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Der Rideau Kanal stellt eine von Menschenhand geschaffene Verbindung zwischen dem Sankt-Lorenz-Strom und dem Ottawa River dar. Millionen Besucher erfreuen sich jedes Jahr an einer der Hauptattraktionen in Ontario. Besonders im Winter treffen sich hier unzählige begeisterte Wintersportler zu einer rasanten Fahrt auf dem Kanal.
Der Rideau Kanal führt quer durch die unterschiedlichsten Landschaften der Provinz Ontario in Kanada. Auf 200 Kilometern gibt es für Flussreisende einiges zu entdecken in den Wald- und Sumpflandschaften, den mächtigen Felsformationen und malerischen Dörfern. Seit der Eröffnung im Jahre 1832 sind Besucher aus aller Welt angetan von der Schönheit der Natur, die sich auf dem Weg von Kingston bis nach Ottawa bietet. Für Sportbegeisterte gibt es auch einige empfehlenswerte Radwege seitens des Rideau Kanals.
Der Rideau Kanal - Ein nationales Wahrzeichen Kanadas
Der Rideau Kanal, auch Rideau Waterway genannt, wurde in den Jahren 1826 bis 1831 erbaut, im Jahre 1832 offiziell eröffnet und ist seit 2007 UNESCO Weltkulturerbe. Der ursprüngliche Zweck des Rideau Kanals war [...mehr]
Radwandern ist in Deutschland eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten. Wer sich im Urlaub nicht auf die faule Haut legen will, sondern am liebsten aktiv seine Freizeit geniesst, der sollte sich in Mecklenburg-Vorpommern umschauen, der ersten Adresse für spannenden Urlaub auf zwei Rädern.
Mecklenburg-Vorpommern ist seit Jahren die beliebteste Radregion Deutschlands. Schon seit sieben Jahren wird das Gebiet zum Favoriten der ADFC-Mitglieder gewählt. Und das ist kein Wunder, denn neben den idealen natürlichen Bedingungen in der Region sind es die Menschen, die sich leidenschaftlich für den Radsport und den Tourismus engagieren. In „Meck-Pomm“ gibt es für Drahteselfreunde 8 Fernwege, 21 Rundtouren, 40 Tagesausflüge und 4 Handbikertouren auf pittoreskem Terrain zu entdecken.
Radwandern in Mecklenburg-Vorpommern - Ein Erlebnis für die ganze Familie
Alle angebotenen Radtouren in Mecklenburg-Vorpommern können je nach persönlicher Ausdauer und Geschmack variiert und kombiniert werden. So können unternehmungslustige Radler zu Beispiel [...mehr]
Die Ruinen der Stadt Ciudad Perdida sind wohl eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens. Wer sich an Trekkingtouren erfreut findet nicht nur traumhafte Wanderwege und Touren sondern auch einige der beeindruckenden präkolumbianischen Bauten Südamerikas.
Die antike Ruinenstadt Ciudad Perdida liegt im Norden Kolumbiens mitten im Dschungel. Von der Sierra Nevada Santa Maria geht es per Fußmarsch auf die Ruinenstätte zu. Die Tairona-Indianer nannten diese Stadt Teyune. Mit der Ankunft der europäischen Eroberer wurde die Stadt jedoch weitgehend zerstört.
Die Terrassen der Ciudad Perdida
Was die Stadt Teyune so interessant macht, sind die weitgehenden Terrassenanlagen. Für fitte Trekker war kein Hindernis, dennoch eine etwas anstrengende Besichtigung, denn einige Höhenmeter muss man schon überwinden. Doch es lohnt sich, denn der tiefgrüne Urwald und die teilweise wieder errichteten Mauern der Ruine legen das Tal in einen ganz besonderen Zauber.
Festes Schuhwerk ist also eine Grundvoraussetzung um überhaupt zu den Ruinen zu kommen und diese dann zu erkunden. Die ungefähr 200 Terrassen selbst liegen oft 10 Meter (Höhe) auseinander. Sie wurden restauriert und ziehen nun den ein oder anderen Besucher an. Die Originalbauten stammen von präkolumbianischen Kulturen vergleichbar mit anderen Stätten wie Palenque in Yucatan oder Chichen Itza sind sie die letzten Überbleibsel der alten Hochkulturen Südamerikas.
Sicherheitslage in Kolumbien
Kolumbien gilt zwar nicht mehr als so gefährlich wie früher, dennoch gibt es immer wieder Anschläge aber auch Naturkatastrophen, die das Land heimsuchen. Auf den Webseiten des Auswärtigen Amtes bekommt man immer recht aktuelle Informationen über die derzeitige Sicherheitslage.
Man sollte sich nicht unbedingt allein auf eine Tour zur Ciudad Perdida begeben, denn der Urwald an sich ist bereits eine große Herausforderung zudem ist das Grenzgebiet zu Venezuela ist nicht gerade ein friedliches Gebiet, deshalb trifft man die ein oder andere Paramilitärs oder aber Militär auf dem Weg zu oder in der Ciudad Perdida. [...mehr]
Das Vasa Museum ist nicht nur das wahrscheinlich bekannteste, sondern auch das meist besuchte Museum in Skandinavien. Hier lässt sich eine kulturhistorische Sensation bewundern: Die Vasa, das weltweit einzige komplett erhaltene Schiff aus dem 17. Jahrhundert.
Das Vasa Museum kennt jedes Kind im Norden von Europa, und auch vielen Erwachsenen nimmt der Anblick des majestätischen Schiffes buchstäblich den Atem. Die Vasa wirkt wie ein unwirkliches Gespenst aus einer Zeitmaschine. In langwieriger Restaurationsarbeit wurde das Kriegsschiff des Königs Gustav II. Adolf von Schweden in einen verblüffend unverbraucht wirkenden Zustand versetzt. Die kunstvoll geschnitzten Ornamente an den Wänden des Schiffes sind von beeindruckender Detailvielfalt, und sind teilweise in den Originalfarben koloriert.
Vasa Museum in Stockholm - Ein einzigartiger Fund
Für den schwedischen König war das Grösste gerade gross genug: Er wollte das imposanteste Kriegsschiff seiner Zeit, und er bekam es. Der Zweck der Vasa lag [...mehr]
Die Kathedrale Saint- Jean ist im Zentrum der Altstadt Lyons aufzufinden und ist ein wahrer architektonischer Blickfang.
Die Kathedrale Saint- Jean wurde in Frankreich, im wunderschönen Lyon erbaut. Sie befindet sich nahe des Saône- Ufers, in der bezaubernden Altstadt Lyons. Das historische Gebäude ist, neben der Basilika Notre-Dame de Fourvière, die unweit entfernt ist, eine der schönsten und bedeutensten Kirchen Lyons. [...mehr]
Ein Heiligtum ist gleichzeitig wohl eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem. Denn der Felsendom, der auf dem Tempelberg steht, strahlt mit seiner goldenen Kuppel über die Hauptstadt Israels.
Der Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg ist direkt mit der Al-Aqsa Moschee benachbart. Zwei der wichtigsten islamischen Heiligtümer sind somit über den Dächern von Jerusalem vereint. Der Kuppelbau des Felsendoms ist aber keineswegs eine Moschee sondern eher eine Art Gedenkstätte oder Schrein, denn laut dem Buch Genesis soll Abraham hier auf die Probe gestellt worden sein, seinen Sohn Isaak zu opfern. Somit ist der Tempelberg an dem einer der ersten Tempel des Judentums erbaut wurde auch die wichtigste sakrale Stätte des Judentums, so weit ich weiß. [...mehr]
Burgen wie das Eilean Donan Castle sind nicht nur wildromantisch sie werden auch gerne als Filmkulissen verwendet. Ob Highlander oder Braveheart in beiden Filmen war diese außergewöhnliche schottische Burg am Loch Duich zu sehen.
Schottland hat viele einsam gelegene Orte, die zum Wandern einladen oder aber zum Angeln. Der Loch Duich ist eine dieser Gegenden, in der es hauptsächlich Seen und Berge zu sehen gibt, aber auch das Eilean Donan Castle in den nördlichen Highlands. [...mehr]
Bulgarien bietet nicht nur die Goldküste sondern auch viele Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Alexander Newski Kathedrale in der Hauptstadt Sofia. Die prachtvolle Kathedrale gehört zu den imposantesten orthodoxen Kirchenbauten und wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.
Die Alexander Newski Kathedrale in der Stadtmitte von Sofia ist ein wahrer Touristenmagnet in der bulgarischen Hauptstadt. Der weitläufige Vorplatz bietet einen wunderbaren Ausblick auf die wunderschöne Fassade der Kirche, deren Türme von Kuppelgewölben geziert werden. Die beiden höchsten Kuppeln sind vergoldet und werden von einem schlichten Kreuz geziert. [...mehr]
Pergamon (türk.: Bergama) ist eine der beeindruckensten Sehenswürdigkeiten in der Türkei. Obwohl der Pergamon-Altar in Berlin steht, verliert die einst griechische Anlage nicht an ihrem Zauber. Eins der wohl steilsten Amphitheater findet man hier ebenso wie weitere Tempelanlagen.
Etwa zwei Stunden nördlich der Stadt Izmir liegt das türkische Bergama, das den meisten Menschen wohl eher als Pergamon geläufig ist. Über eine kurze Bergstraße kommt man in die Ruinenstadt, die einst eine der größten Bibliotheken der Welt beherbergt haben soll. Im 2. und 3. Jahrhundert vor Christus war die Blütezeit der Stadt. [...mehr]
Seit kurzem hat uns der Zauber der Formel 1 nicht nur im Albert Park in Melbourne, sondern überall auf der Welt in seinen Bann gezogen. Und so freut man sich auch in Australien schon auf dröhnende Motoren und spektakuläre Überholmanöver.
Daher war es auch für mich selbstverständlich, mir an einem regnerischen Dezembersamstag einen Spaziergang zum Albert Park in Melbourne zu gönnen, der Heimat des Grand Prix von Australien. Wie in Monaco und València gehört die Rennstrecke für den Rest des Jahres zum normalen Straßennetz der Stadt und so ist es schon ein skurriler Anblick der sich einem beim der Suche nach den Spuren von Button und Schumacher bietet. Denn anders als auf dem Nürburgring oder Spa befindet sich die Strecke von Albert Park den Großteil des Jahres in einer Art Dornröschenschlaf.
Die Rennstrecke Albert Park
Eingebettet in einen weitläufigen und grünen Park nebst künstlichem See liegt die Rennstrecke im Süden der Metropole während sich im Hintergrund die Skyline des Central Business District von Melbourne erhebt.
Albert Park wurde bereits in den 1950-ern als Rennstrecke verschiedener Klassen genutzt und bereits 1953 und 56 gewann Stirling Moss hier die ersten Formel 1 Rennen.1996 löste die Strecke dann Adelaide als Austragungsort für den Grand Prix von Australien ab und wird diesen bis 2015 beheimaten.
Auf dem Weg um die Strecke begegnen einem Jogger und dem See entsteigen durchnummerierte Schwäne, die einen gerne einmal in die Waden beißen wollen. Das vielleicht einzige wirkliche Monument, das einen an Rennsport denken lässt ist die Boxengasse. Grau und unscheinbar erhebt sich das Gebäude umgeben von satten grünen Wiesen, die der örtliche Cricketclub frequentiert und in dessen Boxen statt dröhnender Motoren Waschmaschinen aufgehoben werden.
Ob man es dann glaubt oder nicht, steht man [...mehr]





![Northern Highlands [GB], Eilean Donan Castle © Flickr / Fiore S. Barbato](http://www.einfach-sehenswert.de/wp-content/uploads/2010/04/eilean_donan_castle_flickr_fiore_s_barbato.jpg)







