Beiträge vom: März, 2010


Autor: Lars

Seit kurzem hat uns der Zauber der Formel 1 nicht nur im Albert Park in Melbourne, sondern überall auf der Welt in seinen Bann gezogen. Und so freut man sich auch in Australien schon auf dröhnende Motoren und spektakuläre Überholmanöver.

Daher war es auch für mich selbstverständlich, mir an einem regnerischen Dezembersamstag einen Spaziergang zum Albert Park in Melbourne zu gönnen, der Heimat des Grand Prix von Australien. Wie in Monaco und València gehört die Rennstrecke für den Rest des Jahres zum normalen Straßennetz der Stadt und so ist es schon ein skurriler Anblick der sich einem beim der Suche nach den Spuren von Button und Schumacher bietet. Denn anders als auf dem Nürburgring oder Spa befindet sich die Strecke von Albert Park den Großteil des Jahres in einer Art Dornröschenschlaf.

Die Rennstrecke Albert Park

Eingebettet in einen weitläufigen und grünen Park nebst künstlichem See liegt die Rennstrecke im Süden der Metropole während sich im Hintergrund die Skyline des Central Business District von Melbourne erhebt.

Albert Park wurde bereits in den 1950-ern als Rennstrecke verschiedener Klassen genutzt und bereits 1953 und 56 gewann Stirling Moss hier die ersten Formel 1 Rennen.1996 löste die Strecke dann Adelaide als Austragungsort für den Grand Prix von Australien ab und wird diesen bis 2015 beheimaten.

Auf dem Weg um die Strecke begegnen einem Jogger und dem See entsteigen durchnummerierte Schwäne, die einen gerne einmal in die Waden beißen wollen. Das vielleicht einzige wirkliche Monument, das einen an Rennsport denken lässt ist die Boxengasse. Grau und unscheinbar erhebt sich das Gebäude umgeben von satten grünen Wiesen, die der örtliche Cricketclub frequentiert und in dessen Boxen statt dröhnender Motoren Waschmaschinen aufgehoben werden.

Ob man es dann glaubt oder nicht, steht man    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Das Ahrtal im nördlichen Rheinland-Pfalz ist die kleinste Rotweingegend in Deutschland. Malerisch schlängelt sich die Ahr und an ihr der Rotweinwanderweg durch die Voreifel. Ein Traum für Wanderer und Weinliebhaber gleichermaßen und das nicht nur im Herbst.

Ahrtal © Flickr / Wolfgang Staudt

Das Ahrtal ist ein eher kleines Gebiet im Norden von Rheinland-Pfalz. Umgeben von der Eifel und üppigen Wäldern finden sich verschiedene Kleinode zwischen den zumeist kleinen Ortschaften an den Ufern des nicht gerade reißenden Flusses Ahr.    [...mehr]



Autor: Björn

Nizza ist eine Hafenstadt in Südfrankreich, in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Stadt liegt zwischen Cannes und Monaco, unweit der Grenze zu Italien. Nizza zieht aufgrund der Lage und des Rufes viele wohlhabende Urlauber an. Die Stadt ist auch für den im Jahre 2000 verabschiedeten Vertrag von Nizza bekannt.

Nizza Britrob©Flickr

Nizza lädt zu einem Spaziergang von der gut erhaltenen Altstadt in die noble Neustadt ein. Neben zahlreichen Kirchen, Kathedralen und Museen beherbergt Nizza das bekannte Centre Cinématographique, das die theoretische Filmausbildung der Hochschule mit dem praktischen Produktionsalltag vereinen will.    [...mehr]



Autor: Björn

Der Kiyomihara-Palast existiert heute nur noch als Legende, denn er fungierte gerade mal 22 Jahre als Residenz japanischer Kaiser, bevor ein anderer Palast zum Hauptsitz auserkoren wurde. Daher kann heute nur noch vermutet werden, wo genau sich dieses Monument befand.

Flagge von Japan zscout370©Flickr

Wissenschaftler glauben, dass es sich bei dem Kiyomihara-Palast um den bis dahin größten Palast dieser Art in Japan handelte, welcher vermutlich in der heutigen Präfektur Nara lag, nahe ‘Diabutsu‘, der größten Buddhastatue der Welt.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Grund hierfür ist der Namensgeber Hermann, der die germanischen Stämme zusammenbrachte und die Römer in der berühmten Varusschlacht zurückschlug.

Hermanssdenkmal © Flickr / wytze

Wer Arminius oder Hermann, der dem Hermannsdenkmal Pate stand, tatsächlich war, weiß man bis heute nicht. Bekannt ist die Geschichte Hermanns besonders durch die römischen Chroniken übe die Schlachten in Germanien. Besonders der Feldherr Germanicus erarbeitete sich in den Feldzügen gegen Germanien einige Lorbeeren. Sein Gegenspieler Arminius, ein Cheruskerfürst, hingegen bleibt weitgehend im Dunkeln.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die altphönizische Stadt Karthago im heutigen Tunesien zieht Touristen magnetisch an. Die einst reiche Stadt bezaubert auch heute noch inmitten einigen der schönsten Badeorten Tunesiens und ist definitiv eine Reise wert.

Karthago © Flickr / hermann400

Hört man Karthago erinnern sich einige an ihren Lateinunterricht zurück. Schließlich lief man den Worten Catos: Ceterum censeo carthaginem esse delendam“ nicht nur einmal über den Weg. Karthago war einst eine der reichsten Städte am Mittelmeer und lag im heutigen Tunesien. Heute erinnern nur noch Ruinen an die einst glorreiche Zeit der reichen Phönizier in diesem Gebiet, die zuweilen die Römer erzürnten.    [...mehr]



Autor: Anna-Kathrin

Die Isaakskathedrale in Sankt Petersburg gehört zu den größten sakralen Bauten der Welt. Die goldene Kuppel der Kathedrale erstrahlt über weite Teile der russischen Stadt. Von den Rundgängen im oberen Teil der Kirche hat man einen herrlichen Blick über den einstigen Zarensitz.

Isaakkathedrale Sankt Peterburg © Flickr / thisisbossi

Sankt Petersburg hat viele Sehenswürdigkeiten. Neben der Eremitage ist auch die Isaakskathedrale sicherlich eines der schönsten Bauwerke in der einstigen Stadt von Zaren und Reichtum. Sie ist dem Heiligen Isaak von Dalmatien geweiht.    [...mehr]



Autor: Björn

Die Votivkirche in Wien, auch ‘Ringstraßendom’ genannt, ist eine römisch-katholische Kirche im Bezirk Alsergrund und wurde am 24.April 1879 eingeweiht. Sie gilt als eines der bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerke der Welt.

Votivkirche in Wien captain.orange©Flickr

Die Votivkirche wird heutzutage auch als ‘kosmopolitische‘ Kirche angesehen, da sie verschiedene fremdsprachige Gemeinden Wiens beheimatet. Zudem gibt es seit letztem Jahr ein Museum im ehemaligen Kaiseroratorium, das verschiedene Objekte ausstellt, die mit dem Kirchenbau in Zusammenhang stehen.    [...mehr]