Beiträge vom: September, 2009
Kapali Carsi, was im Deutschen soviel wie großer, überdachter Basar heißt, ist der Name eines aus dem 15. Jahrhunderts stammenden Geschäftsviertels, das einen der schönsten Basare in Istanbuls Altstadtviertel Eminönü beherbergt. Nun gilt das Wahrzeichen Istanbuls als einsturzgefährdet!
Der 31 Hektar große überdachte Basar in Istanbul, der ca. 4000 Geschäfte umfasst, reizt nicht nur mit touristischen Angeboten wie Reisesouvenirs und Kitsch. Hier kann man herrlich zwischen Gewürzen und Teppichen, wertvollem Schmuck, Antiquitäten, sowie Lederwaren und Stoffen das orientalische Flair auf sich wirken lassen oder den einheimischen Käufern beim Feilschen zusehen, was wie ein Ritual zum Einkauf auf dem Basar dazugehört.
Kapali Carsi – der große Basar und seine Geschäfte
Lange Zeit galt der über 500 Jahre alte Basar am Bosporus als einer der wichtigsten Märkte und Handelszentren. Die Geschäfte und Stände sind nach ihren Waren sortiert, nach denen auch die Gassen benannt worden sind. So kann man sich sehr gut zwischen dem Getümmel orientieren. [...mehr]
Der St. Pauls Dom in Münster ist nicht nur ein Wahrzeichen Münsters sondern hat auch eine
besondere Bedeutung für das Bistum. In der schönen Kathedrale der Westfalenmetropole kann man aber auch regelmäßig Domkonzerte genießen. Besonders schön ist dies für Menschen, die den Klang der Orgel mögen.
Der St. Pauls Dom in Münster ist die Kirche des Bischofs, besser gesagt, der Sitz des Diözesanbischofs. Kirchengeschichtlich ist dieser geistige Ort ebenfalls sehr interessant. Beispielsweise kann man sich noch heute die Begrenzung des hochmittelalterlichen Domplatzes anschauen. Wer nicht viel geschichtliches Interesse mitbringt der sollte unbedingt mal bei einem Konzert im Paulusdom dabei sein.
Südengland ist gerade für Liebhaber weiter grüner Wiesen und Küstengegenden, geschichtsträchtiger Ort und gediegenem Lebensstiel ein echtes Highlight. Einerseits findet man entlang der rauer Küste liebevolle kleinen Dörfer mit reetgedeckten Häusern, andererseits befinden sich hier der mystische Steinkreise Stonehenge und die kulturellen Sehenswürdigkeiten Canterburys.
Bei einer Reise durch Südengland wird man sehr bald auf die Relikte der normannischen Kultur stoßen. Ganz typisch für das Bild des Inselstaates sind auch das grünen, satten, Weiten von grasbedeckten Hügels und Tälern. Diese passen perfekt zu den sehr akkurat gepflegten Gärten und Parks.
Südengland besteht aber auch aus Regionen voller Moore im dichten Nebel, aus Kreideklippen, ehrwürdigen Kathedralen und herrschaftliche Burgen und Adelshäusern. Und dieses Bild trügt nicht. Südenglands bietet dem Reisenden einen schier endlosen Reichtum an landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Ein hauch Exzentrik schwebt über all dem und macht den Charme der Region aus.
Unterkunft - Hotels, Ferienhäuser, B&Bs in Südengland
Besonders für Individualreisende ist Südengland ein lohnendes Urlaubsziel. Ein Aufenthalt in einem der viele Ferienhäuser und Zimmern in so manch herrschaftlicher Burg machen eine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. In Südengland wird jeder Urlauber mit der sprichwörtlichen englischen Höflichkeit begrüßt. Durch die Vielzahl uriger Pubs und preiswerter B&Bs kann man seine Rundreise recht spontan und individuell gestalten ohne dabei Gefahr zu laufen vor der Tür eines vollen Hotels abgewiesen zu werden.
Reisen und Sehenswürdigkeiten
Für Naturfreunde bieten sich Wanderungen auf historischen Pfaden an. Hierbei kann man nicht nur den bekanntesten der Steinkreise, Stonehenge in der Nähe von Amesbury in Wiltsh, erkunden, sonder auch viele weitere Relikte vergangener Zeit bestaunen. Die Grafschaft Kent gilt als der Garten Englands und hier befindet sich der Ort Canterbury. Diese mittelalterliche Stadt sollte man schon wegen der historischen Architektur und Gärten unbedingt besuchen. Sie ist Sitz des Erzbischofs und Universitätsstadt. In den Studentenkneipen wird außerdem immer etwas geboten. [...mehr]
Eines der zwei ungewöhnlichsten und gleichzeitig schönsten Häuser in Bearcelona ist die Casa Batlló am Passeig de Gracia. Dieses von Antoni Gaudi erbaute Haus wirkt mit seinen organischen Formen etwas bedrückend sobald man erkennt, dass die äußere Fassade aus Schädelknochen und Gebeinen zu bestehen scheint.
Neben dem La Pedrera ist die Casa Batlló eines von zwei großartigen, von Antoni Gaudi erbauten Häusern in Barcelona. Betrachtet man die Architektur der Balkone des lebendig wirkenden Gebäudes, realisiert man, dass sie riesige Schädelknochen abbilden und die tragenden Säulen wie Gebeine hervor stehen.
Inspirieren lassen hat sich Gaudi von der Unterwasserwelt, so das Formen und Farben an ein verwachsenes Korallenriffe erinnern könnten. Die Farben, welche er für die Gestaltung der Fassade benutzte, sind zum Teil den natürlichen Farben von Korallen nachempfunden.
Antoni Gaudi’s Casa Batlló in Barcelona
Die Casa Batlló entstand in den Jahren 1905 bis 1907 und war ursprünglich als Edelresidenz für den wohlhabenden Aristokraten Josep Batlló gebaut worden. Señor Batlló lebte mit seiner Familie in den beiden unteren Etagen. Die oberen Geschosse wurden als Mietwohnungen genutzt. Schaut man sich das innere des Hauses an merkt man schnell, wie detailverliebt Gaudi gewesen ist. So hat er beispielsweise die Höhe der Fenster variiert, je nachdem in welchem Stockwerk sich das Fenster befand.
Öffnungszeiten und Wegbeschreibung zur Casa Batlló
Das originelle Gebäude ist definitiv einen Besuch wert, wenn man einmal nach Barcelona kommt. Die Villa kann zu den Öffnungszeiten besichtigen, allerdings wechseln diese des öfteren. Entweder ist die Casa Batlló an bestimmten Tagen am Vormittag oder Nachmittag geöffnet. An der Infotheke im Erdgeschoss sind Tonbandgeräte erhältlich, die Sie mit ausführlichen Details zu jedem der Räume versorgen. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Man fährt mit der Metro bis zur Station ‘Passeig da Gracia‘ und spaziert an den schönen Schaufenstern der Geschäfte bis zur Villa. [...mehr]
In Sölden ist das Paradies für Wanderer und Mountenbiker. Es liegt in den Ötztaler Alpen und die haben circa 250 Dreitausender. Sölden ist wirklich ein Muss für jeden Naturfreund. Frische Luft, hohe Berge, einige davon über 3.400 Meter hoch und nette Leute, machen das Wandern und Fahrradfahren zum absoluten Erlebnis dort.
Sölden liegt im südlichen Teil des Ötztals. Dies befindet sich in Imst, in Österreich. Der Bezirk liegt auf einer Höhe von 1.368 Metern. Gerade die MTB-Freaks unter Euch wissen wie schön diese gegend zum Biken geeignet ist. Aber auch zu Fuß, mit passenden Wanderstiefeln an, lässt sie die Region erkunden.
Ohne Zweifel ist die Felsstadt Petra eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten, die das Königreich Jordanien zu bieten hat. Reisende aus aller Herren Länder hat sie seit jeher in ihren Bann gezogen. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die antike Stätte vor nun mehr als zwei Jahrzehnten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
Immer wenn es in der Vergangenheit darum ging nach dem Vorbild der Antike neue Weltwunder zu benennen, wurde auch die Felsstadt Petra ins Spiel gebracht. Unmittelbar in den rötlichen Fels des Berglandes von Edom geschlagen, tut sich das imposante Eingangsportal der Felsstadt Petra vor dem Betrachter auf und gibt beim Durchschreiten den Blick auf die dahinter gelegenen Grabmale frei.
Geschichte der Felsstadt Petra
Nur wenige Orte auf der Erde strahlen eine solche Anmut und Ruhe aus
wie das antike Petra. Selbst Hollywood konnte sich der Magie der Felsstadt nicht entziehen und ließ die entscheidenden Szenen der Suche nach dem Heiligen Gral im Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ an gerade dieser antiken Stätte spielen. In einer kargen Wüste aus schroff und steil aufragenden Felswänden gelegen, bot Petra seinen Bewohnern und vorbeiziehenden Karawanen nicht nur Schutz vor Angreifern, sondern war dank der von Menschenhand geschaffenen Frischwasserzuleitung ein wichtiger Versorgungspunkt. [...mehr]
Wer Istanbul besucht, sollte sich die beeindruckende Blaue Moschee nicht entgehen lassen. Erbaut im Auftrag von Sultan Ahmet I. ist sie weltweit die einzige Moschee mit sechs Minaretten.
Die Blaue Moschee wurde 1609 im Auftrag des strenggläubigen Sultan Ahmet I. erbaut, der im Alter von 14 Jahren den Thron bestieg. Sultan Ahmet I. starb im Alter von 27-Jahren, ein Jahr nach der Fertigstellung der Moschee 1616. Zur Einweihung trug der Sultan als Zeichen seiner Demut einen Hut in Form des Fußes des Propheten.
Die Blaue Moschee in Istanbul
Die Kaskade von Kuppeln und das faszinierende Farbspiel der blauen Moschee ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Durch die gigantische Pracht der Blauen Moschee musste der Sultan nach ihrer Fertigstellung die Moschee in Mekka, die ebenfalls 6 Minarette besaß, eine siebte anbauen lassen, um deren religiöse Vormachtstellung in der abendländischen Welt wiederherzustellen. Insgesamt hat die Blaue Moschee sechzehn [...mehr]






