©  Flickr / zugaldia

Im sonnigen Südosten Ungarns liegt die kleine Universitätsstadt Szeged. Szeged ist wahrscheinlich nicht die bekannteste Stadt in Ungarn, denn die Hauptstadt Budapest ist schon eine Berühmtheit für sich, dennoch ist auch Szeged in die Weltgeschichte eingegangen zumindest kulinarisch, denn wo sonst sollte das Szegediner Gulasch seinen Ursprung haben. Der Bekanntheitsgrad könnte auch durch den diesjährigen Titel steigen:    [...mehr]


In Berlin gibt es vieles was an Wiedervereinigung erinnert. Das Haus am Checkpoint Charlie erzählt die Geschichte davor. Wie war es aus der DDR zu flüchten und welche Hilfsmittel benutzten die DDR-Flüchtlinge? – Dies und vieles mehr gibt es im Haus am Checkpoint Charlie zu entdecken.

Checkpoint Charlie © Flickr / la vaca vegetariana

In Berlin begeben sich viele auf eine Geschichtstour. Nur an wenigen Plätzen Deutschlands wird die Geschichte des geteilten Deutschland so ausführlich dokumentiert wie in der Hauptstadt. Ob man sich nun Fluchttunnel in einer Tour anschaut, das Brandenburger Tor durchwandert oder eben das Haus am Checkpoint Charlie besucht.    [...mehr]


Die Altstadt von Lübeck ist bereits die Sehenswürdigkeit der Hansestadt, denn das nette kleine Städtchen in Schleswig-Holstein bietet nicht nur das Holstentor, das die Besucher verzaubert. UNESCO-Weltkulturerbe gibt es eben auch im Norden und zwar zurecht.

Holstentor © Flickr / mar.krebs

Lübeck ist ganz sicherlich in verschiedenster Weise in die Geschichte eingegangen. Zum einen durch den Status der Hansestadt, die den Stadtkassen einiges Geld einbrachten und der zumindest immer noch im Autokennzeichen verewigt ist, denn “HL” steht nun einmal für Hansestadt Lübeck. Zum anderen durch die architektonischen und handwerklichen Meisterleistungen, die sich in Lübeck finden lassen.    [...mehr]


Die Johannes-Basilika in Selcuk ist neben Ephesus eine der Hauptattraktionen der Westtürkei. In den Ruinen dieser Kirche, die Johannes dem Täufer gewidmet ist findet man nicht nur christliche Symbolik und Taufbecken sondern auch das ein oder andere Getier, das zwischen den Steinen Unterschlupf sucht.

Johannesbasilika Selcuk. © Flickr / griffhome

Selcuk ist eine kleine Stadt nahe den antiken Ruinen von Ephesus, einem der Touristenmagnete der Türkei. Dennoch finden auch viele Touristen ihren Weg zur benachbarten Johannes-Basilika, deren Ruinen auf einer Anhöhe gelegen sind. Die ehemalige Hafenstadt (ja, Ephesus lag tatsächlich einmal am Meer, innerhalb mehrerer Jahrhunderte zog sich das Meer allerdings zurück) war auch der Rückzugsort des Hl. Johannes, der hier das Evangelium geschrieben haben und unter der Kirche begraben sein soll.    [...mehr]


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