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Ägypten hat außer den Pyramiden von Gizeh und Abu Simbel noch eine weitere, äußerst interessante Sehenswürdigkeit zu bieten: Der Tempel von Karnak. In der Antike war hier das Zentrum der religiösen Macht im Land der Pharaonen. Bis heute ist noch vieles von der damaligen Pracht erhalten geblieben.
Karnak ist heute ein nur wenige Kilometer von der weltbekannten Stadt Luxor entfernt liegendes Dorf. Noch heute überragen die Ruinen der gigantischen Tempelanlage alles und zeugen von der längst vergangenen Hochkultur am Nil. [...mehr]
Das Whale Watching (grob übersetzt: das Beobachten der Wale) erfreut sich an einer immer größer werdenden Beliebtheit. Zwischen dem Saldanha Bay bis nach Plettenberg Bay an der sogenannten Garden Route können Wale zwischen Juni und November beobachtet werden.

Auf den diversen Aussichtspunkten zwischen dem Simons Town und dem Muizenberg sowie an der Ostküste von Hermanus können in Südafrika die Wale beobachtet werden.
Vor allem in den Monaten September und Oktober soll die Waldichte sehr hoch sein, sodass man mühelos einige Wale pro Tag beobachten kann. [...mehr]
Hatschepsut war eine Pharaonin im Neuen Reich des antiken Ägypten und ihr Totentempel in Deir el-Bahari, in unmittelbarer Umgebung des berühmten Tal der Könige, ist der am besten erhaltene seiner Art auf der westlichen Seite des Nils.
Der Tempel der Hatschepsut gehört daher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des nordafrikanischen Landes, zumal er sich in seiner Architektur von anderen in Ägypten erhaltenen Totentempeln stark unterscheidet. Allein die Terrassen, auf denen das Gebäude ruht, sind ungewöhnlich und auch der Bautypus Portikus ist in der antiken ägyptischen Tempelarchitektur nicht sehr verbreitet. Das macht den Totentempel der Hatschepsut zu einem der spannendsten Bauten an den Ufern des Nils und zugleich zum imposantesten Bauwerk, dass die ägyptische Königin in Auftrag gegeben hat. [...mehr]
Der Tafelberg bestimmt maßgeblich die Silhouette der Landschaft rund um Kapstadt und ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der drittgrößten Stadt Südafrikas.
Obwohl er seinem Namen alle Ehre macht und, statt einen eindeutigen Gipfel in die Höhe ragen zu lassen, sich in einer größtenteils gleichmäßigen Fläche ausbreitet, überragt der Tafelberg die südafrikanische Metropole deutlich. Er ist von weithin sichtbar und bietet seinerseits von seinen Höhen aus einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Umgebung. [...mehr]
Das Kap der Guten Hoffnung, der südwestlichste Punkt Afrikas, macht seinem Namen alle Ehre. Dieses wunderschöne Fleckchen Erde ist eine scharfe Landspitze, nicht weit des Kap Aghulas, der Südspitze von Afrika.
45 km nördlich liegt die nach dem Kap der guten Hoffnung benannte Metropole und für viele schönste Stadt der Welt: Kapstadt. Dort, wie auch am Kap tummeln sich die Touristen, die aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten von diesen Orten magisch angezogen werden. [...mehr]
Das Tal der Könige: im antiken Ägypten war es eine königliche Nekropole, heute ist es einer der bedeutendsten Touristen-Magnete der Region. Das Hauptinteresse vieler Besucher liegt dabei auf der Grabstätte des Tutanchamun, die wahrscheinlich eine der bekanntesten Ruhestätten dieser Erde ist.
Das Tal der Könige beherbergt mit der Grabstätte des Tutanchamun eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Ägypten. Obwohl der Name des einst hier zur Ruhe gebetteten Pharao in den Geschichtsbüchern kaum auffällt, ist sein Grab über die Grenzen Ägyptens hinweg bekannt. Mehr als 60 antike Ruhestätten wurden im Tal der Könige inzwischen entdeckt, doch keines zieht soviel Aufmerksamkeit auf sich wie das des jung verstorbenen Königs Tutanchamun, das 1922 vom britischen Ägyptologen Howard Carter entdeckt wurde. [...mehr]
Das Okapi Wildreservat im Kongo ist die Heimat einer seltenen und faszinierenden Art: der Kurzhalsgiraffe oder auch Waldgiraffe Okapi. Diesem außergewöhnlichen Tier hat das Reservat nicht nur seinen Namen zu verdanken, sondern auch die Ernennung zum UNESCO Weltnaturerbe.
Das Okapi ist ein Paarhufer, der wie eine Kreuzung aus Giraffe und Zebra anmutet. An den Vorder- und Hinterläufen weist es eine ähnliche schwarz-weiß gestreifte Fellbeschaffenheit auf wie sein komplett gestreifter Verwandter. In Knochenbau und Anatomie ähnelt das Okapi jedoch eher der Giraffe. Deswegen zählt es zur Gruppe der Giraffenartigen. [...mehr]
Das Reisen nach Algier, eine der bezauberndsten Städte am Mittelmeer, ist auf jeden Fall zu empfehlen, da die Hauptstadt Algeriens seinen Besuchern eine Menge zu bieten hat. Erholung fernab überfüllter Großstädte, Algier hat das gewisse Etwas, sodass sich eine Reise in die Stadt definitiv lohnt.
Algier liegt im Norden Algeriens am Mittelmeer und ist gekennzeichnet durch enge Gassen und weißgekalkte Häuserfassaden. Laute Touristenführer sucht man hier meist vergeblich und auch die Souvenirverkäufer sind in Algier auch eher rar vertreten.
Algier – Spuren aus der Kolonialzeit
Die Spuren der Kolonialzeit sind in der Stadt immer noch sichtbar, verschwinden aber zusehends.
Die Ketchoua-Moschee, die sich in der Altstadt (Kasbah) befindet, ist wohl eines der imposantesten Bauwerke der algerischen Stadt und zieht viele Gläubige an. Auf dem Platz vor der Moschee werden frisches Obst sowie Baguettes und auch Winterjacken verkauft. Ältere Herren, die auf den Stufen vor der Moschee sitzen, gehören zum typischen Anblick des nordafrikanischen Bauwerkes. [...mehr]
Die Wiege der Menschheit befindet sich in Johannesburg, denn dort haben Archäologen bei Ausgrabungen die ältesten huminiden Fossilien der Welt gefunden. Die anthropologische Schatztruhe Südafrikas gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.
Johannesburg, auch die goldene Stelle genannt, ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng und liegt im Osten Südafrikas. Eigentlich zählt Johannesburg nicht zu den klassischen Touristenzentren Südafrikas, allerdings lockt die „Cradle of Humankind“ jährlich tausende Besucher und Forscher in die Stadt. [...mehr]
Die altphönizische Stadt Karthago im heutigen Tunesien zieht Touristen magnetisch an. Die einst reiche Stadt bezaubert auch heute noch inmitten einigen der schönsten Badeorten Tunesiens und ist definitiv eine Reise wert.
Hört man Karthago erinnern sich einige an ihren Lateinunterricht zurück. Schließlich lief man den Worten Catos: Ceterum censeo carthaginem esse delendam“ nicht nur einmal über den Weg. Karthago war einst eine der reichsten Städte am Mittelmeer und lag im heutigen Tunesien. Heute erinnern nur noch Ruinen an die einst glorreiche Zeit der reichen Phönizier in diesem Gebiet, die zuweilen die Römer erzürnten. [...mehr]








