» Südamerika
Die Osterinsel, auch unter ihrem einheimischen Namen Rapa Nui bekannt, liegt isoliert und weit, weit entfernt im südöstlichen Pazifik. Und doch ist sie Jedem ein Begriff, denn hier stehen die legendären Statuen genannt Moai.
Die Moai auf Rapa Nui sind steinerne Monumente und eindrucksvolle Zeugnisse der Vergangenheit. Die einzelnen Statuen sind Teil einer größeren zeremoniellen Anlage, wie sie in den polynesischen Kulturen recht verbreitet sind. Mehrere Hundert dieser Gebilde sind auf der Insel verstreut, wahrscheinlich waren es einmal sogar mehr als 1.000 Steinstatuen, die einst hier errichtet wurden. [...mehr]
Cobá ist eine Ruinenstädte der Maya im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo und liegt auf der Ostseite der Yucatán-Halbinsel. Cobá bezeichnet auch das direkt westlich an die Maya-Ruinen angrenzende gleichnamige Dorf.
Die Ruinen der Maya in Cobá sind aufgrund ihrer beeindruckenden, steinzeitartigen Stukturen und ihrer wunderschönen Umgebung ein viel besuchtes Reiseziel. Cobá ist umgeben von tropischem Urwald und vielen Seen, die dem Ort wohl den Namen „aschgraues Wasser“ verliehen haben. [...mehr]
Die Galapagos-Inseln sind ein etwa 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegenes Archipel, auf dem eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren beheimatet ist. Die Inseln haben sich über einen langen Zeitraum zu einem einzigartigen Naturparadies entwickelt.
Das in Südamerika befindliche und zu Ecuador gehörende Archipel gilt als das Tierparadies überhaupt. Nirgendwo sonst findet sich eine solche Vielfalt an in der freien Wildbahn lebenden Tieren, zu denen unter anderem der Mantarochen und der Galapagos-Pinguin gehören. [...mehr]
Die Iguazu Wasserfälle liegen zwischen der argentinischen Provinz Misiones und dem brasilianischen Bundesstaat Paraná. Sie erstrecken sich auf einer Länge von etwa 2,7 Kilometer und machen den Niagara-Fällen wahrlich Konkurrenz.
Die faszinierenden Wasserfälle setzen sich aus 20 größeren und 255 kleineren Wasserfällen zusammen, wobei die imposantesten von ihnen haben eine Höhe von bis zu 82 Meter erreichen. Die meisten von ihnen haben eine Höhe von etwa 64 Metern. [...mehr]
Die Stadt Playa del Carmen befindet sich im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo und liegt an der Karibikküste. Sie liegt ca. 70 km südlich von Cancún und hat sich seit den 90er Jahren zu einem sehr beliebten Badeort entwickelt.
Das ehemals sehr ruhige Fischerdorf wurde erst Ende der 80er Jahre als Reiseziel entdeckt und bietet feine weiße Sandstrände für das perfekte Karibikfeeling.
Wer sich nach einem entspannten Badeurlaub mit viel Ruhe sehnt, ist in Playa del Carmen genau richtig. Etwa eine halbe Stunde Autofahrt südlich der Stadt befindet sich die Maya-Ruinenstätte Tulúm, eine der ältesten Yucatáns.
Der lange weiße Strand von Playa del Carmen verfügt über traumhaft türkisfarbenes Wasser, in das man gut 10 Meter hinein laufen kann. Die Insel Conzumel ist vorgelagert, wodurch es keine hohen Wellengänge am Strand gibt. [...mehr]
Die Insel Roatán liegt in der Karibik und ist etwa 65 Kilometer von Honduras entfernt. Östlich von Roatán befindet sich die Insel Guanaja und südwestlich liegt die Insel Útila.
Mit einer Fläche von 125 km² ist sie die Größte der Islas de la Bahiá. Sie ist 40 km lang und 8 km breit und ihre Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 30.000, wovon die meisten Spanisch und Englisch sprechen.
Typisch für die Insel ist ein von tropischer Flora bewachsener Bergrücken. Um die Insel herum liegen Korallenriffe und im Osten schließen sich die so genannten Cays an, bei denen es sich um kleine Inseln handelt. Dazu zählen Barefoot Cay, Barbaretta, Pigeon Cay und Morat.
Die Hauptstadt von Roatán ist Coxen Hole. Weitere bedeutende Städte sind West End, French Harbour und Oak Ridge.
Die Einwohner der Insel leben hauptsächlich vom Tourismus. Im Jahr 2006 besuchten etwa 250.000. Touristen die Insel, die sich [...mehr]
Die Ruinen der Stadt Ciudad Perdida sind wohl eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens. Wer sich an Trekkingtouren erfreut findet nicht nur traumhafte Wanderwege und Touren sondern auch einige der beeindruckenden präkolumbianischen Bauten Südamerikas.
Die antike Ruinenstadt Ciudad Perdida liegt im Norden Kolumbiens mitten im Dschungel. Von der Sierra Nevada Santa Maria geht es per Fußmarsch auf die Ruinenstätte zu. Die Tairona-Indianer nannten diese Stadt Teyune. Mit der Ankunft der europäischen Eroberer wurde die Stadt jedoch weitgehend zerstört.
Die Terrassen der Ciudad Perdida
Was die Stadt Teyune so interessant macht, sind die weitgehenden Terrassenanlagen. Für fitte Trekker war kein Hindernis, dennoch eine etwas anstrengende Besichtigung, denn einige Höhenmeter muss man schon überwinden. Doch es lohnt sich, denn der tiefgrüne Urwald und die teilweise wieder errichteten Mauern der Ruine legen das Tal in einen ganz besonderen Zauber.
Festes Schuhwerk ist also eine Grundvoraussetzung um überhaupt zu den Ruinen zu kommen und diese dann zu erkunden. Die ungefähr 200 Terrassen selbst liegen oft 10 Meter (Höhe) auseinander. Sie wurden restauriert und ziehen nun den ein oder anderen Besucher an. Die Originalbauten stammen von präkolumbianischen Kulturen vergleichbar mit anderen Stätten wie Palenque in Yucatan oder Chichen Itza sind sie die letzten Überbleibsel der alten Hochkulturen Südamerikas.
Sicherheitslage in Kolumbien
Kolumbien gilt zwar nicht mehr als so gefährlich wie früher, dennoch gibt es immer wieder Anschläge aber auch Naturkatastrophen, die das Land heimsuchen. Auf den Webseiten des Auswärtigen Amtes bekommt man immer recht aktuelle Informationen über die derzeitige Sicherheitslage.
Man sollte sich nicht unbedingt allein auf eine Tour zur Ciudad Perdida begeben, denn der Urwald an sich ist bereits eine große Herausforderung zudem ist das Grenzgebiet zu Venezuela ist nicht gerade ein friedliches Gebiet, deshalb trifft man die ein oder andere Paramilitärs oder aber Militär auf dem Weg zu oder in der Ciudad Perdida. [...mehr]
Mustique, zu Deutsch „die Mücke“, ist eine nur 5,7 km² kleine Insel in der Karibik und gehört zu den Grenadinen. Seit 1960 gilt sie als Treffpunkt für die Reichen und Schönen. Unter anderem besitzen Prinzessin Margaret und Mick Jagger hier Villen.
Die winzige Insel Mustique liegt südlich von der Insel St.Vincent. 1958 kaufte Collin Tennant das karibische Eiland und machte ein abgeschiedenes Luxus-Resort für die Reichen und Schönen dieser Welt daraus. Dafür stelle er das damals aus ca. 20 Leuten bestehende Dorf ein und baute die ersten Villen.
Mustique und seine Geschichte
Besondere Bekanntheit erreicht sie, als Tennant 1960 Prinzessin Margaret ein 4 Quadrathektar großes Stück Land an der Südspitze der Insel mit der dazugehörigen Villa Les Jolies Eaux zum Hochzeitsgeschenk machte. Die heute 89 Privatvillen gehören unter anderem Prominenten wie Mick Jagger, Bill Gates und dem Designer Tommy Hilfiger. Auch Prinz William kommt regelmäßig zum Liebesurlaub mit seiner Freundin nach Mustique, um dem Blitzlichtgewitter und dem Drang der Öffentlichkeit zumindest für eine kurze Weile zu entkommen. [...mehr]
Neben den Discos und den traumhaften Stränden bietet Yucatán natürlich noch einen unglaublich faszinierenden Einblick in die untergegangene Welt des Großreiches der Maya.
Ein Besuch in Chichen Itzá, Tulum, Coba oder auch in Uxmal sollte zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers hier im Süden Mexikos gehören, zumal man hier die Möglichkeit hat sowohl die wichtigste als auch die angeblich schönste archäologische Ausgrabungsstätte der ehemaligen Mayareiche zu besuchen. Ob man das nun als Backpacker auf eigene Faust macht, oder aber als Pauschaltourist von seinem Sternehotel aus, ist dabei dem persönlichen Gusto überlassen, doch die folgenden Gepäcktipps sind sicher für jeden sehr hilfreich.
Bekleidung auf der Yucatan Wanderung
In Sachen Bekleidung empfiehlt es sich sehr leichte Sachen anzuziehen, da die meisten Tempel im Hinterland Yucatáns liegen wo die Hitze noch brütender ist. Ich hatte bei meinen Ausflügen immer ein Hemd an das man je nach Belieben aufknöpfen konnte ohne gleich halbnackt dazustehen und sich die Schultern zu verbrennen. Auf dem Kopf macht sich dabei auch eine Mütze recht gut um nicht einen Sonnenstich zu riskieren und es ist egal wie man damit dann aussieht.
Wanderausrüstung in Yucatan
Neben der meist obligatorischen Sonnenbrille empfiehlt es sich auch ein Paar Turnschuhe oder was Schwereres für diesen Tag anzuziehen, da die Pyramiden teilweise sehr [...mehr]
Der Pontchartrain-See, oder kurz und umgangssprachlich einfach nur Lake Pont genannt, ist der zweitgrößte Salzwassersee der USA. Der Lake Pontchartrain liegt im Südosten von Louisiana.
Von Westen nach Osten hat der Lake Pont eine Ausdehnung von circa 64 Kilometern. Seine Gesamtfläche beträgt knapp 1840 km². Um die Ausmaße deutlicher zu machen: er ist dreimal so groß wie der Bodensee. New Orleans liegt im Süden und Mandeville im Norden. Laut The St. Tammany News werden auch Unterwasser-Roboter zur Wartung am Lake Pontchartrain verwendet .











