Beiträge vom: April, 2009


Autor: Nina

Bei Franzosen schon länger beliebt, bei uns Deutschen eher noch ein Geheimtipp: Die Île des Porquerolles und ihre Nachbarinseln locken mit mediterranem Flair und ganz speziellem Charme.

Porquerolles gehört zusammen mit den zwei anderen Hauptinseln, Île du Levant und Port-Cros, und ein paar kleineren Inseln zur Kette der Îles d’Hyères. Sie liegen vor der französischen Mittelmeerküste auf Höhe der Côte d’Azur und bilden somit auch den südlichsten Punkt der Provence. Und die klassische Urlaubsvorstellung, die jeder von der Provence hat, findet man auf Porquerolles und Co. allemal.

Küste von Porquerolles © Flickr/ luginter

Pinien und Eukalyptus verbreiten mediterranes Flair, die kleinen Dörfer mit ihren landestypischen, gemütlichen Restaurants haben ihren ganz eigenen Charme und Weinberge, Sandstrände, schroffe Küsten und das blaue Meer tun ihr übriges. Hier gehen die Uhren noch anders und man fühlt sich schon beim Betreten der Insel sofort in Urlaubsstimmung versetzt.    [...mehr]



Autor: Nina

Für viele Brasilien-Reisende ist Ouro Preto ein ganz besonderes Erlebnis. Diese Stadt ist wohl einmalig auf der Welt und zählt nicht umsonst zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ouro Preto konnte sich zu einem außergewöhnlichen Ort entwickeln, da jeder, der in den letzten  Jahrhunderten hierher kam, nur von einem getrieben war: Gold.

Das Gold brachte Reichtum und allen nur erdenklichen Luxus, so hatten zum Beispiel viele Künstler die Möglichkeit und vor allem auch die Mittel die Altstadt auf besondere Weise zu gestalten. Der berühmteste Sohn der Stadt war Antonio Francisco Lisboa prägte wie ein Besessener das Stadtbild von Ouro Preto. Noch heute zählen seine Bauten, seine Skulpturen und Reliefs zu den beeindruckensten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die wunderschöne Kirche Igreja São Francisco de Assis. Lisboa trug auch den Spitznamen “O Aleijadinho” (das Krüppelchen), denn er hatte eine unheilbare Krankheit, die langsam seinen Körper zersetzte. Doch davon ließ er sich nicht abhalten, konnte er die Werkzeuge nicht mehr halten, so ließ er sie sich eben an die Arme binden.

Blick auf Ouro Preto © Flickr/ :: nanty mata

Doch nur die wenigsten Bewohner von Ouro Preto, was auf Deutsch “schwarzes Gold” heißt, waren wohl auf diese Art von der Stadt besessen. Sie wurden durch etwas ganz anderes hierher getrieben: Die Gier nach Gold forderte etliche Opfer, aber brachte auch viel Gutes.     [...mehr]



Autor: Nina

Der Europa Park im badischen Rust ist Deutschlands größter Freizeitpark und in meinen Augen auch einer der schönsten Europas. Wenn man mal für einen oder auch zwei Tage aus dem grauen Alltag abtauchen möchte, ist man hier genau richtig.

In nur kurzer Zeit kann man durch fast ganz Europa reisen. Naja, zumindest kann man sich es vorstellen, denn der Europa Park lebt von seinen liebevoll gestalteten Themenbereichen. Jeder dieser Bereiche ist einem Land Europas gewidmet und so können Besucher 13 verschiedene Länder auf einer Fläche von 85 Hektar durchstreifen und kommen dabei an über 100 Attraktionen vorbei. Und stetig kommen neue Highlights hinzu.

Europa Park Rust © Flickr/ re-ality

In zwei Tagen ist es nun soweit und der Park öffnet am Samstag, den 4. April, wieder seine Tore. Dieses Jahr haben die Betreiber die Winterpause besonders gut genutzt, denn es wurde soviel gebaut und erneuert wie noch nie.    [...mehr]



Autor: Nina

Gerade jetzt Anfang April ist die beste Reisezeit für eine der traumhaftesten Regionen dieser Erde. Hinter sieben Bergen, bei den sieben Zwergen liegt eine fast schon märchenhafte Landschaft, die jeden, der bereit ist, sich darauf einzulassen, sofort in ihren Bann zieht.

Absurdistan und das angrenzende Ironesien gelten bei vielen noch als echter Geheimtipp, deshalb sollte man im Reisebüro direkt jemanden mit einem Augenzwinkern ansprechen. Das Augenzwinkern ist die traditionelle Begrüßungsform in Absurdistan. So wird jeder gleich erkennen, dass ihr von dieser touristisch noch wenig erschlossenen Region wisst. Schlurp und Schlonz, geheiligt seien die großen Berge von Skurrille!

Absurdistan © Flickr/ StrangerThanCandy

Besonders in Ironesien ist es einfach mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Die Menschen sind etwas eigen und haben eine seltsame Art Dinge mitzuteilen. Bei allem sind sie aber offen und gehen auf Reisende zu. In Absurdistan sollte man den Gegenteiltag erleben, an dem die Menschen ihre sonstigen Sitten über den Haufen werfen und sich hemmungslos der traditionellen Büroarbeit hingeben. Solch ein verrücktes Treiben hat man noch kein zweites Mal gesehen. Farblose Akten fliegen in all ihrer Pracht durch die Luft und ein besonderer Tanz im Gleichschritt beherrscht die Straßen.

In Absurdistan, mit seiner Hauptstadt Zynis, kann man ansonsten gut die Seele rückwärts baumeln lassen. Wie wäre es mit der Besichtigung der antiken Ruinen von Schlupdisquipple des alten Volkes der Schnüppsiten? Oder taucht ein in die wunderbare Rutzploppe von Larv und Lieffelbröl. Dies sollte man einmal in seinem Leben gesehen haben, wie der Glurps auf das majestätische Drägfloppel trifft. Einfach traumhaft!

Absurdistan und Ironesien bieten jedem aufgeschlossenen Reisenden Erkenntnisse, wie man sie kein zweites Mal auf der Welt findet! Hier gehts zur Buchung…

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