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Autor: Björn

Adventszeit ist die Zeit der Liebe, der Besinnlichkeit und der Weihnachtsmärkte. In Dresden können die Besucher gleich mehrere Christkindlmärkte im historischen Ambiente bestaunen.

Weihnachtsmarkt im Stallhof ©Flickr Paleontour

Dresden ist eine Stadt, die vor allem mit der Semperoper, dem Zwinger und dem Christstollen in Verbindung gebracht wird. Die sächsische Landeshauptstadt ist weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt, so dass jährlich mehrere Millionen Menschen den Ort besuchen. Der Tourismus  wird vor allem durch kulturelle Ereignisse gestützt und treibt, je nach Event, die Besucherzahlen in die Höhe. Vor die traditionsreichen Weihnachtsmärkte in Dresden ziehen die Menschen magisch an. Zwischen historischen Gebäuden versammeln sich Händler und Schausteller, um den Besuchern die Vorweihnachtszeit mit Dresdner Christstollen und Glühwein zu versüßen.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Grand Hotel Sacher in Wien ist in der ganzen Welt bekannt. Schon Prominente wie John F. Kennedy, Romy Schneider, John Lennon, Bruce Willis, Mike Krüger, Thomas Gottschalk oder Sharon Stone residierten in dem traditionsreichen Hotel.

Hotel Sacher in Wien ©Flickr thisisbossi

Das Hotel Sacher in Wien befindet sich in exquisiter Innenstadt-Lage. Denn das Gebäude im Renaissance-Stil liegt direkt zwischen Wiener Staatsoper und der Kärtner Straße, die zum Stephansdom führt.

1876 kaufte Eduard Sacher das Gebäude, das einem Renaissance-Palast nachempfunden ist, und eröffnete das Hotel de l’Opera. Da sich der Sohn von Franz Sacher, dem Erfinder der Sacher-Torte als Gastronom in Wien einen Namen gemacht hat, benannte er das Hotel de l’Opera in Hotel Sacher um.    [...mehr]



Autor: Björn

Der Hyde Park gehört zu den bekanntesten Orten in London und ist unter anderem für seine immer wieder stattfindenen Konzerte auf der ganzen Welt bekannt.

Hyde Park in London by gailf548©Flickr

Ursprünglich war der in England gelegene Park das Jagdrevier von König Henry VIII. Im 17. Jahrhundert wurde er jedoch durch James I zum öffentlichen Park erklärt.

Der Hyde Park hat eine Größe von etwa 1,4 km², und rechnet man die Kensington Gardens hinzu, beträgt seine Fläche sogar 2,5 km². Geteilt wird der Park durch durch den Serpentine Lake an dessen westlicher Seite sich die Kensington Gardens anschließen. Südöstlich des Parks befindet sich der Wellington Arch, ein monumentaler Triumphbogen, der zu Ehren des Duke of Wellington, dem Sieger der Schlacht zu Waterloo, errichtet wurde.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Schloss Linderhof in Bayern, auch die „Königliche Villa” genannt, befindet sich im Graswangtal in der Nähe von Oberammergau im Süden Bayerns. Es wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen 1869 und 1886 vom bayerischen König Ludwig II. errichtet.

Schloss Linderhof by DHausBT©Flickr

Es ist das kleinste von drei Schlössern von Ludwig II. und gilt als das Lieblingsschloss des Märchenkönigs in dem er sich mit Abstand am häufigsten aufhielt.
Besucher können das Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage besichtigen.

Im Jahr 1874 wurde die Außenfassade mit einer Steinumhüllung versehen und das ehemalige Jagdhaus wurde abgetragen und im Schlosspark erneut aufgebaut. Im Anschluss wurde das Schloss durch das Treppenhaus und den Spiegelsaal ergänzt und man gestaltete es im Stil des so genannten Zweiten Rokoko.

Der Schlosspark Linderhof

Das zunächst als Forsthaus genutzte Gebäude wurde im Verlauf der Zeit zum Königshäuschen und schließlich zum Schloss ausgebaut. 1874 legte der Direktor des Hofgartens Carl Joseph von Effner die Planung für den Schlosspark vor und der heutige Park wurde daraufhin um das Schloss herum gestaltet.    [...mehr]



Autor: Björn

Der Petersplatz in Rom gehört zur Vatikanstadt und wurde etwa 1657 unmittelbar vor dem Petersdom angelegt. Die Form des Platzes ist elliptisch und um ihn herum befinden sich viele dorische Säulen in Kolonnadenform auf deren Oberseite sich 140 Statuen von Heiligen befinden.

In der Mitte des Platzes befindet sich ein Obelisk, der aus dem Circus Nero stammt, in dem Petrus gekreuzigt worden sein soll.

Petersplatz in Rom by Bux©Flickr

Angefertigt wurde der Petersplatz nach den Entwürfen des bekannten Bildhauers und Baumeisters Bernini zwischen 1656 und 1667 unter Papst Alexander VII. Anfänglich befanden sich bereits der Obelisk und zwei Brunnen auf dem noch unfertigen Platz. Die Ellipsenform des Platzes öffnet sich an einer Seite und führt zu einem weiteren Platz in Trapezform, der direkt bis zum Petersdom reicht und als Piazza Retta bezeichnet wird. Im Allgemeinen wird der gesamte Bereich als Petersplatz bezeichnet, jedoch stellt nur der elliptische Platz den eigentlichen Petersplatz dar.

An hohen christlichen Feiertagen füllt sich der Platz in Italien mit mehreren tausend Menschen, die den Segen des Papstes empfangen wollen. Nach Bernini sollte die Peterskirche über einen Säulengang verfügen, der die Katholiken mit offenen Armen empfangen und die Ungläubigen zum Glauben führen soll.

Der Petersplatz in Rom ist mit einer Tiefe von 320 Metern und einem Durchmesser von 240 Metern ungewöhnlich groß. Die Heiligenstatuen, die die Balustrade der Kolonnaden schmücken, sind 3,20 Meter groß und wurden von Berninis Schülern um etwa 1670 angefertigt. Der 1585 von Domenico Fontana auf den Platz versetzte Obelisk wird zu beiden Seiten von Brunnen gesäumt.
Die Scala Regia verbindet den Petersplatz mit dem Dom und wird von Bernini als eines der weniger schlechten Dinge, die er entworfen hatte, bezeichnet. Mittels einiger Kunstgriffe wie der fortlaufenden Verschmälerung und der Abnahme des Abstandes zwischen den Säulen erscheint die Treppe länger als sie eigentlich ist (sie misst 60 Meter).

Der Besuch des Petersplatzes gehört zum absoluten Pflichtprogramm eines Rombesuchs.    [...mehr]



Autor: Björn

Das Stirling-Castle befindet sich unmittelbar über der Altstadt von Stirling auf dem Castle Hill. Die Verwaltung des nationalen Denkmals unterliegt der Denkmalschutzbehörde „Historic Scotland”.

Stirling Castle maxf©Flickr

In der schottischen Geschichte hatte das Schloss eine bedeutende Rolle. Der Grund dafür ist die strategisch günstige Lage des Schlosses unmittelbar am Fluss Forth.
Zwischen den Jahren 1100 und 1685 diente Stirling Castle als Residenz der Könige von Schottland und später diente es als    [...mehr]



Autor: Björn

Der Harz ist das höchste Gebirge in Norddeutschland und liegt zwischen Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der Brocken, der höchste Berg im Harz, befindet sich 1.141 Meter über dem Meeresspiegel.

Schloss-wernigerode ghentooo©Flickr

Die im Harz gelegene Stadt Goslar wurde von der UNESCO aufgrund der dort ansässigen Oberharzer Wasserwirtschaft, die das größte montane Wasserwirtschaftssystem international darstellt, zum Weltkulturerbe ernannt.

Tourismus

Der Tourismus ist ein sehr bedeutender Erwerbszweig für das norddeutsche Mittelgebirge. Fast jeder Ort in dem Gebiet ist touristisch geprägt und     [...mehr]



Autor: Björn

Die Pyramiden von Güimar sind noch immer ein Buch mit sieben Siegeln für Forscher überall auf der Welt. Die sorgsam angehäuften Lavasteine liefern schon seit Jahrzehnten hervorragenden Stoff für Zankereien unter den Gelehrten, doch ihre wahre Funktion wird wohl immer unklar bleiben.

Pyramiden gibt es an den verschiedensten Orten auf der Welt. In Südamerika pflegten die Maya ihre garstigen Rituale auf den Spitzen der Bauwerke aus gigantischen Felsquadern, und die unter dem Meeresspiegel liegende Pyramide von Yonaguni zeugt von erstaunlichen architektonischen Fähigkeiten ihrer Erbauer. Aber die wohl bekanntesten Exemplare der dreieckigen Monumente finden sich natürlich in Ägypten. Die Pyramiden von Gizeh sind die wahrscheinlich bekanntesten Bauwerke der Menschheit. Standen sie Pate für die rätselhaften Bauwerke auf Güimar?

Die Pyramiden von Güimar – Thor Heyerdahl und seine Theorien

“Entdeckt” wurden die 6 rechteckig angeordneten Steinterrassen auf Teneriffa im Jahre 1991 von Thor Heyerdahl, einem norwegischen Abenteurer und Forscher. Er war fasziniert von der Präzision der pyramidenartigen Bauwerke, die ohne Mörtel aus dem Vulkangestein der Insel errichtet wurden.

Seit diesem Tag wurde eine heftige Debatte zwischen Archäologen, Anthropologen, Esoterikern, Astronomen und Historikern auf der ganzen Welt losgetreten. Heyerdahl behauptete, die Pyramiden von Güimar währen unter dem kulturellen Einfluss von Besuchern aus Ägypten entstanden. Um zu beweisen, das eine Reise über das Mittelmeer zu der damaligen Zeit möglich war, überquerte er den Ozean in einem Boot aus Papyrus.

Die Pyramiden von Güimar – Zeugnis von Hochkultur oder simple Steinhaufen?

Es gibt einige Fakten, die eindeutig gegen Heyerdahls Theorien sprechen. Auf Teneriffa war es eine gewöhnliche Praktik der Bauern, störende Lavasteine aus den Feldern zu entfernen und zu Steinhaufen aufzuschichten. Nach einer    [...mehr]



Autor: Björn

Radwandern ist in Deutschland eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten. Wer sich im Urlaub nicht auf die faule Haut legen will, sondern am liebsten aktiv seine Freizeit geniesst, der sollte sich in Mecklenburg-Vorpommern umschauen, der ersten Adresse für spannenden Urlaub auf zwei Rädern.

Mecklenburg-Vorpommern ist seit Jahren die beliebteste Radregion Deutschlands. Schon seit sieben Jahren wird das Gebiet zum Favoriten der ADFC-Mitglieder gewählt. Und das ist kein Wunder, denn neben den idealen natürlichen Bedingungen in der Region sind es die Menschen, die sich leidenschaftlich für den Radsport und den Tourismus engagieren. In „Meck-Pomm“ gibt es für Drahteselfreunde 8 Fernwege, 21 Rundtouren, 40 Tagesausflüge und 4 Handbikertouren auf pittoreskem Terrain zu entdecken.

Radwandern in Mecklenburg-Vorpommern – Ein Erlebnis für die ganze Familie

Alle angebotenen Radtouren in Mecklenburg-Vorpommern können je nach persönlicher Ausdauer und Geschmack variiert und kombiniert werden. So können unternehmungslustige Radler zu Beispiel    [...mehr]



Autor: Björn

Das Vasa Museum ist nicht nur das wahrscheinlich bekannteste, sondern auch das meist besuchte Museum in Skandinavien. Hier lässt sich eine kulturhistorische Sensation bewundern: Die Vasa, das weltweit einzige komplett erhaltene Schiff aus dem 17. Jahrhundert.

Das Vasa Museum kennt jedes Kind im Norden von Europa, und auch vielen Erwachsenen nimmt der Anblick des majestätischen Schiffes buchstäblich den Atem. Die Vasa wirkt wie ein unwirkliches Gespenst aus einer Zeitmaschine. In langwieriger Restaurationsarbeit wurde das Kriegsschiff des Königs Gustav II. Adolf von Schweden in einen verblüffend unverbraucht wirkenden Zustand versetzt. Die kunstvoll geschnitzten Ornamente an den Wänden des Schiffes sind von beeindruckender Detailvielfalt, und sind teilweise in den Originalfarben koloriert.

Vasa Museum in Stockholm – Ein einzigartiger Fund

Für den schwedischen König war das Grösste gerade gross genug: Er wollte das imposanteste Kriegsschiff seiner Zeit, und er bekam es. Der Zweck der Vasa lag     [...mehr]


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