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Autor: Nina

Totes Meer © nickolette22

Direkt zwischen Israel, dem unter israelischer Verwaltung stehenden Westjordanland und Jordanien liegt das durch seinen hohen Salzgehalt bekannte Tote Meer. Jährlich kommen tausende von Touristen hierher um sich einem besonderen Badevergnügen zu widmen.

Das Tote Meer ist eigentlich gar kein Meer, sondern ein See, der vom Fluss Jordan gespeist wird. Mit einer Fläche von rund 600 km² gehört es zu den größten Salzseen der Welt. Die Seespiegelhöhe wird bei ungefähr 400 m unter dem Meeresspiegel angesetzt, wobei der Wasserstand jährlich sinkt. Damit ist das Ufer des Toten Meeres der tiefste zugängliche Punkt der Erde und der See selbst der am tiefsten liegende weltweit.

Der Salzgehalt des Toten Meeres liegt durchschnittlich bei 28% und unterscheidet sich somit massiv von dem des normalen Meerwassers. Dadurch dass der See keinen Abfluss hat und durch das trockene Wüstenklima das Wasser verdunstet, bleiben Mineralien, Salze und andere Stoffe zurück, die sich dann im Toten Meer anlagern. Durch den Zufluss vom Jordan wird die Verdunstung aber idealerweise wieder ausgeglichen.

Küste des Toten Meeres © heatkernelDoch weil die Bewohner Israels und Jordaniens ständig Wasser aus dem Jordan für ihre Trinkwasserversorgung entnehmen, wird das Tote Meer schleichend von Austrocknung bedroht. Der Wasserspiegel sinkt inzwischen sogar einen ganzen Meter pro Jahr. Bei dieser Entwicklung wird es das Tote Meer in ein paar Jahren womöglich gar nicht mehr geben.

Um hiergegen anzugehen ist der Bau eine 300 km langen Kanals vom Roten Meer zum Toten Meer geplant. Doch Wissenschaftler warnen davor, da die Vermischung der unterschiedlichen Wassergehalte zu einer Art von großflächigen Gipsbildung im Toten Meer führen könnte.

Liegen auf dem Toten Meer © Adam BakerWer den großen Salzsee noch erleben will, sollte sich unter Umständen also beeilen. Das mineralhaltige Wasser des Toten Meeres und seine Schlammablagerungen haben für die Haut heilende Wirkung. Bei Neurodermitis werden beispielsweise Kuren hierher verschrieben. Zu der positive Wirkung auf die Haut ist das Baden in diesem See ein besonderes Erlebnis. Aufgrund des hohen Salzgehaltes kann man nämlich nicht untergehen.

Das Tote Meer ist ein besonderes Naturphänomen, das unbedingt erhalten bleiben sollte.

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Autor: Nina

Sukhothai Historical Park1 © Argenberg

Eine der wohl schönsten Touristenregionen Thailands ist die alte Königsstadt Sukhothai. Sie liegt rund 440 km nördlich von Thailands heutiger Hauptstadt Bangkok.

Sukhothai war die Hauptstadt des gleichnamigen Königreiches. Als erstes thailändisches Königreich kann man die Region als Wiege Thailands betrachten, worauf die heutigen Thais immer noch stolz sind.

Sukhothai Historical Park2 © MJ MacAus einer alten Khmer-Siedlung wurde die Stadt 1238 gegründet und sollte über 120 Jahre lang die Hauptsstadt und das Zentrum des unabhängigen Königreichs Sukhothai bleiben.
Später wurde Sukhothai dann zu einer Provinz Thailands.

1968 wütete ein riesiges Feuer in der Stadt und ein Großteil der alten Gebäude wurde zerstört und danach durch neue Bauten ersetzt. Daher gliedert sich Sukhothai in Alt- und Neustadt.

Die Altstadt bildet vor allem einen Ruhepol. In schön bewachsenen Parkanlagen kann der Besucher einmal tief durchatmen, sich unter einen Baum in den Schatten legen oder an den vielen mit Lotusblumen bedeckten Seen und Teichen entlang schlendern. Unzählige Gasthäuser verwöhnen die Besucher mit unzähligen thailändischen Gerichten.

In der Neustadt befinden sich die touristischen Zentren, von Übernachtungsmöglichkeiten bis hin zu Bars, Cafés und Restaurants.

Umland Sukhothai © MJ MacDas Umland der Stadt ist geprägt von sanften Hügeln und flachen Ebenen, die von einer atemberaubenden Berg- und Dschungelwelt umgeben sind. Palmenhaine und Mangrovenwälder säumen die Flusslandschaft und die bunten, auf Holzstelzen stehenden, Häuser der Einheimischen bilden zusätzlich einen besonderen Hingucker.

In der Gegend wird vor allem Tabak, Reis und Obst angebaut. Am besten lässt sich diese Landschaft mit dem Fahrrad oder etwas abenteuerlicher, mit der Motorradrikscha, erkunden. Busse und Taxis fahren aber auch. Die hügelige Landschaft lädt zum Wandern ein.

Die UNESCO hat die alte Ruinenstadt Sukhothai Historical Park, die rund 12 km von der eigentlichen Stadt entfernt ist, in seine Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Hier kann man die alten Ruinen der Tempel und Paläste der einstigen Könige bestaunen.

Sukhothai wird garantiert das Herz jeden Ruhesuchenden höher schlagen lassen.

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Autor: Nina

Schrein in Ayutthaya © ssotangkur

Circa 80 km nördlich von Thailands Hauptstadt Bangkok entfernt liegt einer der wohl interessantesten Anziehungspunkte für Besucher, die alte Hauptsstadt des Königreiches Siam, Arutthaya.

Von den Khmer gegründet, wurde Arutthaya 1351 zur Hauptstadt des Reiches und schon anfang des 15. Jahrhunderts war die Stadt zu einer der mächtigsten Asiens geworden, was rund 400 Jahre so bleiben sollte.

Wat Phutthaisawan in Arutthaya © fantomdesignsMit über einer Million Einwohnern war sie größer als zum Beispiel das damalige London. Arutthaya bildete eines der größten Handelszentren weltweit. Kaufleute aus China, Indien, Persien, Japan, Frankreich, Portugal, Holland oder England nutzten die Stadt als Umschlagspunkt für ihre Waren. Zudem wurde der Reichtum durch sehr ertragreiche Ernten aus der fruchtbaren Zentralebene noch größer.

Auch kulturell entwickelte sich die Stadt rasant. Architektur, Literatur und Malerei galten als wegweisend. Sie wurde damals auch “das Venedig des Ostens” genannt. Beeindruckende Tempel, Paläste und Kanäle prägten das Stadtbild.

Noch heute kann man das beliebteste Material dieser Stadt sehen: Gold.

Doch genauso schnell wie die Stadt zur Blüte gelangt war, war sie auch dem Untergang geweiht. 1767 wurde Arutthaya von den Burmesen eingenommen und zerstört.

Überwachsene Buddha-Statue © beggsHeute sind nur noch Ruinen vom einstigen Zentrum übrig, aber schon allein diese können einem die damalige Pracht verdeutlichen. Allein schon eine Besichtigung der diversen Tempelanlagen lohnt sich, wobei der “Tempel der Großen Reliquie” (Wat Mahatat) der wohl Schönste ist.

Von Bangkok aus werden diverse Touren in die einstige Hauptstadt angeboten. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

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Autor: Nina

Denkt man an China, fällt den meisten wohl als erstes die Große Chinesische Mauer ein. Seit Jahrhunderetn fasziniert sie die Menschen. So sehr, dass sie 2007 in einer privaten Initiative zu einem der “Sieben Weltwundern der Moderne” gewählt wurde und die UNESCO die 1987 in die Liste des Weltkulturerbes aufnahm.

Die Mauer ist bis heute noch weitgehend wissentschaftlich unerforscht, da die meisten Quellen sehr voneinander abweichen. Auch, dass die Quellen weltweit verstreut und nicht mehr so gut erhalten sind, erschwert die Erforschung erheblich.

Die ersten Mauerteile entstanden wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts und sollte als Schutz vor den untereinander verfeindeten chinesischen Stämmen dienen.

Gang auf Chinesischer Mauer © topgold214 v. Chr. beschloss der erste chinesische Kaiser Schutzwälle gegen die Volker im Norden zu errichten. Doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern baute er die Mauern nicht in den Tälern, sondern unterhalb der Kammlinie des Gebirges.

Seit dieser Zeit wurde die Chinesische Mauer nach und nach zusammengefügt, aus- und umgebaut. Die letzte große Bauphase geschah in der Ming-Dynastie und gab ihr die heute bekannte Form. Mit 6.350 km Länge, an manchen Stellen einer Höhe von 10 m und einer Breite von 9 m ist sie das größte Bauwerk der Welt. Die Mauer wird von bis zu 12 m hohen Türmen im Abstand von einigen hundert Metern unterbrochen. Man vermutet bis zu 25.000 solcher Türme entlang der Mauer.

Chinesische Mauer © spankmeeehardHeute befinden sich weite Teile der Chinesischen Mauer in schlechtem Zustand, nur um die Touristenzentren wird sie regelmäßig restauriert. Bewohner von in der Nähe gelegenen Dörfern benutzen sie als Steinquelle zum Häuserbau und Graffitisprayer finden eine willkommene Leinwand. Erst in den letzten Jahren setzen sich verschiedene Gesellschaften für ihren Erhalt ein.

Es wäre schade, wenn ein so beeindruckendes Bauwerk den Zeichen der Zeit zum Opfer fällt!

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Autor: Nina

Taj Mahal von vorne © babasteve

Weit über die Dächer der indischen Stadt Agra ragt das Taj Mahal in den Himmel. Der Großmogul Shah Jahan ließ es als Mausoleum für seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal errichten.

Der Shah ließ den Bau kurz nach dem Tod seiner Frau 1631 beginnen. 20.000 Handwerker unter der Leitung eines persischen Architekten bauten 17 Jahre lang daran. Der Architekt Abu Fazel schaffte es meisterhaft den persischen Baustil mit dem indischen zu verbinden und schuf so etwas einzigartiges.

Als der Sohn des Shahs an die Macht kam, sperrte er seinen Vater bis an sein Lebensende ins Gefängnis. Nach seinem Tod wurde er neben seiner Gattin beigesetzt.

Taj Mahal Sonnenuntergang © KoshykDa sein Grab die Symetrie des Gebäudes zerstört, kursieren einige Legenden, dass er sich daneben ein eigenes Grabmal aus schwarzem Marmor bauen lassen wollte, wozu er dann natürlich durch die Entmachtung durch seinen Sohn keine Chance mehr hatte.

Um das Taj Mahal herum zieht sich ein 18 Hektar großer Garten, der die Pracht des Gebäudes nochmal unterstützt.

Über tausend Elefanten transportierten die kostbaren Materialien, wie Edelsteine und teuersten Marmor, aus ganz Indien und Asien nach Agra.

Taj Mahal Nebengebäude © cprogrammerDas Taj Mahal wurde 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und zählt heute zu den modernen sieben Weltwundern. Außerdem gilt es als eines der bedeutendsten Werke islamischer Architektur.

Jährlich pilgern tausende von Touristen hierher und besonders bei indischen Liebesaaren ist es als Reiseziel sehr beliebt. Es soll als größter Liebesbeweis der Welt ihre Liebe stärken und dauerhaft machen.

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Autor: Nina

798 Panorama

Nicht nur Sportler schauen in letzter Zeit gespannt nach Peking. In der Kunstwelt boomt momentan der asiatische Markt und besonders ein Viertel in Peking erregt weltweites Aufsehen – Dashanzi oder auch Factory 798 genannt.

Das heutige Künstlerviertel ist auf einem ehemaligen Fabrikgelände entstanden, das von deutschen Bauhausarchitekten entworfen wurde. Der kantige und klare Stil des Bauhaus setzt einen eindeutigen Kontrapunkt zur verschnörkelten asiatischen Baukunst.

Hier tummeln sich heute junge Leute, meist Künstler oder Lebenskünstler, in Bars, Cafés und Kneipen. Galerien reihen sich an Ateliers. Hier ist in den letzten Jahren ein kreativer Pool entstanden, der durchaus auch in New York, London oder Berlin zu finden sein könnte.

Factory 798 FotoUnd genau dies macht die Factory 798 so interessant. Hier trifft asiatische auf moderne westliche zeitgenössische Kunst. Längst interessiert sich auch der westliche Kunstmarkt für die hier ansässigen Künstler. Sie bekommen Ausstellungen weltweit und erreichen einen durchaus profitablen Absatz.

Und genau hier sehen viele den Knackpunkt. Einerseits bedeutet das Viertel für China und besonders für die chinesische Kunst einen Anschluss an den Westen, andererseits sind die Werke sehr schnell in eine Kommerzialisierung gerutscht, bei der viele einen Verlust an Kreativität und Orginalität fürchten. Für viele wird das Viertel zu westlich.

798 MontageAber dies ist für asiatische Länder die einzige Möglichkeit am weltweiten Kunstmarkt teilzunehmen. Etwas anderes als eine “Anbiederung” an die westliche Welt bleibt ihnen wohl nicht übrig…

Auf jeden Fall ist die Factory 798 sehr sehenswert, nicht nur für Kunstbegeisterte, und die Kunst, die hier entsteht, bringt definitiv einen frischen Wind und interessante Ansatzpunkte in unseren, teilweise etwas verstaubten, Kunstbetrieb.

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Autor: Nina

Istanbul Blick über BosporusAuch in heutigen Zeiten meistert Istanbul den Spagat zwischen Europa und Asien. Die Stadt pendelt gekonnt zwischen Moderne und ihren arabischen Traditionen.

Alte typische Holzhäuser, nach osmanischer Tradition gebaut, reihen sich an moderne oder westlich geprägte Hochhauskomplexe. Kleine türkische Wohnviertel stehen reichen, teilweise eingezäunten (“gated areas”) Stadtteilen gegenüber. Istanbul ist voll von allen nur erdenklichen Baustilen.

Aufgrund der spannenden Lage wird Istanbul auch mehr und mehr zu einem Spielplatz für heutige Architekten. In einem noch leerstehenden Randbezirk soll ein hochmoderner neuer Teil entstehen. Ein neues modernes und vor allem “europäischeres” Istanbul. Die Stadt soll für den erhofften EU-Beitritt der Türkei ein Aushängeschild werden.

Der europäische und der asiatische Teil der Stadt werden durch zwei große Hängebrücken miteinander verbunden, die Bosporus-Brücke (1074m lang) und die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke (1090m lang). (Die Brücken sind für Fußgänger geschlossen, da die Selbstmordgefahr zu groß wäre.) Zu den Stoßzeiten herrscht hier immer ein dickes Verkehrschaos, da alle am besten gleichzeitig die sechsspurigen Brücken befahren wollen.
Natürlich kann man sich auch mit zahlreichen Fähren von der einen zur anderen Seite bringen lassen.

Blaue MoscheeAn Sehenswürdigkeiten hat Istanbul natürlich auch eine Menge zu bieten. Die Minarette der zahlreichen Moscheen dominieren das Stadtbild. Die Blaue Moschee besitzt als einzige Moschee auf der Welt- neben der in Mekka- gleich sechs davon.

Den Topkapi-Palast darf man natürlich nicht vergessen. Der ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Sultane erstreckt sich über ein riesiges Areal unterteilt in vier Höfe. Besonders sehenswert ist der ehemalige Harem. Dort findet man luxuriöse Privatgemächer und -bäder mit üppigen Verzierungen.

Auch das Nachtleben Istanbuls lebt wieder vom Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die große Clubkultur nach europäischem Vorbild harmoniert perfekt mit zum Beispiel türkischen Shisha-Bars, in denen man zu seiner Wasserpfeife einen traditionellen Minz- oder Apfeltee genießen kann.

Diese Stadt ist immer eine Reise wert! Nirgendwo sonst auf der Welt erlebt man ein so gutes Zusammenspiel zwischen arabischer und europäischer Lebensweise, was gerade in unserer heutigen Zeit immer wichtiger wird.




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Autor: Björn

Tokio Skyline bei Nacht

Aus dem ehemals unbedeutenden Fischerdorf Edo entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte die pulsierende Weltstadt Tokio. Sie besteht aus 23 autonomen Stadtbezirken und ist seit 1868 offiziell die Hauptstadt von Japan. Tokio liegt im japanischen Archipel, auf der Insel Honshu, der größten der vier Hauptinseln. Die schillerndste Metropolregion der Erde istTokio gleichzeitig Wirtschafts- und Kulturzentrum von Japan. Jeder Asienreisende muss Tokio erlebt haben. Alles an der Stadt ist gigantisch, die zahlreichen Museen, grandiosen Tempelanlagen, Schreine und hervorragenden Universitäten. Auch die Universität der Vereinten Nationen hat ihren Hauptsitz in Tokio.

Das Nahverkehrssystem ist gut ausgebaut und hat unzählige effiziente S- und U-Bahnlinien. Der private Autoverkehr wurde auf Grund der engen Straßen und fehlenden Parkmöglichkeiten stark eingeschränkt und durch öffentliche Buslinien ersetzt.

Beim jährlichen Kirschblütenfest Anfang April treffen sich die Menschen in den wundervollen Parks und Gärten der Umgebung zu Tanz und Gesang. Vom ersten Wolkenkratzer Tokios, dem Kasumigaseki-Gebäude kann man sich einen kleinen Überblick über die Anlage des Kaiserpalastes verschaffen. Tokios Disneyland und der benachbarte Themenpark Königspalast in TokioDisney Sea sind die Attraktion für jung und alt. Sie übertreffen das amerikanische Original an Sauberkeit, Schönheit und Größe.

Die Schlemmereien der japanischen Küche in den unzähligen Restaurants sind ein echter Höhepunkt jeder Reise. Es herrscht wie überall perfekter Service und respektvolle Höflichkeit.

Das neueste Einkaufsparadies in der Bucht von Tokio ist „Rappongi-Hills“ und hat über 200 Geschäfte. Kürzlich wurde dort Tokios erstes Thermalbad eröffnet.



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