Beiträge vom: Juli, 2010
Duffey Lake ist einer der bekanntesten Seen in British Columbia. Die Schönheit der Kanadischen Natur ist hier nahezu atemberaubend, und die unberührte Tier- und Pflanzenwelt der Region verschafft ihren Besuchern ein unvergessliches Erlebnis.
Duffey Lake ist definitiv einer der am schönsten gelegenen Seen in Kanada. Das spiegelglatte Wasser schmiegt sich in die traumhafte Naturkulisse British Columbias, und ist eingebettet in steile Berge. Die Spiegelungen im Duffey Lake sind weltberühmt, und kaum jemand kann sich dem blautürkis schimmernden, klaren See entziehen, wenn die gletscher- und schneebedeckte Berge auf dem Wasser zu schweben scheinen.
Duffey Lake ist ein Paradies für Fotografen, und zu jeder Jahreszeit lassen sich hier atemberaubende Motive ablichten. Doch auch in der gesamten Region um den Duffey Lake gibt es viel zu entdecken. Goldgräberstimmung trifft hier auf [...mehr]
Der Rideau Kanal stellt eine von Menschenhand geschaffene Verbindung zwischen dem Sankt-Lorenz-Strom und dem Ottawa River dar. Millionen Besucher erfreuen sich jedes Jahr an einer der Hauptattraktionen in Ontario. Besonders im Winter treffen sich hier unzählige begeisterte Wintersportler zu einer rasanten Fahrt auf dem Kanal.
Der Rideau Kanal führt quer durch die unterschiedlichsten Landschaften der Provinz Ontario in Kanada. Auf 200 Kilometern gibt es für Flussreisende einiges zu entdecken in den Wald- und Sumpflandschaften, den mächtigen Felsformationen und malerischen Dörfern. Seit der Eröffnung im Jahre 1832 sind Besucher aus aller Welt angetan von der Schönheit der Natur, die sich auf dem Weg von Kingston bis nach Ottawa bietet. Für Sportbegeisterte gibt es auch einige empfehlenswerte Radwege seitens des Rideau Kanals.
Der Rideau Kanal – Ein nationales Wahrzeichen Kanadas
Der Rideau Kanal, auch Rideau Waterway genannt, wurde in den Jahren 1826 bis 1831 erbaut, im Jahre 1832 offiziell eröffnet und ist seit 2007 UNESCO Weltkulturerbe. Der ursprüngliche Zweck des Rideau Kanals war [...mehr]
Radwandern ist in Deutschland eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten. Wer sich im Urlaub nicht auf die faule Haut legen will, sondern am liebsten aktiv seine Freizeit geniesst, der sollte sich in Mecklenburg-Vorpommern umschauen, der ersten Adresse für spannenden Urlaub auf zwei Rädern.
Mecklenburg-Vorpommern ist seit Jahren die beliebteste Radregion Deutschlands. Schon seit sieben Jahren wird das Gebiet zum Favoriten der ADFC-Mitglieder gewählt. Und das ist kein Wunder, denn neben den idealen natürlichen Bedingungen in der Region sind es die Menschen, die sich leidenschaftlich für den Radsport und den Tourismus engagieren. In „Meck-Pomm“ gibt es für Drahteselfreunde 8 Fernwege, 21 Rundtouren, 40 Tagesausflüge und 4 Handbikertouren auf pittoreskem Terrain zu entdecken.
Radwandern in Mecklenburg-Vorpommern – Ein Erlebnis für die ganze Familie
Alle angebotenen Radtouren in Mecklenburg-Vorpommern können je nach persönlicher Ausdauer und Geschmack variiert und kombiniert werden. So können unternehmungslustige Radler zu Beispiel [...mehr]
Die Ruinen der Stadt Ciudad Perdida sind wohl eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens. Wer sich an Trekkingtouren erfreut findet nicht nur traumhafte Wanderwege und Touren sondern auch einige der beeindruckenden präkolumbianischen Bauten Südamerikas.
Die antike Ruinenstadt Ciudad Perdida liegt im Norden Kolumbiens mitten im Dschungel. Von der Sierra Nevada Santa Maria geht es per Fußmarsch auf die Ruinenstätte zu. Die Tairona-Indianer nannten diese Stadt Teyune. Mit der Ankunft der europäischen Eroberer wurde die Stadt jedoch weitgehend zerstört.
Die Terrassen der Ciudad Perdida
Was die Stadt Teyune so interessant macht, sind die weitgehenden Terrassenanlagen. Für fitte Trekker war kein Hindernis, dennoch eine etwas anstrengende Besichtigung, denn einige Höhenmeter muss man schon überwinden. Doch es lohnt sich, denn der tiefgrüne Urwald und die teilweise wieder errichteten Mauern der Ruine legen das Tal in einen ganz besonderen Zauber.
Festes Schuhwerk ist also eine Grundvoraussetzung um überhaupt zu den Ruinen zu kommen und diese dann zu erkunden. Die ungefähr 200 Terrassen selbst liegen oft 10 Meter (Höhe) auseinander. Sie wurden restauriert und ziehen nun den ein oder anderen Besucher an. Die Originalbauten stammen von präkolumbianischen Kulturen vergleichbar mit anderen Stätten wie Palenque in Yucatan oder Chichen Itza sind sie die letzten Überbleibsel der alten Hochkulturen Südamerikas.
Sicherheitslage in Kolumbien
Kolumbien gilt zwar nicht mehr als so gefährlich wie früher, dennoch gibt es immer wieder Anschläge aber auch Naturkatastrophen, die das Land heimsuchen. Auf den Webseiten des Auswärtigen Amtes bekommt man immer recht aktuelle Informationen über die derzeitige Sicherheitslage.
Man sollte sich nicht unbedingt allein auf eine Tour zur Ciudad Perdida begeben, denn der Urwald an sich ist bereits eine große Herausforderung zudem ist das Grenzgebiet zu Venezuela ist nicht gerade ein friedliches Gebiet, deshalb trifft man die ein oder andere Paramilitärs oder aber Militär auf dem Weg zu oder in der Ciudad Perdida. [...mehr]



