Beiträge vom: Juli, 2008
Die Kreidefelsen auf Rügen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten auf der Insel. Das malerische Weiß hat in
der Vergangenheit so manchen Künstler und Hobbyfotographen zu bemerkenswerten Werken inspiriert.
Der wohl bekannteste Felsvorsprung aus Kreide ist der Königsstuhl. Sein prägnantes Hervorstechen, umrahmt von dem Grün der Wälder, macht ihn selbst von der See aus kilometerweit sichtbar. Generell ist die Sicht auf den Königsstuhl wohl am besten, wenn man eine Rundfahrt an der Ostseeküste unternimmt. Selbstverständlich lässt sich das Gebiet rund um den Königsstuhl auch wunderbar erwandern, denn zwischen Sassnitz und Lohme führt ein elf Kilometer langer Hochwanderweg direkt an den Kreidefelsen vorbei. Mittlerweile ist der Königsstuhl auf Rügen aber Bestandteil des Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, weshalb ein Zugang kostenpflichtig ist.
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Arequipa ist die zweitgrößte Stadt in Peru und die wohl wichtigste im Süden des Landes. Jeder Besucher wird von der ersten Sekunde an von dieser wunderschönen Stadt fasziniert sein. Wunderschöne, historische Bauten, viel Grün, ein mildes und sonniges Klima und eine eindrucksvolle landschaftliche Kulisse ziehen jeden in seinen Bann.
Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und liegt mitten zwischen mehreren Vulkanen. Arequipa ist das kulturell, wirtschaftliche und politische Zentrum des südlichen Perus. Auf einer Höhe von 2.300 m leben hier rund 783.000 Einwohner. [...mehr]
Kanada, das bedeutet für viele Natur pur. Die malerischen Seen und Flüsse, das klare blaue Wasser, die Berge und die unendlichen Wälder wird niemand so schnell vergessen. Eine Möglichkeit die Natur Kanadas zu erkunden ist mit dem Kanu. Und wo könnte man dies besser als auf dem Yukon River?
Der Yukon entspringt im gleichnamigen kanadischen Territorium und fließt dann über eine Länge von 3.120 km durch den US-Bundesstaat Alaska in das Beringmeer. Somit ist er der fünflängste Fluss auf dem nordamerikanischen Kontinent.
Eine Strecke, die sich besonders für Kanuanfänger oder Menschen, die es lieber gemütlich mögen und dabei viel von der Landschaft sehen wollen, verläuft von Whitehorse, der Hauptstadt des Territoriums Yukon, zur alten Goldgräberstadt Dawson City. Der Flussverlauf ist hier eher gemächlich und man paddelt mit der Strömung. [...mehr]
Bestimmt erinnert sich noch jeder an die EXPO 2000 in Hannover. Für mich war sie ein unvergessliches Erlebnis, da so viel Kreativität, Liebe, Leidenschaft und Kunstverstand in die Weltausstellung gesteckt wurde. es herrschte eine tolle und inspirierende Atmosphäre. Dieses Jahr findet die EXPO im spanischen Saragossa (Zaragosa) unter dem Thema “Wasser und nachhaltige Entwicklung” statt.
Vom 14. Juni bis 14. September 2008 können sich Besucher aus aller Welt auf eine unterhaltsame Art und Weise mit dem Thema Wasser auseinandersetzen. Wasser wird immer mehr zur Mangelware und wir alle müssen in Zukunft lernen sparsam mit diesem kostabren Gut umzugehen. Gerade Saragossa und weite Teile Spaniens können ein Lied davon singen, denn vielerorts ist bereits heute das Wasser knapp. Der Fluss Ebro, der durch Saragossa fließt, ist in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen.
So kommt der Stadt die Weltausstellung gerade recht, da rund 1,5 Mio. Euro bereits in die Entwicklung und den Ausbau Saragossas geflossen sind und weitere noch folgen werden. Bleibt nur zu hoffen, dass diese temporären Zuschüsse auch zurkünftig Früchte tragen werden. Momentan tut es der Stadt jedenfalls gut. Die Ufer des Ebro wurden beispielsweise ausgebaut, ein neues Stadtviertel wurde errichtet und die Infrastruktur erweitert. [...mehr]
Wer hat nicht schon von der Loreley gehört, dem Mädchen auf dem Felsen im Rhein, das alle Schiffsleute dermaßen um den Verstand brachte, dass sie sanken? Und noch heute fahren jährlich Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt mit dem Schiff den Rhein entlang um den Höhepunkt der Fahrt, den Loreley-Felsen, zu sehen.
Und womöglich stimmen sie noch das Lied von der Loreley mit dem Text von Heinrich Heine an. Ist schon lustig, wenn ein ganzer Kahn voller Japaner das Lied singt und fast kein Deutscher die Zeilen weiß…
Doch woher kommt diese Faszination an dem Mythos? Im Prinzip ist das gesamte Rheintal mit seinen Burgen, Weinbergen und hohen Felsen eine Augenweide. Der Loreley-Felsen ist nur einer von ihnen. Er ragt 132 m aus dem östlichen Ufer des Rheins im Taunus bei Sankt Goarshausen heraus. Von oben hat man einen sagenhaften Blick über die Umgebung. Was unterscheidet den Felsen also von den anderen? [...mehr]
Von einem Tag auf den anderen stoppte das Leben in den Städten Pompeji und Herculaneum im heutigen Italien. Ein Vulkanausbruch des nahe gelegenen Vesuv überraschte viele Leute im Schlaf. Für die meisten gab es wohl kein entrinnen. Doch genau diese Tragödie sollte sich als Glücksfall für die spätere Archäologie herausstellen.
Die Menschen in Pompeji haben die Vorzeichen ignoriert. Tage vorher gab es bereits einige Erdbeben, doch das Leben lief weiter. Am Morgen des 24. Augusts 79 n. Chr. spukte dann der Vesuv heiße Asche und schwarzen Rauch. Viele Leute erstickten. Der zweite Ausbruch am nächsten Tag brachte dann die kochende Lava. Die Menschen und Tiere flüchteten sich in die Häuser und wurden genau im Moment ihres Todes von Asche und Lava konserviert. Noch heute kann man versteinerte Menschen sehen, die sich zusammenkauern oder eben im Schlaf gestorben. [...mehr]
Eine DER Touristenattraktionen in Irland ist eine kleine verträumte Burg ca. 9 km nördlich des kleinen Städtchens Cork. Großbritannien hat so viele wunderschöne Burgen und Ruinen. Warum strömen also jährlich Tausende von Touristen in das Dörfchen Blarney?
Die Antwort ist eben so skurril wie einfach: Einer jahrhunderte-alten Legende in Irland nach erwarten sich die Leute von ihrem Besuch Redegewandtheit. Eine Geschichte behauptet, dass sich an der Außenseite des oberen Wehrgangs des Bergfrieds der “Stein der Eloquenz” befindet. Dieser Fels soll angeblich die Hälfte des sogenannten Steins von Scone sein, den die Kreuzritter einst aus dem Heiligen Land mitbrachten und der fortan als Krönungsort der schottischen Könige diente.
Der Legende nach also derjenige, der den Blarney Stein küsst, die Gabe des freien Sprechens. Dazu muss man ihn allerdings kopfüber knutschen. Und so hängen sich Jahr für Jahr Menschen kopfüber über einen kleinen Abgrund um das seltsame Ritual zu vollziehen. Auch etliche Berühmtheiten tun dies seit langem, angefangen bei Sir Walter Scott, über Churchill und Clinton, bis hin zu Mick Jagger und Robbie Williams. [...mehr]
Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt, die bei keinem Rundgang oder Rundfahrt fehlen darf, ist der Berliner Dom. Schon allein seine markante Gestalt lockt Besucher aus der ganzen Welt zu dieser evangelischen Kirche.
Der eigentliche Dom mit seiner mächtigen Kuppel und der Tauf- und Traukirche stammt aus den Jahren 1894 bis 1905 und wurde nach Plänen des Architekten Julius Raschdorff auf Wunsch von Kaiser Wilhelm II. erbaut. Es sollte die protestantische Antwort auf den Petersdom werden und ein Prunkstück der Hohenzoller. Noch heute liegen in der Gruft des Doms 97 von ihnen begraben, darunter die Prunksarkophage des “Großen Kurfürsten” Friedrich Wilhelm und seiner Gemahlin Dorothea, sowie des ersten Königs von Preußen Friedrich I. und seiner Frau Sophie Charlotte. [...mehr]
Das wohl bekannteste Weltwunder der Antike sind die Pyramiden ind Ägypten und die von Giezh mit der Sphinx davor kennt jedes Kind. Wahrscheinlich auch, weil sie das einizge dieser sieben Weltwunder sind, das bis heute überlebt hat.
Jeher haben die Pyramiden die Fantasie der Leute beflügelt und mit ihren Mysterien schon so manche in ihren Bann gezogen. Alle Touris wollen sie sehen, alle Weltverschwörer und Mystiker versuchen sie in ihre Theorien einzubauen.
Ca. 15 Kilometer von Kairo, der Hauptstadt Ägyptens, aus gelegen, direkt am Stadtzentrum von Gizeh, befinden sie sich auf der rechten Seite des Nils. [...mehr]

